„Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: Tu das immer, ich sage nicht: Tu das oft, aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen“, so Bernhard von Clairvaux. Auch ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Und dass ich mich selbst mag, sollte mir auch niemand verwehren. Denn ein Mensch mit einem inneren Frieden und einer gesunden Selbst-Zufriedenheit trägt mehr zu Frieden in seinem Umfeld bei, als einer der sich selbst und anderen nichts gönnt.
Bereits ab 18.00 Uhr Möglichkeit zum Abendessen.
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Angebote für Trauernde in Ehingen
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Ehingen, Hehlestraße 2, Ehingen
Tel. 07391 / 754176
E-Mail: hospizgruppe.ehigen@drs.de
www.hospizgruppe-ehingen.de
Angebote für Trauernde in der Region Iller-Weihung
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Iller-Weihung, Schulstraße 21, Regglisweiler
Tel: 0174-2006689
E-Mail: b.mueller@sozialstation-iller-weihung.de
www.hospizgruppe-iw.de
Angebote für Trauernde in der Region Erbach, Donau-Schmiechtal
Information, Kontakt, Anmeldung:
Hospizgruppe Donau-Schmiechtal
Schlossstraße 29, Erbach
Tel: 07305/9355199
E-Mail: Hospizgruppe.Donau-Schmiechtal@t-online.de
www.hospiz-donau-schmiechtal.de
Angebote für Trauernde in Ulm-Wiblingen
Information, Kontakt, Anmeldung:
Pfarramt St. Martin
Tel. 0731/41223
E-Mail: Stmartin.ulm@drs.de
www.ulm-basilika.de
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Englischkurs ohne Leistungsdruck und Prüfungen. Für Wiedereinsteiger und alle mit einfachen Vorkenntnissen der englischen Sprache. Gut geeignet auch für ältere Menschen. Gearbeitet wird in kleiner Gruppe in lockerer, harmonischer Atmosphäre. Dabei steht nicht so sehr die Grammatik im Vordergrund, sondern das Miteinander beim Hören, Sprechen und Üben. Wir behandeln interessante Themen. Frischen Sie ihre Englischkenntnisse auf und halten Sie sich sprachlich fit. Einstieg jederzeit möglich.
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Werner von Ellerbach war der erste Abt des 1093 gestifteten Benediktinerklosters Wiblingen. Abt Werner starb von 900 Jahren am 4. Juni 1126. Die Führung des Kirchenhistorikers Dr. Oliver Schütz geht seinen Spuren in der Basilika nach. Sie führt 900 Jahre zurück in die Anfangszeit der Abtei Wiblingen.
An zwei Terminen angeboten.
Bild: Epitaph von Abt Werner an der Stelle seines Grabes in der heutigen Kirche (Foto: keb)
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht
Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.
Weitere Termine der Reihe:
Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion
Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?
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Vor 20 Jahren hielt Papst Benedikt XVI. seine Freiburger Rede, die eine Diskussion über das Verhältnis von Christentum und Islam auslöste. In dieser Veranstaltung beleuchten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden größten Weltreligionen. Dabei kommen die heiligen Schriften Bibel und Koran genauso in den Blick wie Regeln und Rituale. Außerdem geht es um die Geschichte von Nähe und Konflikten zwischen Christen und Muslimen.
Bild: Kreuz und Halbmond (keb/KI)
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Bischof-Sproll-Haus Ulm (Foto: keb/O. Schütz)
Das stattliche Gebäude in der Ulmer Olgastraße 137 wurde 1903 als Oberamt, Vorgänger des Landratsamts gebaut. Vor wenigen Jahren renoviert, ist es heute als Bischof-Sproll-Haus Sitz kirchlicher Dienste wie Caritas und Katholische Erwachsenenbildung. Das in Teilen denkmalgeschützte Ensemble bietet seit seiner Errichtung Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger und ist damit Teil des sozialen NetzWERKs. Die Führung lässt die Geschichte des Gebäudes lebendig werden und stellt Räume und Bereiche im Inneren vor. Beginn ist im Saal im Hof.
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Körper, Geist und Seele - Innen und Außen - alles ist verbunden durch den Atem. Die Kurse bieten leicht auszuführende Körperübungen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen. Sie fördern die Lebenskraft, Präsenz, Gelassenheit und Kreativität. Nach Prof. Ilse Middendorf.
Kurs 1 - montags 9.00 - 10.30 Uhr:
14.9. / 28.9. / 12.10. / 19.10. / 2.11. / 9.11. / 16.11. / 23.11. / 30.11. / 7.12. / 14.12. 2026
Kurs 2 - donnerstags 9.00 - 10.30 Uhr:
17.9. / 8.10. / 15.10. / 22.10. / 26.11. / 3.12. / 10.12.2026
Kurs 3 - dienstags 17.30 - 19.00 Uhr:
15.9. / 29.9. / 13.10. / 20.10. / 3.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 8.12. / 15.12. 2026
Einstieg jederzeit möglich. Bitte kleiden Sie sich bequem und bringen Sie Socken mit.
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ULM-MITTE
Frauen-Treff St. Georg
Dienstags 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm, Gemeindehaus St. Georg, Beethovenstr. 1
Dienstag, 15.9.2026
„Die Sprache der Blumen“ mit Marianne Rudhard
Dienstag, 06.10.2026
„Streifzüge durch´s Schwabenländle“ mit Hildegard Vogelmann
Dienstag, 03.11.2026
„Sperrige Texte in der Bibel“ mit Pfarrer Thomas Breitkreuz
Dienstag, 01.12.2026
„Fräulein Fabelhaft erzählt …" mit Maria Wenning
ULM-SÖFLINGEN
Frauenseminar Söflingen
Mittwochs, 9.00 - 11.00 Uhr
Ulm-Söflingen, Pfarrheim, Harthauser Str. 36
Mittwoch, 16.9.2026
„Fledermäuse – Lautlose Jäger der Nacht“ mit Dr. Anna Vogeler
Mittwoch, 14.10.2026
„Die Kunst als Therapie“ mit Alexandra Danner-Weinberger von der Universität Ulm
Mittwoch, 11.11.2026
„Humorvolle schwäbische Geschichten und Gedichte“ mit Otto Schempp
Mittwoch, 09.12.2026
„Die heilige Familie“ mit Dr. Oliver Schütz
ULM-ESELSBERG
Frauenseminar Treff 2000 St. Maria Suso
Dienstags, 9.00 – 11.00 Uhr
Ulm-Eselsberg, Suso-Gemeindehaus, Mähringer Weg 51
Dienstag, 10.11.2026
„Aber schön war es doch“ über Hildegard Knef mit Anne Pröbstle
Dienstag, 15.12.2026
„Die Weihnachtskrippe“ mit Monika Speidel
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Es werden Tugenden betrachtet, die aus den Exerzitien des Ignatius von Loyola abgeleitet und über den großen Mystiker hinaus in unseren Alltag hineinbuchstabiert werden. Alle genannten Haltungen verbindet eine passive Aktivität und aktive Passivität, alle sind nüchtern-trunken. Was verbindet sie noch? Was verbinden wir mit ihnen und was sie mit uns? Immer am dritten Dienstag des Monats.
Dienstag, 15.09.2026, 19.30 Uhr
Begrenztheitswertschätzung
Sich der Wunden als Hoffnungsluken bewusst werden
Ja, es gibt eine Würde der Wunden! Die Würde der Wunden ist unantastbar, und zwar in dem Sinne, dass niemand wegen seiner Wunden, Verletzungen, Arbeitslosigkeit, Depression usw. als ein Mensch mit weniger Wert gesehen werden darf. Der Mensch verliert seine Würde vor Gott auch im Leiden nicht. Wir stehen in der Gefahr, die Wunden rein negativ zu sehen und sie als Wertminderung menschlichen Lebens zu sehen. Das ist aber nicht der Blick und Maßstab Gottes. Er hat sogar eine besondere Wertschätzung für den Verwundeten.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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