
Bild: Kath. Kirchengemeinde Dornstadt
Unsere Kirche steckt voller Geschichten, Symbole und besonderer Orte.
Bei unserer Veranstaltung „Kirchenraum entdecken mit Familien“ laden wir euch ein, gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen.
Mit Rätseln, Spielen und kleinen Überraschungen entdecken Groß und Klein gemeinsam die Schätze unseres Gotteshauses. Erlebt als Familie die Faszination unseres Kirchenraums – mit spielerischen Elementen, kindgerechten Erklärungen und Zeit zum Staunen.
Kommt vorbei – wir freuen uns auf gemeinsame Entdeckungen!
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„Arbeit ist das halbe Leben“, sagt man. Viele Männer empfinden das jedoch oft anders. Die Anforderungen in der Erwerbsarbeit, aber auch in anderen Lebensbereichen, steigen stetig. Rollenbilder, Beziehungsarbeit, Care-Arbeit und berufliche Übergänge – all das ist anspruchsvoll. Gleichzeitig fordert der Bundeskanzler: „Mehr arbeiten!“ Wie kann Mann dabei in Balance bleiben – zwischen dem Notwendigen („Brot“) und dem Mehr („Rosen“), das ebenso zum Leben gehört?
Das Motiv „Brot und Rosen“ wurde von der Gewerkschafterin Rose Schneiderman geprägt. Sie trat 1911 nicht nur für gerechten Lohn („Brot“), sondern auch für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen („Rosen“) für Arbeiterinnen ein.
Auch für uns Männer ist dieses Bild im übertragenen Sinn relevant – nicht nur im Arbeitsleben, sondern ebenso in Beziehungen, Familie, Freundeskreis und Freizeit. „Leben in Fülle“ ist eine zentrale christliche Verheißung.
Als Gast haben wir Matthias Schneider, den Leiter der Betriebsseelsorge unserer Diözese, eingeladen. Anhand seiner eigenen „Männerbiografie“ – als Sohn, Ehemann, Vater, Großvater, Arbeiter, Angestellter, Diakon und Betriebsseelsorger – wird er unterschiedliche Lebenssituationen und die damit verbundenen Bilder mit uns teilen. Er lädt dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit „Brot und Rosen“ ins Gespräch zu kommen.
Darum geht es im Impulsvortrag, in verschiedenen Workshops, im offenen Männerkino am Samstagabend sowie im Gottesdienst am Sonntagmittag. Der Männertag bietet viel Raum für Begegnung und Austausch unter Männern.
Wir laden herzlich nach Untermarchtal ein.
Christian Kindler und Heiko Hauger
Weitere Informationen im unten eingestellten Flyer und unter:
https://kirche-und-gesellschaft.drs.de/maenner.html
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Bild: Julia Dorn
Erleben Sie mit Ihrer Familie die Freude
am gemeinsamen Singen und stärken Sie Ihre Verbindung durch Musik.
In diesem Workshop lernen Sie neue Lieder kennen und entdecken alte Lieder in neuem Gewand.
Wir verbinden Singen mit Bewegung und rhythmischen Körperaktionen und stellen dabei immer die Freude in den Mittelpunkt.
Get up everybody and sing!
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Leben und Person des Franz vor Assisi, der vor 800 Jahren starb, werden lebendig in Texten aus dem Franziskusroman „Bruder Feuer“ von Luise Rinser. Musikalische Impulse vertiefen die Begegnung mit dem eindrucksvollen Heiligen.
Außerdem sind in der Kirche St. Elisabeth Malereien der Künstlerin Marianne Hollenstein zu sehen, die Motive aus dem Sonnengesang des Franziskus darstellen. Sie wurden zum 800. Jubiläum des Sonnengesangs 2025 für die keb Ulm-Alb-Donau angefertigt. Die Kunstwerke sind während der Öffnungszeiten der Kirche zu sehen: Dienstag 9 - 13.30 Uhr, Mittwoch - Freitag 9 - 11.30 Uhr sowie Mittwoch und Donnerstag von 14.30 bis 16 Uhr.
Bild: Franziskus dichtet den Sonnengesang, Skulptur am Originalort Kloster San Damiano bei Assisi (Foto: Oliver Schütz)
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Die Bauarbeiten in der Basilika Wiblingen sind zwar noch nicht abgeschlossen, aber es kann wieder an zwei Orgeln musiziert werden. Diese Chance nutzen wir und freuen uns, Sie zur mittlerweile siebten ‘Perfekten Mixtur’ einzuladen.
Beide Orgeln erklingen wieder im Dialog - ergänzt um neue Impulse zum Thema Liebe.
Gespielt wird auf der Chororgel: Baujahr 1974, 30 Register auf 2 Manualen
und Pedal, Orgelbaufirma Reiser/Biberach und auf der Hauptorgel:
Baujahr 2021, 54 Register auf 3 Manualen und Pedal, Orgelbaufirma Winterhalter/Oberharmersbach.
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Wie muss man sich einen Tag im Münster um das Jahr 1500 vorstellen? Bei dieser Führung wird das geistliche Leben dieser Zeit in der Ulmer Pfarrkirche lebendig. Erläutert wird die Verwendung von noch vorhandenen und von verschwundener Ausstattungsstücke wie Seitenaltäre und Sakramentshaus.
Bild: Das Ulmer Münster innen mit Blick ins Südschiff (Foto: O. Schütz)
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Bild: Pixabay
Wie kann ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Selbstfürsorge und Aufmerksamkeit für andere Menschen gelingen?
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit unseren eigenen Bedürfnissen und Grenzen. Diese zu erkennen und zu respektieren ist Voraussetzung, um langfristig für andere da sein zu können.
Gesunder Egoismus bedeutet, sich wichtig zu nehmen, ohne andere unwichtig zu machen.
Eine Veranstaltung unseres Friedens-Schwerpunkts: Was dem Seelenfrieden dient.
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Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.
Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?
Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.
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Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Montag, 16.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Zu lange sind betroffene Mädchen und Frauen unter den Tisch gefallen, da sie selten als Zappelphilipp in Erscheinung treten.
Mädchen verletzen eher sich selbst als andere, sie werden später diagnostiziert und schlechter versorgt.
Die Veranstaltung möchte über geschlechterspezifische Varianten von ADHS aufklären und beleuchtet auch Zusammenhänge zwischen ADHS-Symptomen und weiblichem Monatszyklus.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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