Theatertherapie ist eine künstlerische Form der Therapie und ein möglicher Weg, uns in unseren Potentialen zu stärken.
Unsere Körper können wir dabei als Tor zu Seelenthemen und als wertvolles Instrument nutzen, um miteinander in Resonanz zu kommen.
Im ersten Teil des Workshops wird es um den Zugang zum eigenen Körper gehen und in körperlichen Übungen als Paar um das Thema Verbindung und Kooperation.
Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit einem literarischen Material zu Partnerschaft und Liebe. Es wird Raum für das Spiel in Rollen geben.
Im besten Fall wird es so möglich sein, sich bekannter und unbekannter Ressourcen als Paar (wieder) bewusst zu machen und sich in der Verbindung zueinander zu stärken.
Der erste Workshop ist einzeln buchbar,
der zweite nur aufbauend auf den ersten Teil.
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Die Sonne scheint, es wird wärmer und die ersten Blumen wachsen. Viele Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Neues Leben beginnt. Schon kleine Kinder entdecken so viele kleine Dinge in der aufblühenden Natur.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Eine tiefgreifende Neubewertung des Verhältnisses von Christentum und Judentum nahm vor 60 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil vor. Es beendete damit eine Entwicklung, in der sich Christen über die Jahrhunderte immer weiter von ihrer Ursprungsreligion entfernt hatten, ja dieser gegenüber feindlich vorgingen. Der Theologe und Historiker Oliver Schütz zeichnet die spannungsreiche Geschichte der beiden eng verwandten Religionen nach. Er zeigt auf, wie Christinnen und Christen heute dem Judentum begegnen sollten.
Bild: Die neue Synagoge in Ulm (keb/Schütz)
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Foto: Oliver Schütz
Die zwei wichtigsten Kirchen der Christenheit feiern 2026 Jubiläen. Vor 1700 Jahren, 326 nach Christus, gab Kaiser Konstantin den Auftrag zum Bau einer Kirche über dem Grab Jesu in Jerusalem. Im selben Jahr wurde seine Basilika über der Grabstätte des Apostels Petrus in Rom vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Oliver Schütz führt virtuell durch die beiden ihm wohl bekannten Kirchen.
Die zweiteilige Reihe beginnt in Jerusalem. Tod und Auferstehung Jesu sollen sich dort in der Grabeskirche, ursprünglich Auferstehungskirche genannt, ereignet haben. Dieses für Christen bedeutsame Bauwerk und seine bewegte Geschichte wird in Bildern vorgestellt. Ist dies der Ort, an dem sich die zentralen Ereignisse des christlichen Glaubens zugetragen haben?
Der Besuch im Petersdom folgt im Frühjahr 2026.
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Autismus ist keine Krankheit, sondern eine besondere Art, die Welt zu erleben. Doch was bedeutet das konkret für den Alltag von Kindern, Eltern und dem sozialen Umfeld? In diesem Vortrag wird ein tieferes Verständnis für das „Anderssein“ und die Besonderheiten des Autismus vermittelt sowie aus der Arbeitspraxis der Referentin heraus Impulse gegeben, wie der Umgang mit herausfordernden Situationen besser gelingen kann.
Die Online-Vortragsreihe "Vielfalt im Denken - Neurodiversität verstehen" verschafft Eltern und pädagogischen Fachkräften Einblick in das Themenfeld Neurodiversität. Alle Veranstaltungen nehmen aktiv Kinder und Jugendliche in den Blick und lassen Raum für den Erfahrungsaustausch.
Anmeldung bei der keb Rottweil
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Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 12 Jahren erhalten eine praktische, ganzheitlich orientierte Erziehungshilfe.
Kinder sollen heute eigenständig, verantwortungsvoll, kooperativ und lebensfroh groß werden. Eltern suchen deshalb nach Wegen, mit ihren Kindern partnerschaftlich umzugehen, dabei aber auch die notwendigen Grenzen zu setzen. Es ist ein Balanceakt, der nicht immer leicht fällt. Hier setzt der Elternkurs „Kess-erziehen“ an.
Die Themen der 5 Kurseinheiten:
Der Kurs ist förderfähig im Rahmen des STÄRKE-Programms und daher für Alleinerziehende, Patchworkfamilien, Familien mit Zwillingen, … aus Baden-Württemberg auf Anfrage kostenlos. Bei diesem Kurs können Gutscheine für Elternbildung der Stadt Ulm eingelöst werden.
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Konflikte lösen, Nähe stärken, Missverständnisse vermeiden
Glückliche Paare haben ein Geheimnis: Sie können „gut“ miteinander reden.
Das klingt einfach. Doch bei heiklen Themen oder unter Stress kochen die Emotionen schnell hoch, ein Wort gibt das andere, und schon hängt der Haussegen schief.
Die 5 wichtigsten Lerninhalte des Trainings:
Eine „gute“ Paarkommunikation kann man lernen.
Dazu lernen Paare in den Gesprächstrainings Fertigkeiten als Sprecher*in und Zuhörer*in.
An den zwei bzw. vier Tagen werden diese Fertigkeiten eingeübt. So lernen Paare, konstruktiv mtienader zu reden, sich gegenseitig zuzuhören und Probleme besser zu lösen.
Das Setting: maximal 4 Paare und 2 Trainer:innen.
Anmeldung bis zum 10.02.2026 an ehe-familie@bo.drs.de
Veranstalter: Fachbereich Ehe und Familie, Diözese Rottenburg-Stuttgart, www.paar-ehe.de
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Resilienz – oft als „Immunsystem der Seele“ bezeichnet – beschreibt die Fähigkeit, mit belastenden Lebenssituationen und Stress konstruktiv umzugehen. Doch wie gelingt es Menschen, in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben, Rückschläge zu verkraften und sich sogar weiterzuentwickeln?
In diesem Vortrag lernen Sie die 7 Säulen der Resilienz kennen – zentrale Schutzfaktoren, die unsere seelische Widerstandskraft fördern.
Wir werfen einen Blick auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten resilienter Menschen.
Sie erfahren, wie sich diese Fähigkeiten auch im eigenen Leben stärken lassen.
Der Vortrag verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Impulsen.
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Das Wort „Fuge“ soll zu einem vertieften Verständnis des Glaubens helfen. Einerseits ist die Fuge ein Zwischenraum, die Fugen bei den Kacheln im Badezimmer etwa. Die Fuge schafft „Spiel“. Dann ist die „Fuge“ auch eine musikalische Form, lateinisch fuga = Flucht, weil in der Fuge wie in einem Kanon die Stimmen rasch aufeinanderfolgen. So wird die Fuge musikalisch sogar caccia (Jagd) genannt. Diese stellt uns die Frage, wem und was wir in der Fastenzeit nachjagen und eben nicht nachjagen wollen. Beide Wortbedeutungen von Fuge können Brücken zur Nachfolge Christi schlagen. Dazu wird die Matthäuspassion vom Ölberggarten über die Gefangennahme, das Verhör vor dem Hohen Rat bis zur Verleugnung des Petrus meditativ abgeschritten.
Begleitheft
Ein Begleitheft für die Tage vom Zweiten Fastensonntag (01.03.2026) bis zum Ostersonntag (05.04.2026) mit Impulsen für jeden Tag wird kostenlos per Post oder per Mail im PDF-Format zugeschickt. Zusätzlich gibt es drei hybride Online-Vorträge mit Telefonmöglichkeit oder Präsenzteilnahme. Anforderung des Begleitheftes über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Vorträge zum geistlichen Weg
HYBRID
Donnerstag, 26.02.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Die „Fuge“ als Spielraum für ein wohlwollendes Miteinander
Lass ab vom Bösen und tue Gutes (Ps 34,15) (Einführungsabend)
Fuge bedeutet Spielraum, neue Lebensmöglichkeiten und ein neues Zugehen auf Menschen, die mir fremd geworden sind oder schon immer fremd waren. Auch ein freundschaftlicher Dialog mit dem Herrn kann dazu zählen. In einer musikalischen Fuge fügen sich selbständige Stimmen zu einem Wohlklang – ein Modell für das Ineinander von Selbstbewusstsein und Gemeinschaftssinn.
HYBRID
Sonntag, 15.03.2026, 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen, 15.30 Uhr Vortrag,
Cursillohaus St. Jakobus, Kapellenberg 58, Oberdischingen
Vita et imitatio Christi
Was die Lieblingsbücher des Ignatius über die Nachfolge Christi lehren
Zum Glück gab es auf Schloss Loyola keine Ritterromane, als Ignatius schwer verletzt auf dem Krankenbett nach Unterhaltungsliteratur ersuchte. Es gab in der Hausbibliothek nur die Heiligenlegenden des Augustinerchorherrn Jakobus de Voragine und die Vita Christi des Kartäusers Ludolf von Sachsen (1300-1377). Hier lernte Ignatius, das Leben Jesu genauestens zu betrachten und dem Herrn nachzuspüren. Später in Rom lagen auf seinem Tisch nur ein Neues Testament, ein Messbuch und die „Nachfolge Christi“ von Thomas von Kempen, aus der Ignatius so viel für seine Exerzitien geschöpft hatte.
Hinweis: Anschließend gibt es auch Vespermöglichkeit. Dazu und zur Kaffeeteilnahme gegen Spende ist eine Anmeldung über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de nötig. Dort auch Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören erhältlich.
HYBRID
Dienstag, 31.03.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Die „Fuge“ als Wunden, Risse und Luken der Hoffnung
Suche Frieden und jage ihm nach (Ps 34,15) (Abschlussabend)
In Fugen und Rissen im Asphalt oder Beton können Pflanzen wachsen, ein Symbol für Leben auch gegen Widerstände. Wenn Menschen ohne Selbstmitleid Wunden annehmen, können diese zu „Luken der Hoffnung“ (Papst Franziskus) werden. „Da ist ein Riss in allen Dingen, so kommt das Licht herein“ schrieb und sang der kanadische Musiker und Dichter Leonhard Cohen. In den Brüchen des Lebens kann sich neuer Aufbruch ereignen.
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(c) keb
Schulungen für Ehrenamtliche in Kirche, Verbänden und Gruppen
Format: A 1
Die Fälle sexuellen Missbrauchs in Kirchen, Vereinen und Schulen, die in den letzten Jahren ans Licht kamen, haben viele Menschen erschüttert und nachhaltig verunsichert. Was können wir tun, um Kinder, Jugendliche und andere Schutzbefohlene nachhaltig zu schützen und zu unterstützen? Und wie können wir eine Kultur der Achtsamkeit und Verantwortung etablieren?
Bei diesen Schulungen werden Ehrenamtlichen in Kirche, Verbänden und Gruppen wichtige Grundlagen zu Definition, Form, Häufigkeit und Folgen sexuellen Missbrauchs vermittelt. Außerdem soll sie eine Art Erste-Hilfe-Kasten mitbekommen: Was sind mögliche Warnsignale und Hinweise? Wie kann man im Verdachtsfall vorgehen? Wo gibt es Unterstützung und Hilfe?
Die Fortbildung wird im Rahmen der Schutzkonzepte für Gemeinden in der Diözese Rottenburg-Stuttgart anerkannt (kurzes Format A1: 1,5 Stunden, längeres Format A2: 3 Stunden). Teilnehmende erhalten eine Teilnahmebestätigung. Es gibt eine Teilnahmebegrenzung.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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