Unser Veranstaltungsprogramm

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oder
20.06.2024, 19:30 Uhr

Treffpunkt Christsein: Sich in den Schlaf träumen

Kleine Nachtmusik mit Gute-Nacht-Liedern

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 20.06.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
noch
1
Tag zum Anmeldeschluss!
Termin
Donnerstag, 20.06.2024, 19.30 bis 21.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Leitung: Birgit Schultheiß und Wolfgang Steffel, Treffpunkt Christsein-Team

Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf (Ps 127,2)
Treffpunkt Christsein 2024
Der Schlaf ist in unseren Breiten und Zeiten zuallererst der, der fehlt. Schlafstörungen und Übermüdung sind an der Tagesordnung, weil auch die Nacht nicht mehr Nacht sein darf. Sich selbst und dem anderen Schlaf zu gönnen, ist eine wenig verbreitete Tugend. Denn wir lernen von Kindesbeinen an, dass Müßiggang und so auch der Schlaf aller Laster Anfang seien. Ganz anders in der geistlichen, biblischen und philosophischen Tradition: Nur der Schlaf macht wach für die Winke Gottes, der alt- und der neutestamentliche Josef, sie träumen unentwegt, und der Denker Byung-Chul Han parallelisiert Schlaf und kontemplatives Leben. Viele Menschen fragen sich: Schläft Gott anstatt gegen Unrecht und Not einzugreifen? Eine wahrhaft lebendige Metapher ist der Schlaf, denn auch die Natur schläft im Winter, wir selbst sind einmal verschlafen oder schlaff und todmüde, und er ist sanftes Bild des Todes – der Mensch „entschläft“ einst aus dem irdischen Leben.

 

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27.06.2024, 19:30 Uhr

(Weiter)Leben aus Gottes Kraft

20 Jahre nach dem Ulmer Katholikentag

Ulm | 27.06.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 27. Juni 2024, 19.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Vor 20 Jahren, im Juni 2004 fand in Ulm der 95. Deutschen Katholikentag statt. Er wollte einen Beitrag leisten zu einem "Leben aus Gottes Kraft", wie das Leitwort hieß. Im Gespräch schauen wir zurück auf das Großereignis und einige seiner Veranstaltungen. Es geht auch um die Frage, was sich seither getan hat und wo die katholische Kirche heute steht.

Im Gespräch: Organisatoren, Mitwirkende und Teilnehmende des Ulmer Katholikentags

Moderation: Dr. Oliver Schütz, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb.-Donau, damaliger Leiter des Programmbereichs des Ulmer Katholikentags

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02.07.2024, 19:00 Uhr

Wie kann ich echten Trost von Vertröstungen unterscheiden?

Ignatius und seine Genesungslektüre auf Schloss Loyola

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 02.07.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
noch
13
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 02.07.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link und Telefonnummer für Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Die Psychologie des Ignatius von Loyola im Spiegel seiner Lebensorte
Ignatianische Impulse 2024
Ignatius von Loyola war ein gut situierter Mann mit besten Karriereaussichten. Bei der Verteidigung der Stadt Pamplona wurde er am rechten Bein von einer Kanonenkugel und am linken von einem Schleuderstein schwer verletzt. Auf dem Krankenbett vollzieht er eine geistliche Umwandlung. Er plante seinen eigenen Weg, doch Gott lenkte seinen Schritt in eine andere Richtung. Ignatius macht sich zu einer Wallfahrt nach Jerusalem auf. Jedoch: Seine Umkehr vollzog sich nicht auf einen Schlag. Im Dorf Manresa bleibt er auf dem Weg nach Jerusalem hängen und stürzt er in tiefe Verzweiflung bis zu Selbstmordgedanken. Sein Denken ist zunächst noch eng an strenge Bußübungen geknüpft. Er vernachlässigt sein Äußeres, schneidet sich die Haare und Nägel nicht, bekleidet sich mit einem Sack. Die Bevölkerung nennt ihn einfach den „Sackmann“. Mitten in dieser Enge schafft ihm Gott in mehreren Visionen Raum, Weite, neuen Lebensmut und neue Lebensfreude.

Weitere Termine:

Dienstag, 01.10.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm (Saal im Hof)
Wie kann ich mich meinen dunklen Löchern stellen?

Ignatius uns seine Depression in Manresa

Dienstag, 05.11.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm (Saal im Hof)
Wie kann ich meine Lebensgeschichte vor Gott aufarbeiten?

Ignatius und seine Lebensbeichte auf dem Montsserat

 

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09.07.2024, 10:00 Uhr

Warum es guten Journalismus braucht

Matinee & Tee - Anregungen am Vormittag

Ulm | 09.07.2024, 10:00 Uhr – 11:30 Uhr
noch
20
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 09. Juli 2024, 10 Uhr
Ort
Haus der Begegnung
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei, freiwilliger Beitrag für das Brezelfrühstück
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
EBAM Evangelisches Bildungswerk Alb-Donau und Haus der Begegnung Ulm
Bild:

Warum es guten Journalismus braucht:
Die Presselandschaft befindet sich im Umbruch. Internet und Social Media sind für immer mehr Menschen die zentrale Informationsquelle. Braucht es die herkömmlichen Tageszeitungen noch? Wie arbeitet eine Lokalzeitung wie die Südwest Presse? Welche Rolle spielt die Leserschaft für die Auswahl von Themen und Recherchen?
Referentin: Verena Schühly, Reporterin Lokalredaktion Ulm der Südwest Presse, im Gespräch mit Andrea Luiking und den Besucher*innen.
Ort: Haus der Begegnung Ulm
Dienstag, 09. Juli 2024, 10 Uhr

Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln. Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich zu diesem ökumenischen Angebot ein: Andrea Luiking (HdB Ulm), Dr. Oliver Schütz (keb Ulm) und Viktoria Fahrenkamp (EBAM).

 

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09.07.2024, 20:00 Uhr

Homo minimalis, oder: „Geh mir aus der Sonne!“

Das Wesen, das im Grunde wenig braucht

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.07.2024, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
noch
20
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 09.07.2024, 20.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Raum 2.12 (2. OG)
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Online- und Telefonteilnahme mit Besuchsmöglichkeit im Konferenzraum des Bischof-Sproll-Hauses (2. OG), Olgastr. 137, Ulm. Link anfordern unter Tel.; 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Der Mensch braucht nicht viel. Einen schönen Platz, ein Getränk, nette Menschen um sich herum. Den Minimalismus pflegten schon die Kyniker, etwa Diogenes in der Tonne. Als Kaiser Alexander ihm einen Wunsch erfüllen will, wünscht er schlicht: „Geh mir aus der Sonne!“ Als er ein Kind aus der hohlen Hand trinken sieht, wirft er seinen Becher weg – das letzte, was er noch besaß. Frère Roger, der Gründer der Gemeinschaft von Taizé, schrieb: „Verwende das wenige, was du hast, mit viel Fantasie, um die Monotonie des Alltags aufzuhellen.“

Philotheo am 9ten um 8 am Abend
Vorträge im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

In der kirchlichen Tradition wird die Philosophie als „Magd der Theologie“ bezeichnet. Kant hat aber darauf hingewiesen, dass die Philosophie nicht der Theologie die Schleppe zu tragen habe, sondern mit der Fackel vorausgehe. Karl Jaspers sagte: „Religion braucht, um wahrhaftig zu bleiben, das Gewissen der Philosophie. Philosophie braucht, um gehaltvoll zu bleiben, die Substanz der Religion.“ 2024 wird die Reihe als „Jahr der Anthropologie“ unter dem Leitwort „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst“ (Ps 8,5) begangen. Theologie ist verborgene Menschenkunde, also Kryptoanthropologie. Und die Anthropologie, d. h. das Nachsinnen über das Wesen des Menschen, sagt viel darüber aus, was der Mensch vor und über und ohne Gott denkt, und so ist sie unausgesprochene Gotteslehre: Kryptotheologie.

Die nächsten Termine:

Montag, 09.09.2024, 20 Uhr
Pilger und homo rumhocko in einem

Der Mensch zwischen Sehnsucht nach Weite und Hang zur Gemütlichkeit

Einerseits beginnt mit dem Neolithikum die Zeit der großen Städte, des Ackerbaus und so auch der Sesshaftigkeit. Es ist auch die Geburtsstunde des Bieres und einer „Bierruhe“ mit einer stabilitas loci (einer Stabilität des Ortes). Doch lebendig bleibt immer die Sehnsucht nach Aufbruch. Oder es ist die schiere Not, aufbrechen zu müssen, um zu überleben. Das lateinische Wort für Pilger, peregrinus, wird auch gedeutet als Mensch „außerhalb des eigenen Ackers“. Dieser verlässt das Feld vertrauter Selbstverständlichkeiten. Der Mensch ist keine Kartoffel! Er verspürt die Sehnsucht nach dem Neuen, nach dem Fremden, nach dem Mehr.


Mittwoch, 09.10.204, 20.00 Uhr
Der Mensch als sprechendes Tier

Über die Wiedergewinnung einer wirklichkeitsgerechten Sprache

Zu Gott und von Gott zu reden verliert mehr und mehr an Bedeutung. Die Selbstverständlichkeit des Betens und des Nachdenkens über Gott ist geschwunden. Bernhard Casper schreibt über das Gebet in einem transzendenzlos gewordenen Bewusstsein: „In einer Gesellschaft, die scheinbar nur mehr aus einem Spiel der Macht mit dem Machbaren besteht, hat die Rede von einem Sich-überschreiten des Menschen in ein ihm Unverfügbares hinein keine Bedeutung mehr. Beten scheint der exemplarische Fall von Sprache zu sein, die ‘nicht arbeitet’, sondern ‘leerläuft’.“ Die religiöse und kirchliche Sprachkrise ist eingebettet in eine Krise der Sprache überhaupt. In einer „Kultur nach dem Wort“ (George Steiner) wird der Sprache kaum mehr Realitätsbezug zugetraut. Was sind die „Bedingungen der Glaubenssprache“, damit sie ein triftiges Sprechen sein kann? Wie kann Glaubenssprache und Sprache überhaupt etwas „bedeuten“ oder zumindest andeuten.

 

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12.07.2024, 19:00 Uhr

Europas christliche Wurzeln – wie wichtig sind sie uns heute?

Vortragsreihe Christsein - Ja zum Leben

Ulm-Gögglingen | 12.07.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Freitag, 12. Juli 2024, 19.00 Uhr
Ort
Christophorushaus
Abt-Ulrich-Str. 4, 89079 Ulm-Gögglingen

Referent/in
Elisabeth Jeggle (Jg 1947) war von 1999 bis 2014 Europa-Abgeordnete der CDU und Mitglied der Europa-Union im Europäischen Parlament

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Kirchengemeinde Ulm-Gögglingen
Bild:

Frau Elisabeth Jeggle, die 15 Jahre lang als Abgeordnete im Europäischen Parlament saß, wird unseren Blick auf manche Fragen richten, die wir uns dann und wann auch schon gestellt hatten. Als der französische Präsident Emmanuel Macron am 26. September 2017 seine große Rede zur Zukunft Europas hielt, nannte er viele wichtige Dinge wie Sicherheit, Migration, Finanzen, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Religion erwähnte er nicht, obwohl Kenner der Geschichte sagen: Die Bedeutung der Religion wird zunehmen – siehe Islam. Wie können wir zu diesen Fragen Stellung nehmen? Wir sind gespannt, was uns Frau Jeggle dazu sagen wird.

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13.07.2024, 09:00 Uhr

Unterwegs auf dem Jakobsweg von Munderkingen zum Bussen

Pilgertag

Ulm | 13.07.2024, 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Termin
Samstag, 13. Juli 2024, 9:00 bis ca. 18:00 Uhr
Referent/in
Andrea Schmid, qualifizierte Pilgerbegleiterin

Kosten
30 € (mit Deutschlandticket 23 €)
Veranstalter
EBAM Evangelisches Bildungswerk Alb-Donau
Zusatzinformation
Treffpunkt: Hauptbahnhof Ulm

Gemeinsam gehen wir auf dem Habsthaler Jakobsweg, der als Teil der Via Beuronensis zum Netz der Jakobswege zwischen Neckar und Bodensee gehört. Zu Fuß die Strecke erkundend, mal redend, mal schweigend, mit Impulsen und dem intensiven Erleben der Natur.. Es sind keine Vorerfahrungen beim Pilgern erforderlich. Gute körperliche Verfassung für eine Wegstrecke von ca. 14 km wird vorausgesetzt. Hin- und Rückfahrt erfolgen gemeinsam mit dem Zug.
Anmeldung bis 05.07.2024 bei: info@ev-bildung-albdonau.de, Tel. 0731 9200024 oder über die Homepage www.ev-bildung-albdonau.de

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20.07.2024, 09:00 Uhr

Mit Rucksack und Bibel

Dass wir alles Zeugnis geben, die am Materiellen kleben

Dornstatt-Bollingen | 20.07.2024, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Termin
Samstag, 20.07.2024, Ankunft ab 9.00 Uhr, Auftakt um 9.30 Uhr, Ende gegen 17.00 Uhr
Ort
Katholische Kirche
Schlösslestr. 4, 89160 Dornstadt-Bollingen

Referent/in
Ehrenamtlicher Wanderführer: Hans-Jürgen Greber, Dornstadt
Impulse an den Stationen: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent

Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Anmeldung an das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das Patronat der Kirche St. Stephanus, des ersten Märtyrers, lädt ein, über das eigene Glaubenszeugnis im Alltag nachzudenken. Wofür kann ein Christ einstehen? Vor allem sind wir Zeugen für ein Leben, das nicht am Materiellen klebt. Biblisch denken wir hier etwa an den Scheunenbauer, dessen Vorrats- und Besitzdenken Jesus in einem Gleichnis entlarvt, oder auch die Jünger, die sich über eine vermeintliche Verschwendung von Salböl aufregen: „Dieses Öl hätte teuer verkauft und den Armen gegeben werden können.“ Es ist da kein Sensorium für den Gnadenstrom in der innigen Beziehung zwischen Jesus und der Sünderin, die seine Füße salbt. Alles muss nützen, muss etwas bringen, muss verwertet werden – das ist doch auch eine Krankheit unserer Zeit und Welt.

Einkehr in eine Wirtschaft findet entweder am Mittag oder am frühen Abend statt. Proviant für unterwegs bitte mitbringen. Keine Teilnehmergebühr. Essen auf eigene Rechnung. Die Strecke ist etwa 13 Kilometer lang. An- und Abreise sind mit öffentlichem Busverkehr möglich.

 

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30.07.2024, 19:00 Uhr

„Bin ich der Hüter meines Bruders?“

Schwierige Geschwisterkonstellationen und die Situation in Israel

Ulm | 30.07.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 30. Juli 2024, 19.00 – 20.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Rabbiner Dr. Jeschaja Balog studierte Judaistik in Heidelberg, London und Tübingen und ist derzeit Lehrer in Jerusalem
Sara Prais, Jerusalem

Kosten
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Evangelisches Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden (Pfarrer Maurer)
Bild:

Jüdische Lehrerinnen und Lehrer kommen seit vielen Jahren aus Israel nach Deutschland, um mit Interessierten die Bibel zu studieren. Unter den aktuellen Umständen ist das eine Herausforderung. Wie bewältigen gläubige Jüdinnen und Juden die Situation in Israel? Welche biblischen Geschichten und Texte sind jetzt wichtig und hilfreich?
Der Blick geht dabei auf Geschwistergeschichten der Tora. Das erste Buch der Bibel lässt sich geradezu lesen als eine Familiengeschichte der Menschheit und Israels. Schon das erste Geschwisterpaar gerät aus Rivalität in einen Strudel der Gewalt bis hin zum Brudermord. Ohne fromme Illusionen schaut die Tora auf das, was in den besten Familien geschieht. Die Schrift bietet aber auch Beispiele, wie es Geschwistern gelingt, sich von Neid und Konkurrenz frei zu machen. Welche Aussichten gibt es, dass die Menschen in und um Israel, ja weltweit wie „Brüder miteinander in Eintracht wohnen“ (Psalm 133)?

Bild: Kain und Abel am Hauptportal des Ulmer Münsters

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07.08.2024, 19:30 Uhr

Unterwegs in Israel – einst und heute

Pilgern im Heiligen Land

Oberdischingen | 07.08.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Mittwoch, 7. August 2024, 19:30 Uhr
Ort
Haus St. Jakobus
Kapellenberg 58-60, 89610 Oberdischingen

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei, freiwilliger Beitrag
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Cursillo-Haus St. Jakobus Oberdischingen
Kooperationspartner
keb Ulm-Alb-Donau
Bild:

Von der Quelle des Jordans ganz im Norden über das Bergland von Judäa bis in die Wüste Negev im Süden führt diese Bilderreise durch Israel. Oliver Schütz berichtet über die Freuden, Möglichkeiten und Herausforderungen, heute in diesem Land unterwegs zu sein. Er begibt sich dabei auch auf die Spuren von Pilgerinnen und Pilgern, die über Jahrhunderte das Heilige Land besucht haben.

Bild: Georgskloster im Wadi Qelt östlich von Jerusalem

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Flyer und Programmheft zum Download

Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

Die Flyer können Sie unten als PDF herunterladen.

Programmheft
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