Begrüßen Sie den Herbst mit leckeren Bowls!
In diesem Workshop lernen Sie wie sie das Trendgericht „Bowl“ ganz neu intepretieren: weg von exotischen Lebensmitteln hin zu Lebensmitteln aus regionalem Anbau.
Im Workshop kombinieren wir das Baukastenprinzip moderner Bowls mit regionalen Schätzen. Ob als leichtes Meap-Prep für die Mittagspause oder als „Resteverwertung“- unsere Herbst-Bowls sind ausgewogen, nachhaltig und ein echter Blickfang.
Mitzubringen ist eine Kochschürze und einen Behälter für Speisen.
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Bild: Pixabay
Die meisten Männer sind gesprächig, wenn es um Beruf, Hobby, Technik, Sport, Politik, Wirtschaft geht. Fehlt da nicht etwas?
Ja: es fehlt das Sprechen (auch) über sich selbst – nicht nur über Ziele, Erfolge, Arbeit, Hobbys. Sondern ebenso über Belastungen, Gefühle, Probleme.
Frauen hingegen drücken sich oft eher indirekt aus – was für Männer nicht immer leicht zu „entschlüsseln“ ist. Und sie reden gern über Emotionen und Beziehungen – was Männern eher fremd ist.
Wie passt das zusammen?
Wie können Männer und Frauen damit umgehen?
Ein spannendes Thema, um das es in diesem Vortrag mit Frau Dr. Beate Weingardt geht.
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Der 29. Frauen-Projekttag der keb findet am Samstag, 24. Oktober 2026 in Ulm im Gemeindehaus St. Georg (Beethovenstr. 1) und im benachbarten Bischof-Sproll-Haus statt. Die Projekte werden jeweils am Vormittag und am Nachmittag angeboten. Sie können 2 Projekte wählen oder sich für eines am Vormittag oder am Nachmittag entscheiden.
Die Projekte in diesem Jahr:
1: Yoga, Klang und Teezeremonie
2: Healthy Habits erleben
3: Entzündungshemmend essen und leben
4: Kreativprojekt leichtSINN
5: Stärke zeigen - Sicherheit gewinnen
6: Alte Wege, neue Kraft
Ausführliche Informationen zu den Projekten und Referentinnen, zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie im unten eingestellten Flyer.
Anmeldung
zum Frauenprojekttag am besten online über diesen Link - oder mit unten eingestelltem Flyer - bis 7.8.2026.
Ablauf
Für die Teilnehmerinnen am VORMITTAG:
09.00 Uhr Hausöffnung Gemeindesaal St. Georg
Möglichkeit zum Stehcafé mit kleinem Snack
Bücher und Geschenkideen von Bücher & Kunst, Infotisch
09.45 Uhr Begrüßung und gemeinsamer Auftakt
10.00 Uhr Beginn der Projekte vormittags
12.30 Uhr Projekt-Vormittag Ende
Für die Teilnehmerinnen am NACHMITTAG:
13.45 Uhr Begrüßung der neuen Teilnehmerinnen
14.00 Uhr Beginn der Projekte nachmittags
16.30 Uhr Projekt-Nachmittag Ende
Die Teilnehmerinnen mit 2 Projekten haben von
12.30 - 14.00 Uhr Mittagspause zur freien Verfügung.
Unser Saal ist durchgehend geöffnet. Dort kann auch das selbst organisierte Vesper gegessen werden. Es gibt Getränke, Kaffee und Snacks, sowie Bücher und Geschenkideen von Bücher & Kunst, Infotisch.
Wir schicken Ihnen auch gerne den gedruckten Flyer zu. Bitte geben Sie uns Name und Anschrift dafür durch: keb.ulm@drs.de oder Telefon: 0731 / 920 60 20
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Bild: Caritas Ulm-Alb-Donau
Trennung und Scheidung sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein tiefer Einschnitt in ihre Lebenssituation. Anhaltende Konflikte und Streit der Eltern stellen eine nicht zu unterschätzende Belastung für die kindliche und jugendliche Entwicklung dar. Heftige Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Schuld oder Scham begleiten diese Zeit der Krise. Wie können Sie als Mutter/ Vater in solch hoch belastenden Situationen gut für Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder sorgen? Sich als Elternteil mit diesen Themen auseinanderzusetzen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle mit anderen Betroffenen auszutauschen und durch inhaltliche Impulse neue Perspektiven zu entwickeln, darum geht es in diesem Gruppenangebot.
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Die schmerzreiche Ablösung des Christentums vom Judentum prägt das Verhältnis der beiden Religionen bis in die Gegenwart. Der Entwicklung von Nähe und Distanz geht dieser Vortrag nach. Er zeichnet Stationen des christlichen Antijudaismus und Antisemitismus nach. Er fragt nach der Haltung des Papstes im Holocaust und nach der anschließenden Neupositionierung des Katholizismus zum Judentum.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Im Gedenken an die Novemberpogrome 1938.
Bild: Die neue Synagoge in Ulm, Foto: Oliver Schütz
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Bild: Martina Liebendörfer
Mit den kürzer werdenden Tagen im Herbst beginnt die Laternen- und Lichterzeit.
Schon ganz kleine Kinder kommen ins Staunen, wie Lichter die Dunkelheit erhellen.
Im Mittelpunkt steht in dieser Zeit zunächst die Martinsgeschichte. Die Legende von Sankt Martin erzählt vom Teilen des Mantels, damit der Bettler nicht frieren muss. Auch Licht kann man teilen, damit niemand im Dunkeln stehen bleibt. Aus dieser Legende heraus hat sich der Brauch entwickelt, mit Laternen unterwegs zu sein.
Noch eine Legende spielt am Ende des Jahres eine Rolle: Die Geschichte vom Nikolaus. Auch hier geht es darum, ein Licht für andere zu sein, ihnen zu helfen.
An diesem Abend bekommen Sie einfache Praxisvorschläge wie Verse, kleine Geschichten, Fingerspiele, Lieder, Bastelvorschläge und mehr rund um die Themen Licht, Laternen, Sankt Martin und Nikolaus.
Sie bekommen von allen Inhalten ein ausführliches Skript.
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Dieser Workshop richtet sich ausschließlich an Paare, die ihre Beziehung auf eine besondere Weise erkunden möchten. In einer kreativen und entspannten Atmosphäre entsteht durch Bilder, Symbole und Worte eine Collage, die ein Zukunftsbild Ihrer Partnerschaft sichtbar macht.
Die ausgewählten Motive sprechen oft Themen, Wünsche, Sehnsüchte und Ressourcen an, die sich nicht immer sofort in Worte fassen lassen.
Im anschließenden Austausch können neue Perspektiven und überraschende Erkenntnisse über die eigene Beziehung entstehen.
Ein Workshop voller Leichtigkeit, Inspiration und wertvoller Impulse für Ihren gemeinsamen Weg.
Eine Veranstaltung unseres Friedens-Schwerpunkts: Was dem Frieden in der Partnerschaft dient.
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Seine Eltern gaben ihm den Namen des Kriegsgotts Mars. Er sollte in der römischen Armee Karriere machen. Doch Martin entdeckte das Christentum für sich. Er suchte Frieden und wurde zu einem der bedeutendsten Heiligen der jungen Religion. Diese Präsentation wirft ein neues Licht auf die Person des Martinus. Sie zeigt auch dessen Wirkung auf Franz von Assisi und Menschen bis heute.
Bild: Martin als Soldat auf dem Kriegerdenkmal des Friedhofs bei der Pfarrkirche St. Martin in Unterkirchberg, Foto: Oliver Schütz
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Eine Trennung ist ein schmerzliches Ereignis, egal ob man sie selber will, weil ein Zusammenleben nicht mehr möglich scheint, oder ob man vom Partner/von der Partnerin verlassen wird. In beiden Fällen muss man Abschied nehmen: von dem/der Partner/in, vom bisherigen Alltag, der gemeinsamen Wohnung, vielleicht sogar von Kindern und nicht zuletzt von den Vorstellungen, die man sich von seiner Partnerschaft gemacht hat, den Wünschen und Sehnsüchten, die mit der Beziehung verbunden waren. Das alles tut weh.
Wenn die Trennung immer gewisser, der Scheidungstermin absehbar wird, steht dieses Ereignis wie eine Wand vor uns, die das gesamte Leben zum Stillstand bringt. Dem, was bisher war, droht ein abruptes Ende; was kommt, ist kaum vorstellbar, vielleicht scheint es sogar fraglich, ob es überhaupt weitergeht. Andere fiebern darauf hin, hoffen, dass dann endlich ein unerträglicher Zustand beendet ist, sind fixiert auf diese „Erlösung“.
So oder so, ob Wand oder Tor zur Freiheit, häufig kommt danach zuerst einmal ein Loch. All das Neue überrascht, fühlt sich fremd an, dem Alltag fehlt die Sicherheit, das Leben ist unvertraut und schwierig. Und es dauert seine Zeit, bis das Leben sich langsam neu strukturiert, ordnet und einspielt. Und doch ist ein Funktionieren zumindest der Kinder und des Berufes wegen angesagt.
So ist der Lebensübergang „Trennung“ einer der einschneidendsten; ihn gut zu bewältigen, wichtig für den weiteren Lebensweg. Das Alte zu verabschieden, ohne zu leugnen, was war, und das Neue zu entdecken, ohne alles Bisherige über den Haufen zu werfen, sind wichtige Voraussetzungen dafür.
An diesem Wochenende wollen wir uns Zeit nehmen und einen Blick auf die Phase der Trennung oder Scheidung werfen, um aus der Sicht von heute bewusst wahrzunehmen, was damals passiert ist mit uns. Es wird Raum geben, den eigenen Fragen nachzuspüren, aber auch Gelegenheit, aus anderen Geschichten Impulse für sich selber zu erhalten. Und wir werden uns in einer gemeinsamen Feier der Begleitung Gottes auf unserem Weg vergewissern.
Wir beginnen am Freitagabend um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden am Sonntag nach dem Mittagessen um ca. 13:00 Uhr.
Ihre Trennung liegt erst wenige Monate zurück? Sie sind schon seit mehreren Jahren getrennt? Die Trennung erfolgte nach kurzer Beziehungszeit? Sie blicken auf viele gemeinsame Jahre zurück? Sie haben große Kinder, kleine Kinder, keine Kinder? Sie alle sind uns willkommen.
Wenn Sie Ihre Kinder mitbringen, werden diese während der Kurszeiten fachkundig betreut. Bitte beachten Sie daher, dass Ihre Kinder Betreuung gewohnt sein müssen und sie mind. 3 Jahre alt sein sollen.
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Spielgruppe, Krabbelgruppe, Miniclub…
…so unterschiedlich die Namen auch sind, das Miteinander ist immer bunt, anregend und wertvoll für die Kleinen und die Großen.
Etwa 50 dieser Gruppen betreuen wir im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm.
Dann ist dieser 2-teilige Kurs genau richtig für Sie!
In Teil 1 gibt es viele Ideen für die Praxis, die ganz leicht übernommen werden können. Zusätzlich erwarten Sie Tipps und wichtige Informationen zur Organisation der Gruppe sowie pädagogisches Grundwissen rund um die Eltern-Kind-Gruppe.
In Teil 2 erhalten Sie Anregungen zum Jahreskreis und Kirchenjahr sowie wertvolle Theorie. Zusammen mit der praktischen Vorstellung eines eigenen Stundenentwurfes durch die Teilnehmer:innen ist dies eine wertvolle Fundgrube für Ihre Spielgruppe.
Verpflegung:
Bitte bringen Sie Ihr Mittagessen selbst mit. Getränke können vor Ort gekauft werden.
Teilnehmer, die an beiden Terminen teilgenommen haben, erhalten ein Zertifikat.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
Wenn Sie unser gedrucktes Programmheft kostenlos zugeschickt bekommen wollen, teilen Sie uns bitte unter Kontakt Ihre Adresse mit. Als PDF herunterladen können Sie unser akutelles Programmheft demnächst hier (es ist gerade in Arbeit).