Unser Veranstaltungsprogramm

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25.05.2024, 09:00 Uhr

Der Künstler Otto Herbert Hajek

Kunstfahrt nach Nürtingen und Stuttgart

Tagesfahrt | 25.05.2024, 09:00 Uhr – 19:00 Uhr
noch
3
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 25. Mai 2024, 9 - 19 Uhr
Referent/in
Leitung: Dr. Oliver Schütz, keb Ulm-Alb-Donau
Ausstellungsführung durch Fachpersonal des Kunstmuseum

Kosten
Kosten: 20 Euro (Eintritte, Führungen)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Otto Herbert Hajek (1927–2005) zählt zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Großplastiken prägen das Stuttgarter Stadtbild. Die aktuelle Ausstellung im Kunstmuseum Stuttgart zeigt eine Werkauswahl an Plastiken, Gemälden und Grafiken. In Nürtingen übernahm Hajek die Ausgestaltung der 1956 erbauten Kirche St. Johannes Evangelist. Der Künstler arbeitete anlässlich einer Sanierung 1987/88 weiter an dem Gotteshaus. Dessen endgültige Fertigstellung erfolgte 1990 mit der Einweihung des Kreuzweges. Damit findet sich in der Johanneskirche eine künstlerische Gestaltung Hajeks aus über 30 Jahren Schaffenszeit.

Gemeinsame Anfahrt mit dem Zug von Ulm nach Nürtingen, dort Kirchenbesuch. Weiterfahrt nach Stuttgart, Mittagspause, Ausstellungsführung. Rückfahrt nach Ulm. Nutzung des eigenen Deutschlandtickets oder eines Baden-Württemberg-Tickets gegen Kostenbeteiligung.

Foto: Altarraum gestaltet von Otto Herbert Hajek, Katholische Kirche St. Johannes Evangelist, Nürtingen, von der Homepage der Kirchengemeinde.

 

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04.06.2024, 19:00 Uhr

Wie kann man heute „ritterlich“ leben?

Ignatius und sein Kampf in Pamplona

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 04.06.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
noch
14
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 04.06.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Raum 2.12 (2. OG)
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link und Telefonnummer für Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Die Psychologie des Ignatius von Loyola im Spiegel seiner Lebensorte
Ignatianische Impulse 2024
Ignatius von Loyola war ein gut situierter Mann mit besten Karriereaussichten. Bei der Verteidigung der Stadt Pamplona wurde er am rechten Bein von einer Kanonenkugel und am linken von einem Schleuderstein schwer verletzt. Auf dem Krankenbett vollzieht er eine geistliche Umwandlung. Er plante seinen eigenen Weg, doch Gott lenkte seinen Schritt in eine andere Richtung. Ignatius macht sich zu einer Wallfahrt nach Jerusalem auf. Jedoch: Seine Umkehr vollzog sich nicht auf einen Schlag. Im Dorf Manresa bleibt er auf dem Weg nach Jerusalem hängen und stürzt er in tiefe Verzweiflung bis zu Selbstmordgedanken. Sein Denken ist zunächst noch eng an strenge Bußübungen geknüpft. Er vernachlässigt sein Äußeres, schneidet sich die Haare und Nägel nicht, bekleidet sich mit einem Sack. Die Bevölkerung nennt ihn einfach den „Sackmann“. Mitten in dieser Enge schafft ihm Gott in mehreren Visionen Raum, Weite, neuen Lebensmut und neue Lebensfreude.

Weitere Termine:

Dienstag, 02.07.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm (Saal im Hof)
Wie kann ich echten Trost von Vertröstungen unterscheiden?

Ignatius und seine Genesungslektüre auf Schloss Loyola

Dienstag, 01.10.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm (Saal im Hof)
Wie kann ich mich meinen dunklen Löchern stellen?

Ignatius uns seine Depression in Manresa

Dienstag, 05.11.2024, 19.00 bis 20.30 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm (Saal im Hof)
Wie kann ich meine Lebensgeschichte vor Gott aufarbeiten?

Ignatius und seine Lebensbeichte auf dem Montsserat

 

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07.06.2024, 19:00 Uhr

St. Martinus in Dietingen

Vortrag und Führung zur Geschichte der Kirche

Blaustein-Dietingen | 07.06.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Freitag, 7. Juni 2024, 19.00 Uhr
Ort
Kirche St. Martinus
Neideggweg 19, 89134 Blaustein-Dietingen

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Kirchengemeinde Dietingen
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Bild:

Dem heiligen Martin geweihte Kirchen gehen oft auf die Frühzeit des Christentums in unserer Region zurück. Die Pfarrkirche in Dietingen wurde bereits im 7. oder 8. Jahrhundert gegründet. Urkundlich wird sie erstmals 1236 erwähnt. Aus dem Mittelalter stammt ein guter Teil des Baus und der Ausstattung, wie die schönen Schlusssteine des Gewölbes und der eindrucksvolle Taufstein. Die einschiffige Kirche, die sich inmitten des ummauerten Kirchhofs erhebt, ist fraglos ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. Mit ihr beginnt eine Reihe von Führungen durch Martinskirchen im Dekanat Ehingen-Ulm.

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde St. Martinus Dietingen in Kooperation mit der keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

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09.06.2024, 20:00 Uhr

Das Lebewesen mit lebendigen Metaphern im Herzen

Der Mensch als homo symbolicus und homo religiosus

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.06.2024, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
noch
19
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Sonntag, 09.06.2024, 20.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Raum 2.12 (2. OG)
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Online- und Telefonteilnahme mit Besuchsmöglichkeit im Konferenzraum des Bischof-Sproll-Hauses (2. OG), Olgastr. 137, Ulm. Link anfordern unter Tel.; 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Paul Ricoeur hat ein Buch mit dem Titel „Die lebendige Metapher“ geschrieben. Er sieht als Paradebeispiel für Metaphern die poetische Sprache, die Raum in der Deutung lässt. Schüler können im Blick auf die Gedichtinterpretation ein Lied davon singen. Gerade die religiöse Sprache vollzieht sich in einer Mehrdeutigkeit durch Verwendung von Symbolen und Metaphern, die nicht einfach nichts ausdrücken, sondern in ihrer Mehrdeutigkeit dennoch einen Bezug zur Wirklichkeit herstellen und Wirklichkeit auf offene und dadurch wirklichkeitsgemäße Weise vermitteln können. Indessen: Das symbolische Verstehen und das metaphorische Verständnis ist beim heutigen Menschen geschädigt, weil er sich meist in rein funktionaler und eindimensionaler Fakten- und Daten- und Nachrichtensprache bewegt.

Philotheo am 9ten um 8 am Abend
Vorträge im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

In der kirchlichen Tradition wird die Philosophie als „Magd der Theologie“ bezeichnet. Kant hat aber darauf hingewiesen, dass die Philosophie nicht der Theologie die Schleppe zu tragen habe, sondern mit der Fackel vorausgehe. Karl Jaspers sagte: „Religion braucht, um wahrhaftig zu bleiben, das Gewissen der Philosophie. Philosophie braucht, um gehaltvoll zu bleiben, die Substanz der Religion.“ 2024 wird die Reihe als „Jahr der Anthropologie“ unter dem Leitwort „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst“ (Ps 8,5) begangen. Theologie ist verborgene Menschenkunde, also Kryptoanthropologie. Und die Anthropologie, d. h. das Nachsinnen über das Wesen des Menschen, sagt viel darüber aus, was der Mensch vor und über und ohne Gott denkt, und so ist sie unausgesprochene Gotteslehre: Kryptotheologie.

Die nächsten Termine:

Dienstag, 09.07.2024, 20.00 Uhr
Homo minimalis, oder: „Geh mir aus der Sonne!“

Das Wesen, das im Grunde wenig braucht

Der Mensch braucht nicht viel. Einen schönen Platz, ein Getränk, nette Menschen um sich herum. Den Minimalismus pflegten schon die Kyniker, etwa Diogenes in der Tonne. Als Kaiser Alexander ihm einen Wunsch erfüllen will, wünscht er schlicht: „Geh mir aus der Sonne!“ Als er ein Kind aus der hohlen Hand trinken sieht, wirft er seinen Becher weg – das letzte, was er noch besaß. Frère Roger, der Gründer der Gemeinschaft von Taizé, schrieb: „Verwende das wenige, was du hast, mit viel Fantasie, um die Monotonie des Alltags aufzuhellen.“


Montag, 09.09.2024, 20 Uhr
Pilger und homo rumhocko in einem

Der Mensch zwischen Sehnsucht nach Weite und Hang zur Gemütlichkeit

Einerseits beginnt mit dem Neolithikum die Zeit der großen Städte, des Ackerbaus und so auch der Sesshaftigkeit. Es ist auch die Geburtsstunde des Bieres und einer „Bierruhe“ mit einer stabilitas loci (einer Stabilität des Ortes). Doch lebendig bleibt immer die Sehnsucht nach Aufbruch. Oder es ist die schiere Not, aufbrechen zu müssen, um zu überleben. Das lateinische Wort für Pilger, peregrinus, wird auch gedeutet als Mensch „außerhalb des eigenen Ackers“. Dieser verlässt das Feld vertrauter Selbstverständlichkeiten. Der Mensch ist keine Kartoffel! Er verspürt die Sehnsucht nach dem Neuen, nach dem Fremden, nach dem Mehr.


Mittwoch, 09.10.204, 20.00 Uhr
Der Mensch als sprechendes Tier

Über die Wiedergewinnung einer wirklichkeitsgerechten Sprache

Zu Gott und von Gott zu reden verliert mehr und mehr an Bedeutung. Die Selbstverständlichkeit des Betens und des Nachdenkens über Gott ist geschwunden. Bernhard Casper schreibt über das Gebet in einem transzendenzlos gewordenen Bewusstsein: „In einer Gesellschaft, die scheinbar nur mehr aus einem Spiel der Macht mit dem Machbaren besteht, hat die Rede von einem Sich-überschreiten des Menschen in ein ihm Unverfügbares hinein keine Bedeutung mehr. Beten scheint der exemplarische Fall von Sprache zu sein, die ‘nicht arbeitet’, sondern ‘leerläuft’.“ Die religiöse und kirchliche Sprachkrise ist eingebettet in eine Krise der Sprache überhaupt. In einer „Kultur nach dem Wort“ (George Steiner) wird der Sprache kaum mehr Realitätsbezug zugetraut. Was sind die „Bedingungen der Glaubenssprache“, damit sie ein triftiges Sprechen sein kann? Wie kann Glaubenssprache und Sprache überhaupt etwas „bedeuten“ oder zumindest andeuten.

 

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10.06.2024, 19:30 Uhr

Kirche – Macht – Missbrauch! Und jetzt?

Wo steht und wohin geht die katholische Kirche?

Ulm | 10.06.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Montag, 10. Juni 2024, 19.30 Uhr
Ort
Roncallihaus
Elisabethenstr. 37, 89077 Ulm

Referent/in
Referentin: Regina Nagel, Vorsitzende des Bundesverbands der Gemeindereferent*innen Deutschlands und Wirtschaftspsychologin (B.A.)

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Initiativkreis der SE Böfingen-Jungingen
Bild:

Was haben der Synodale Weg in Deutschland und die Weltsynode gebracht? Diese Frage stellen wir Regina Nagel, engagiertes Mitglied des Synodalen Wegs. Die Vorsitzende des Berufsverbands der Gemeindereferent*innen Deutschlands befasst sich seit langer Zeit mit den Themen Frauen und Führung in der Katholischen Kirche. Ihre letzten Buchveröffentlichungen betreffen den Machtmissbrauch im pastoralen Dienst und den spirituellen Missbrauch an Frauen in der Kirche. Darüber und über die neuesten Entwicklungen in der Katholischen Kirche wird sie sprechen und Gelegenheit zur Diskussion geben.

Fotograf: Matthias Häußler

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11.06.2024, 10:00 Uhr

Katholisch – Evangelisch: Wie steht es um die Ökumene?

Matinee & Tee - Anregungen am Vormittag

Ulm | 11.06.2024, 10:00 Uhr – 11:30 Uhr
noch
20
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 11. Juni 2024, 10 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei, freiwilliger Beitrag für das Brezelfrühstück
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
EBAM Evangelisches Bildungswerk Alb-Donau und Haus der Begegnung Ulm
Bild:

Katholisch – Evangelisch: Wie steht es um die Ökumene?
Welche Unterschiede zwischen den Konfessionen gibt es denn heute noch? Im Gespräch geht es um Beispiele aus dem persönlichen Erleben, aber auch um theologische Begründungen. Reichen diese heute noch für eine Trennung der Christenheit?
Im Gespräch: Pfarrerin Andrea Luiking, Haus der Begegnung
Viktoria Fahrenkamp, Ev. Bildungswerk
Dr. Oliver Schütz, keb
Ort: Bischof-Sproll Haus Ulm
Dienstag, 11. Juni 2024, 10 Uhr

Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln. Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich zu diesem ökumenischen Angebot ein: Andrea Luiking (HdB Ulm), Dr. Oliver Schütz (keb Ulm) und Viktoria Fahrenkamp (EBAM).

Die nächsten Termine:

Dienstag, 09. Juli 2024, 10 Uhr
Warum es guten Journalismus braucht

Die Presselandschaft befindet sich im Umbruch. Internet und Social Media sind für immer mehr Menschen die zentrale Informationsquelle. Braucht es die herkömmlichen Tageszeitungen noch? Wie arbeitet eine Lokalzeitung wie die Südwest Presse? Welche Rolle spielt die Leserschaft für die Auswahl von Themen und Recherchen?
Referentin: Verena Schühly, Reporterin Lokalredaktion Ulm der Südwest Presse, im Gespräch mit Andrea Luiking und den Besucher*innen.
Ort: Haus der Begegnung Ulm

Veranstaltungsorte und Kontakt:

Haus der Begegnung Ulm
Grüner Hof 7, 89073 Ulm
Tel. 0731/920000
E-Mail: sekretariat@hdbulm.de

keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof (neben der Kirche St. Georg)
Olgastr. 137, 89073 Ulm
Tel. 0731/9206020
E-Mail: keb.ulm@drs.de

 

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15.06.2024, 10:00 Uhr

Auf dem Weg zum Frieden

Familienpilgerwanderung auf dem Martinusweg

Lauterach | 15.06.2024, 10:00 Uhr – 13:00 Uhr
noch
20
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 15. Juni 2024, 10:00 - ca. 13.00 Uhr
Referent/in
Maria Grüner, (Mag. theol.) Dekanatsreferentin Dekanat Ehingen-Ulm
Sarah Scharpf, Bildungsreferentin keb-Ulm-Alb-Donau


Kosten
kostenfrei
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Katholisches Dekanat Eingen-Ulm
Zusatzinformation
Treffpunkt: Kapelle Maria Himmelfahrt in 89584 Lauterach (Kapellenweg 4)
Bild:

Frieden beginnt bei mir.
Frieden beginnt bei dir.
Frieden beginnt in unseren Familien.


Unter diesem Motto wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen und
den Hl. Martin als Friedensbote neu kennenlernen.

Der Pilgertag startet mit einem Pilgersegen in der Kapelle Maria Himmelfahrt in Lauterach. Von dort aus pilgern wir ca. 4km auf dem Martinusweg entlang der Lauter und Donau bis nach Rechtenstein. Den Rückweg treten wir in Fahrgemeinschaften an.

Bei Dauerregen entfällt die Veranstaltung.
Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung anziehen und gutes Schuhwerk.
Der Weg ist Kinderwagen geeignet.
Zum Abschluss wollen wir in Rechtenstein gemeinsam Picknicken. Bitte bringen Sie dafür alles mit, was ihre Familie braucht.

 

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15.06.2024, 13:30 Uhr

Kunst, Kostbarkeiten, Kitsch

Auch Kirchenkunst kennt Moden

Obermarchtal | 15.06.2024, 13:30 Uhr – 17:30 Uhr
Termin
Samstag, 15. Juni 2024, 13.30 - 17.30 Uhr
Ort
Spiegelsaal im Kloster Obermachtal
Klosteranlage, 89611 Obermarchtal

Referent/in
Dipl. Ing. Michael Habres, Landesdenkmalamt Augsburg
Dr. Iris Dostal-Melchinger, Diözesanmuseum Rottenburg

Kosten
Tagungsbeitrag € 15 (einschl. Kaffee und Kuchen)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Zusatzinformation
Anmeldung beim Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart per E-Mail an: info@gv-drs.de oder telefonisch 0711/9791-4421 oder mit unten stehendem Formular.
Bild: Kloster Obermarchtal, Foto: Design Lenger, auf: [https://se-marchtal.drs.de/kirchengemeinden/obermarchtal.html]

Kloster Obermarchtal, Foto: Design Lenger, auf: [https://se-marchtal.drs.de/kirchengemeinden/obermarchtal.html]

Kunst trägt erheblich zum religiösen Erleben bei. Altäre, Statuen und Bildwerke schaffen Atmosphäre und vermitteln christliche Inhalte. Die Bedeutung von Kunstgegenständen im Kirchenraum vermitteln an diesem Nachmittag zwei Vorträge in der ehemaligen Prämonstratenserabtei Marchtal. Dabei wird deutlich, dass auch kirchliche Kunst bestimmten Moden und unterschiedlichen theologischen Vorstellungen folgt. Anschließend besteht die außergewöhnliche Möglichkeit, das sonst verschlossene Kunstdepot der Diözese Rottenburg-Stuttgart in der Klosteranlage bei einer Führung zu erleben. Seit über 30 Jahren werden an diesem besonderen Ort zahlreiche Kunst- und Alltagsgegenstände aus kirchlicher Herkunft eingelagert.

Programm

  • 13:30 Uhr: Begrüßung
  • Vortrag: "Moden und Macher": Wie pflegen die Kirchen ihre Denkmäler?, Dipl. Ing. Michael Habres, Landesdenkmalamt Augsburg
  • Vortrag: Der kunsthistorische Wandel durch Wandel der Liturgie und die Stilgeschichte seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Dr. Iris Dostal-Melchinger, Diözesanmuseum Rottenburg
  • Führungen durch das Kunstdepot der Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Zeit für Begegnung, Gespräch und Kaffee & Kuchen
  • 17:00 Uhr: Schlussgespräch



Weitere Informationen auf der Homepage des Geschichtsvereins: www.gv-drs.de

 

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20.06.2024, 19:30 Uhr

Treffpunkt Christsein: Sich in den Schlaf träumen

Kleine Nachtmusik mit Gute-Nacht-Liedern

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 20.06.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 20.06.2024, 19.30 bis 21.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Leitung: Birgit Schultheiß und Wolfgang Steffel, Treffpunkt Christsein-Team

Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf (Ps 127,2)
Treffpunkt Christsein 2024
Der Schlaf ist in unseren Breiten und Zeiten zuallererst der, der fehlt. Schlafstörungen und Übermüdung sind an der Tagesordnung, weil auch die Nacht nicht mehr Nacht sein darf. Sich selbst und dem anderen Schlaf zu gönnen, ist eine wenig verbreitete Tugend. Denn wir lernen von Kindesbeinen an, dass Müßiggang und so auch der Schlaf aller Laster Anfang seien. Ganz anders in der geistlichen, biblischen und philosophischen Tradition: Nur der Schlaf macht wach für die Winke Gottes, der alt- und der neutestamentliche Josef, sie träumen unentwegt, und der Denker Byung-Chul Han parallelisiert Schlaf und kontemplatives Leben. Viele Menschen fragen sich: Schläft Gott anstatt gegen Unrecht und Not einzugreifen? Eine wahrhaft lebendige Metapher ist der Schlaf, denn auch die Natur schläft im Winter, wir selbst sind einmal verschlafen oder schlaff und todmüde, und er ist sanftes Bild des Todes – der Mensch „entschläft“ einst aus dem irdischen Leben.

 

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27.06.2024, 19:30 Uhr

(Weiter)Leben aus Gottes Kraft

20 Jahre nach dem Ulmer Katholikentag

Ulm | 27.06.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 27. Juni 2024, 19.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Vor 20 Jahren, im Juni 2004 fand in Ulm der 95. Deutschen Katholikentag statt. Er wollte eine Beitrag leisten zu einem "Leben aus Gottes Kraft", wie das Leitwort hieß. Im Gespräch schauen wir zurück auf das Großereignis und einige seiner Veranstaltungen. Es geht auch um die Frage, was sich seither getan hat und wo die katholische Kirche heute steht.

Im Gespräch: Organisatoren, Mitwirkende und Teilnehmende des Ulmer Katholikentags

Moderation: Dr. Oliver Schütz, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb.-Donau, damaliger Leiter des Programmbereichs des Ulmer Katholikentags

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Flyer und Programmheft zum Download

Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

Die Flyer können Sie unten als PDF herunterladen.

Programmheft
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Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

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Freitag:
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