Unser Veranstaltungsprogramm

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20.07.2024, 09:00 Uhr

Mit Rucksack und Bibel

Dass wir alles Zeugnis geben, die am Materiellen kleben

Dornstatt-Bollingen | 20.07.2024, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
noch
2
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 20.07.2024, Ankunft ab 9.00 Uhr, Auftakt um 9.30 Uhr, Ende gegen 17.00 Uhr
Ort
Katholische Kirche
Schlösslestr. 4, 89160 Dornstadt-Bollingen

Referent/in
Ehrenamtlicher Wanderführer: Hans-Jürgen Greber, Dornstadt
Impulse an den Stationen: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent

Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Anmeldung an das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das Patronat der Kirche St. Stephanus, des ersten Märtyrers, lädt ein, über das eigene Glaubenszeugnis im Alltag nachzudenken. Wofür kann ein Christ einstehen? Vor allem sind wir Zeugen für ein Leben, das nicht am Materiellen klebt. Biblisch denken wir hier etwa an den Scheunenbauer, dessen Vorrats- und Besitzdenken Jesus in einem Gleichnis entlarvt, oder auch die Jünger, die sich über eine vermeintliche Verschwendung von Salböl aufregen: „Dieses Öl hätte teuer verkauft und den Armen gegeben werden können.“ Es ist da kein Sensorium für den Gnadenstrom in der innigen Beziehung zwischen Jesus und der Sünderin, die seine Füße salbt. Alles muss nützen, muss etwas bringen, muss verwertet werden – das ist doch auch eine Krankheit unserer Zeit und Welt.

Einkehr in eine Wirtschaft findet entweder am Mittag oder am frühen Abend statt. Proviant für unterwegs bitte mitbringen. Keine Teilnehmergebühr. Essen auf eigene Rechnung. Die Strecke ist etwa 13 Kilometer lang. An- und Abreise sind mit öffentlichem Busverkehr möglich.

 

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30.07.2024, 19:00 Uhr

„Bin ich der Hüter meines Bruders?“

Schwierige Geschwisterkonstellationen und die Situation in Israel

Ulm | 30.07.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 30. Juli 2024, 19.00 – 20.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Rabbiner Dr. Jeschaja Balog studierte Judaistik in Heidelberg, London und Tübingen und ist derzeit Lehrer in Jerusalem
Sara Prais, Jerusalem

Kosten
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Evangelisches Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden (Pfarrer Maurer)
Bild:

Jüdische Lehrerinnen und Lehrer kommen seit vielen Jahren aus Israel nach Deutschland, um mit Interessierten die Bibel zu studieren. Unter den aktuellen Umständen ist das eine Herausforderung. Wie bewältigen gläubige Jüdinnen und Juden die Situation in Israel? Welche biblischen Geschichten und Texte sind jetzt wichtig und hilfreich?
Der Blick geht dabei auf Geschwistergeschichten der Tora. Das erste Buch der Bibel lässt sich geradezu lesen als eine Familiengeschichte der Menschheit und Israels. Schon das erste Geschwisterpaar gerät aus Rivalität in einen Strudel der Gewalt bis hin zum Brudermord. Ohne fromme Illusionen schaut die Tora auf das, was in den besten Familien geschieht. Die Schrift bietet aber auch Beispiele, wie es Geschwistern gelingt, sich von Neid und Konkurrenz frei zu machen. Welche Aussichten gibt es, dass die Menschen in und um Israel, ja weltweit wie „Brüder miteinander in Eintracht wohnen“ (Psalm 133)?

Bild: Kain und Abel am Hauptportal des Ulmer Münsters

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07.08.2024, 19:30 Uhr

Unterwegs in Israel – einst und heute

Pilgern im Heiligen Land

Oberdischingen | 07.08.2024, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Mittwoch, 7. August 2024, 19:30 Uhr
Ort
Haus St. Jakobus
Kapellenberg 58-60, 89610 Oberdischingen

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei, freiwilliger Beitrag
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Cursillo-Haus St. Jakobus Oberdischingen
Kooperationspartner
keb Ulm-Alb-Donau
Bild:

Von der Quelle des Jordans ganz im Norden über das Bergland von Judäa bis in die Wüste Negev im Süden führt diese Bilderreise durch Israel. Oliver Schütz berichtet über die Freuden, Möglichkeiten und Herausforderungen, heute in diesem Land unterwegs zu sein. Er begibt sich dabei auch auf die Spuren von Pilgerinnen und Pilgern, die über Jahrhunderte das Heilige Land besucht haben.

Bild: Georgskloster im Wadi Qelt östlich von Jerusalem

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13.08.2024, 07:00 Uhr

1300 Jahre Klosterinsel Reichenau: Welterbe des Mittelalters

Studienfahrt nach Konstanz und auf die Reichenau

Konstanz | 13.08.2024, 07:00 Uhr – 14.08.2024, 21:00 Uhr
Ausgebucht
Termin
Dienstag, 13. August bis Miitwoch, 14. August 2024
Referent/in
Leitung: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker

Kosten
Kosten: 190 € im EZ, 135 € im DZ; Übernachtung/Frühstück im ***Hotel, gemeinsame Anfahrt per Bahn (ggf. zzgl. Bahnticket)
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Anmeldung bis 10.6.2024 bei der keb Ulm
Bild:

Das Kloster auf der Bodenseeinsel Reichenau war für die christliche Prägung unserer Region von größter Bedeutung. Die Königsabtei bildete ein religiöses, kulturelles und politisches Zentrum des Reiches. Seine Schreibstube brachte die kostbarsten Bücher hervor. Eine eindrucksvolle Landesausstellung stellt nun das UNESCO-Welterbe vor. In Konstanz und auf der Reichenau wird die faszinierende Geschichte der Abtei lebendig. Selten ausgestellte Handschriften aus dem Skriptorium des Klosters sind zu sehen. Auf der Reichenau bilden die erhaltenen Kirchen, die einst zum Kloster gehörten, ein einzigartiges Ensemble karolingischer und ottonischer Baukunst. Die Klosterinsel und das hübsche Konstanz bezaubern durch ihre schöne Lage am westlichen Bodensee.

Anfahrt/Rückfahrt mit dem Zug, Übernachtung in einem ***Hotel am Rhein in Konstanz, Führung durch die Ausstellung, Besuch der Reichenau mit Nahverkehr und Führung auf der Klosterinsel, Stadtbesichtigung und freie Zeit in Konstanz am Bodensee.

Da einige Wege zu Fuß gegangen werden, wird eine normale Beweglichkeit vorausgesetzt.

Bild: Motiv der Landesausstellung: www.ausstellung-reichenau.de

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15.08.2024, 19:00 Uhr

Geistlicher Bierkonvent am Wiblinger Albvereinshäusle

„Schaumgeboren, gotterkoren“

Ulm-Wiblingen | 15.08.2024, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 15.08.2024 (Mariä Himmelfahrt), 19.00 Uhr
Ort
Biergarten beim Albvereinshäusle, Freizeitgelände Binsenweiher,
Kutschenberg 44, Ulm-Wiblingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei, Spenden erbeten. Getränke und Essen auf eigene Rechnung.
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Anmeldung ans Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Einmal geht es um den Schaum des Bieres. „Schäumendes Gerstengetränke reicht uns der Wirt im Flug“, heißt es im Lied „Hoch auf dem gelben Wagen.“ Bierschaum verwendeten die keltischen Frauen zur Gesichtspflege und auch zum Backen – ein sogar nach römischem Maßstab besonders leichtes und haltbares Gebäck! Martin Luther hat theologische Sachverhalte im Bild des Bieres verdeutlicht: „Der Glaube ist ein recht erdichteter Wahn, der allein auf den Herzen schwebt, wie ein Schaum auf dem Bier.“ Der Schaum wird biergeschichtlich und als heiteres Denkbild entfaltet. Der zweite Teil des Mottos „Gotterkoren“ spielt auf den Marienfeiertag an, aus dessen Anlass eine kurze Prozession zur Kapelle am Binsenweiher stattfindet, die Maria als „Königin des Friedens“ ehrt.

 

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16.08.2024, 15:30 Uhr

Religiöse Aspekte im Werk von Edwin Scharff

Kunstführung im Museum Neu-Ulm

Neu-Ulm | 16.08.2024, 15:30 Uhr – 17:00 Uhr
Termin
Freitag, 16. August 2024, 15.30 - 17.00 Uhr
Ort
Edwin Scharff Museum
Petrusplatz 4, 89231 Neu-Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
8 € (Eintritt, Führung)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Der in Neu-Ulm geborene Künstler Edwin Scharff (1887-1955) hat in seinem breiten Werk auch religiöse Kunst geschaffen. Tief beeindruckte ihn ein Studienaufenthalt in Rom, wo er einen Monat in der Sixtinischen Kapelle zubrachte. Der gläubige Katholik, der im „Dritten Reich“ als „entartet“ galt, schuf nach dem Krieg ein Kirchenportal als Dank für das Überleben seiner Familie. Der Zweitguss im Museum Neu-Ulm zeigt das Credo. „Ein Kunstwerk ist ein Glaubensbekenntnis“, so die Überzeugung von Edwin Scharff.

Bild: Das Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm am Petrusplatz, Foto von dessen Homepage https://edwinscharffmuseum.de/

 

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08.09.2024, 10:15 Uhr

Die Wengenkirche – Wahrzeichen der Ulmer Katholiken

Führungen am Tag des offenen Denkmals

Ulm | 08.09.2024, 10:15 Uhr – 14:30 Uhr
Termin
Sonntag, 8. September 2024
Führung 1: 10.15 – 11.45 Uhr
Führung 2: 13.00 – 14.30 Uhr
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Kostenfrei. Um Spenden für den Erhalt der Kirche wird gebeten.
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen
Bild:

St. Michael zu den Wengen war einst die Kirche des ältesten Ulmer Klosters der Augustiner-Chorherren. Als Ulm in der Reformation evangelisch wurde, blieb das Stift eine katholische Insel in der protestantischen Reichsstadt. Die Wengenkirche wurde zum Wahrzeichen der Katholiken. Die neue barocke Ausstattung sollte sie als Ort der „wahren“ Religion ausweisen. Auch nach Auflösung des Klosters und Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wahrte St. Michael die beziehungsreiche Nachbarschaft zum evangelisch gewordenen Ulmer Münster.

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09.09.2024, 20:00 Uhr

Pilger und homo rumhocko in einem

Der Mensch zwischen Sehnsucht nach Weite und Hang zur Gemütlichkeit

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.09.2024, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Montag, 09.09.2024, 20 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Raum 2.12 (2. OG)
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Online- und Telefonteilnahme mit Besuchsmöglichkeit im Konferenzraum des Bischof-Sproll-Hauses (2. OG), Olgastr. 137, Ulm. Link anfordern unter Tel.; 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Einerseits beginnt mit dem Neolithikum die Zeit der großen Städte, des Ackerbaus und so auch der Sesshaftigkeit. Es ist auch die Geburtsstunde des Bieres und einer „Bierruhe“ mit einer stabilitas loci (einer Stabilität des Ortes). Doch lebendig bleibt immer die Sehnsucht nach Aufbruch. Oder es ist die schiere Not, aufbrechen zu müssen, um zu überleben. Das lateinische Wort für Pilger, peregrinus, wird auch gedeutet als Mensch „außerhalb des eigenen Ackers“. Dieser verlässt das Feld vertrauter Selbstverständlichkeiten. Der Mensch ist keine Kartoffel! Er verspürt die Sehnsucht nach dem Neuen, nach dem Fremden, nach dem Mehr.

Philotheo am 9ten um 8 am Abend
Vorträge im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

In der kirchlichen Tradition wird die Philosophie als „Magd der Theologie“ bezeichnet. Kant hat aber darauf hingewiesen, dass die Philosophie nicht der Theologie die Schleppe zu tragen habe, sondern mit der Fackel vorausgehe. Karl Jaspers sagte: „Religion braucht, um wahrhaftig zu bleiben, das Gewissen der Philosophie. Philosophie braucht, um gehaltvoll zu bleiben, die Substanz der Religion.“ 2024 wird die Reihe als „Jahr der Anthropologie“ unter dem Leitwort „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst“ (Ps 8,5) begangen. Theologie ist verborgene Menschenkunde, also Kryptoanthropologie. Und die Anthropologie, d. h. das Nachsinnen über das Wesen des Menschen, sagt viel darüber aus, was der Mensch vor und über und ohne Gott denkt, und so ist sie unausgesprochene Gotteslehre: Kryptotheologie.

Die nächsten Termine:

Mittwoch, 09.10.204, 20.00 Uhr
Der Mensch als sprechendes Tier

Über die Wiedergewinnung einer wirklichkeitsgerechten Sprache

Zu Gott und von Gott zu reden verliert mehr und mehr an Bedeutung. Die Selbstverständlichkeit des Betens und des Nachdenkens über Gott ist geschwunden. Bernhard Casper schreibt über das Gebet in einem transzendenzlos gewordenen Bewusstsein: „In einer Gesellschaft, die scheinbar nur mehr aus einem Spiel der Macht mit dem Machbaren besteht, hat die Rede von einem Sich-überschreiten des Menschen in ein ihm Unverfügbares hinein keine Bedeutung mehr. Beten scheint der exemplarische Fall von Sprache zu sein, die ‘nicht arbeitet’, sondern ‘leerläuft’.“ Die religiöse und kirchliche Sprachkrise ist eingebettet in eine Krise der Sprache überhaupt. In einer „Kultur nach dem Wort“ (George Steiner) wird der Sprache kaum mehr Realitätsbezug zugetraut. Was sind die „Bedingungen der Glaubenssprache“, damit sie ein triftiges Sprechen sein kann? Wie kann Glaubenssprache und Sprache überhaupt etwas „bedeuten“ oder zumindest andeuten.

 

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14.09.2024, 09:00 Uhr

Wie im Himmel so auf Erden: Pilger sind doppelt unterwegs

Pilgerwanderung rund um das Kloster Brandenburg

Dietenheim-Regglisweiler | 14.09.2024, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Termin
Samstag, 14.09.2024, 9.00 - 17.00 Uhr
Ort
Kloster Brandenburg
Am Schlossberg 3, 89165 Dietenheim-Regglisweiler

Referent/in
Impulse: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Organisation und Begleitung: Hannelore Stroppel, Kloster Brandenburg

Kosten
Kosten für Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Getränke und Obst betragen 21 Euro zuzüglich 10 Euro Kursgebühr (mit EC-Karte oder bar zu Beginn)
Veranstalter
Kloster Brandenburg/Iller e.V.
Zusatzinformation
Anmeldung direkt beim veranstaltenden Kloster, Tel.: 07347/9550, E-Mail: kontakt@kloster-brandenburg.de

Ein echter Pilger ist doppelt unterwegs. Er lebt bodenständig und himmelwärts, ist weltverbunden und gottoffen, kennt Diesseitsfreude und Entweltlichung. Leider haben heute viele Menschen die Ewigkeit klein gemacht und das irdische Leben ewig. So wird alles schief. Das Vaterunser stärkt uns im Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit: „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“ Wir lassen uns nicht auf das Diesseits vertrösten. Das Vaterunser lehrt uns die Würde des Augenblicks im Hier und Heute. Wir kennen als Christen keine Weltflucht. Wir sind doppelt unterwegs, leben erd- und himmelwärts. So werden am Tag im Vaterunser wichtige Motive für den Glauben aufgespürt.

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20.09.2024, 19:00 Uhr

Dona nobis pacem: Friedensmusik großer Komponisten

Deutung von Hörbeispielen am Vorabend des Internationalen Tages des Friedens

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 20.09.2024, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Freitag, 20.09.2024, 19.00 - 20.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link und Telefonnummer für Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

„Stell dir vor, es ist Krieg, und jeder hört Musik“, könnte man in Abwandlung eines bekannten Spruches sagen. Im Gloria und im Agnus Dei großer Messen sind Komponisten aller Zeiten herausgefordert, das Thema Frieden in Musik umzusetzen: et in terra pax hominibus, den Menschen Frieden auf Erden; und: Dona nobis pacem, gib uns den Frieden! Arvo Pärt hat in seinem Credo von 1968 Krieg und Frieden kontrastreich umgesetzt. Sein Bekenntnis zu Christus, zu Gewaltfreiheit und Feindesliebe war für die Kommunisten seiner Heimat Estland eine Provokation. Er musste ins Exil fliehen. Auch Hörbeispiele von Byrd, Biber, Bach, Zelenka, Haydn, Hummel und Liszt werden erschlossen. Und natürlich das „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Heinrich Schütz. Was Hans-Christoph Rademann zum rechten Hören der Musik von Schütz sagt, gilt für den ganzen Abend: „Zugedröhnt vom Alltag kann man ihn nicht hören und empfinden. Man muss runter, muss sich einlassen. Oder man verpasst diese Chance.“

 

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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

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Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

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