Unser Veranstaltungsprogramm

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02.12.2021, 19:00 Uhr

Weihnachten im Alten Testament

„Wie geschrieben steht...“

keb Online-Veranstaltung | 02.12.2021, 19:00 Uhr – 19:00 Uhr
noch
2
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Donnerstag, 2. Dezember 2021, 19.00 Uhr
Kosten
freiwilliger Beitrag
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V,
Zusatzinformation
Die Veranstaltung wird nur online durchgeführt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Link, mit dem Sie einfach über das Internet an der Veranstaltung teilnehmen können. Informationen dazu unter "Aktuelles". Wir verwenden "Zoom".
Bild:

Mit der Geburt Jesu beginnt das Christentum. Wirklich? Das Jesuskind wird als Jude geboren. Seine Heilige Schrift ist die hebräische Bibel, das christliche Alte Testament. Ohne dieses sind Jesus und das Christentum nicht zu verstehen. Auch die vertrauten Weihnachtsgeschichten enthalten viele Verbindungen ins Alte Testament. Entdecken Sie mit uns, wie eng „Altes“ und „Neues“ Testament und damit Judentum und Christentum verwoben sind – gerade an Weihnachten.

 

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05.12.2021, 16:00 Uhr

Online-Führung durch die Ulmer Nikolauskapelle

Geschichte und Geschichten des ältesten Sakralbaus der Stadt

Online-Veranstaltung | 05.12.2021, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
noch
2
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Sonntag, 5. Dezember 2021, 16.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link zum Online-Vortrag und Telefonnummer zum Mithören über das Kath. Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Bild:

Schwerpunkt ist die mystische Dimension des Baus mit romanischen und gotischen Elementen. Erstmals 1222 urkundlich erwähnt, trug die spätere profane Nutzung zum Überleben der Kapelle bei: Aufbewahrung von Schmiede- und Lindenkohlen sowie Wäschehenke im Obergeschoss, Sand- und Kalkstadel, Backhaus, Wagenremise und Schmiede. Die Botschaften des Raumes sind vielfältig: Man steigt hinab, in einen schützenden bergenden Raum, eine Schatzkammer, in der sich wiederum das Herz erheben kann – hinab, hinauf. Die Kapelle ist nicht groß, und dennoch kann darin jede und jeder ihren und seinen je eigenen Ort finden. Die Kapelle spricht: „Verlass dich auf den, auf den allein du dich verlassen kannst.“

 

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09.12.2021, 20:00 Uhr

PhilOtheOnline am 9ten um 8

Online-Vorträge im Spannungs-, Grenz- und Zwischenbereich von Philosophie und Theologie

Online-Veranstaltung | 09.12.2021, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
noch
9
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Donnerstag, 09.12.2021, 20.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link zu den Online-Vorträgen und Telefonnummer zum Mithören über das Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Donnerstag, 09.12.2021, 20.00 Uhr
Anregungen aus den Reflexionen zum Christentum von Jean-Luc Nancy

Der Straßburger Philosoph beschreibt den christlichen Glauben als Hingabe, der die Selbstaufgabe einschließt und so eine absolute Öffnung und Entleerung. Indem diese Offenheit in Gott selbst angesetzt wird, ergeben sich tiefe Einsichten in die Dreifaltigkeit. Nancy philosophiert auch mit Kindern. Wie sollte er nicht auch Erwachsene ebenso froh machen, wenn er über den Glauben als Treue spricht, „die ohne irgendein Element von Wissen oder Halbwissen dem treu ist, was ich hier die Öffnung genannt habe.“ Und weiter: „Und ohne die wären wir vielleicht nicht einmal Menschen, sondern einfach Dinge unter Dingen, innerhalb der um sich selbst geschlossenen Welt.“

WEITERE TERMINE:
Am 9. jeden Monats von Oktober 2021 bis März 2022, jeweils 20.00 Uhr

Sonntag, 09.01.2022, 20.00 Uhr
Über das unerlässliche Geschäft der Philosophie in der Pandemie

Beim Rückweg in die Normalität, die anders sein wird als die alte war, werden weder Gesellschaft noch Kirche zur Tagesordnung übergehen können. Kein Weitergehen ohne eine gewissenhafte und strenge „Unterscheidung der Geister“! Viele Philosophen stellen sich aktuell dieser Aufgabe, indem sie Buch-Räume für diese notwendende Besinnung schaffen. Sie taten dies von Beginn der Krise an, damals unter heftiger Kritik, weil ihr Bohren und Nachfragen in der bloß reflexhaften und völlig angstbesetzten Bearbeitung der Pandemie nicht ins System passte. Anpassung ans System ist aber gerade nicht Aufgabe der Philosophie. Wichtige Denker und Entwürfe werden vorgestellt.

Mittwoch, 09.02.2022, 20.00 Uhr
Der Kugelschreiber: Der verborgene Sinn eines Zuhandenen, das oft nicht zur Hand, wenn nötig

Über einen Kugelschreiber philosophieren? Das braucht einen Anweg: In die Hand nehmen, drücken, wieder drücken, das beruhigt… mal hochwerfen. Innen eine Feder: Spannung, Entspannung, Spannung, Entspannung. Früher in der Schule: Feder gespannt, auseinandergezogen, damit mehr Power im Hochsprungwettbewerb mit Kulis. Der leichte Kuli fliegt höher – wie beim Menschen: Dicke können nicht so hoch springen! Die Kugel ganz vorne: Verlängerung von mir, meines Selbst, Zuspitzung von mir, mein Wesenskern. Was macht mich aus? Allein die Schreibleistung ist staunenswert, und das Staunen ja der Beginn der Philosophie. Einige Hersteller werben mit einer Schreibleistung ihrer Großraumminen von bis zu 10 km oder 600 Briefseiten DIN A4. Zurück zu dem, was dem Schreibgerät den Namen gibt: die Kugel in der Kugelführung am Ende des Tintenröhrchens, die zugleich verschließt und öffnet – die Mittler-Kugel, die die Tinte in die Welt bringt und in sie Spuren schreibt. Theologisches Sinnbild?

Mittwoch, 09.03.2022, 20.00 Uhr
Das Sein und das Nichts in Jean-Paul Sartres gleichnamigen Opus magnum

Dieses Werk ist nicht nur das Hauptwerk Sartres, sondern sogar jenes der neueren französischen Philosophie, und so ein Opus magnum im doppelten Sinne. In diesem „Versuch einer phänomenologischen Ontologie“ schreibt Sartre: „Was man gegen Hegel in Erinnerung bringen muss, ist, dass das Sein ist und dass das Nichts nicht ist. Das Erscheinen des Selbst jenseits der Welt ist ein Auftauchen des ‚Daseins‘ im Nichts. Allein im Nichts kann man das Sein überschreiten.“ Und so folgert er: „Es kommt also darauf an, dass der Fragende ständig die Möglichkeit hat, sich von den Kausalreihen zu lösen, die nur Sein hervorbringen können. Er entgeht der Kausalordnung der Welt, er löst sich vom Leim des Seins.“ Wer dem heute dominierenden und geschickt verkleideten Nihilismus nicht auf den Leim gehen möchte, möge teilnehmen.

 

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10.12.2021, 14:30 Uhr

Nikolaus und Co.

Führung durch das Museum Ulm

Ulm | 10.12.2021, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
noch
10
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Freitag, 10. Dezember 2021, 14.30 Uhr
Ort
Museum Ulm
Marktplatz 9, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
6 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Die Gruppengröße ist derzeit auf 12 Personen begrenzt.
Bild:

Advent und Weihnachten haben als beliebte Zeiten im Jahr auch die Kunst geprägt. Die Führung erschließt adventliche und weihnachtliche Motive in Kunstwerken des Museums Ulm aus christlicher Perspektive.

 

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18.12.2021, 09:00 Uhr

Wo bleibst du Trost der ganzen Welt?

Adventliche Betrachtung zu Wirken und Wort von Friedrich Spee

Ulm-Wiblingen | 18.12.2021, 09:00 Uhr – 12:00 Uhr
noch
16
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 18. Dezember 2021, 9.00 – 12.00 Uhr
Ort
Kirche St. Franziskus am Tannenplatz
Buchauer Str. 16, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Anmeldung bis 16.12. beim Kath. Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Der Jesuit Spee (1591-1635) ist vor allem durch seine kritischen Einwendungen gegen den Hexenwahn sowie seine Kirchenlieder bekannt, zu denen etwa „O Heiland, reiß die Himmel auf“ oder „Zu Betlehem geboren“ gehören. Er hat sich nicht in die Betrachtung zurückgezogen, sondern thematisiert in Gedichten und Schriften Krieg, Folter und Hunger. Er lässt die Betroffenen in seinen Liedern gewissermaßen zum Himmel schreien: „Wo bleibst du Trost?“ Was aber ist Trost, der wirklich trägt? Sicher nicht nur einer, mit dem wir uns selber trösten können, sondern einer vom ganz Anderen her, die wir in diesen Tagen erwarten. Um 11.00 Uhr gibt es eine Andacht in der Franziskuskirche, in die selbst verfasste Gebete und Texte einfließen dürfen.

Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.

Bei eventueller Verschärfung der Corona-Situation findet die Veranstaltung kürzer als adventliches Gebet um 10.30 Uhr in der Kirche statt.

 

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09.01.2022, 20:00 Uhr

PhilOtheOnline am 9ten um 8

Online-Vorträge im Spannungs-, Grenz- und Zwischenbereich von Philosophie und Theologie

Online-Veranstaltung | 09.01.2022, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Sonntag, 09.01.2022, 20.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
Link zu den Online-Vorträgen und Telefonnummer zum Mithören über das Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Sonntag, 09.01.2022, 20.00 Uhr
Über das unerlässliche Geschäft der Philosophie in der Pandemie

Beim Rückweg in die Normalität, die anders sein wird als die alte war, werden weder Gesellschaft noch Kirche zur Tagesordnung übergehen können. Kein Weitergehen ohne eine gewissenhafte und strenge „Unterscheidung der Geister“! Viele Philosophen stellen sich aktuell dieser Aufgabe, indem sie Buch-Räume für diese notwendende Besinnung schaffen. Sie taten dies von Beginn der Krise an, damals unter heftiger Kritik, weil ihr Bohren und Nachfragen in der bloß reflexhaften und völlig angstbesetzten Bearbeitung der Pandemie nicht ins System passte. Anpassung ans System ist aber gerade nicht Aufgabe der Philosophie. Wichtige Denker und Entwürfe werden vorgestellt.

WEITERE TERMINE:
Am 9. jeden Monats von Oktober 2021 bis März 2022, jeweils 20.00 Uhr

Mittwoch, 09.02.2022, 20.00 Uhr
Der Kugelschreiber: Der verborgene Sinn eines Zuhandenen, das oft nicht zur Hand, wenn nötig

Über einen Kugelschreiber philosophieren? Das braucht einen Anweg: In die Hand nehmen, drücken, wieder drücken, das beruhigt… mal hochwerfen. Innen eine Feder: Spannung, Entspannung, Spannung, Entspannung. Früher in der Schule: Feder gespannt, auseinandergezogen, damit mehr Power im Hochsprungwettbewerb mit Kulis. Der leichte Kuli fliegt höher – wie beim Menschen: Dicke können nicht so hoch springen! Die Kugel ganz vorne: Verlängerung von mir, meines Selbst, Zuspitzung von mir, mein Wesenskern. Was macht mich aus? Allein die Schreibleistung ist staunenswert, und das Staunen ja der Beginn der Philosophie. Einige Hersteller werben mit einer Schreibleistung ihrer Großraumminen von bis zu 10 km oder 600 Briefseiten DIN A4. Zurück zu dem, was dem Schreibgerät den Namen gibt: die Kugel in der Kugelführung am Ende des Tintenröhrchens, die zugleich verschließt und öffnet – die Mittler-Kugel, die die Tinte in die Welt bringt und in sie Spuren schreibt. Theologisches Sinnbild?

Mittwoch, 09.03.2022, 20.00 Uhr
Das Sein und das Nichts in Jean-Paul Sartres gleichnamigen Opus magnum

Dieses Werk ist nicht nur das Hauptwerk Sartres, sondern sogar jenes der neueren französischen Philosophie, und so ein Opus magnum im doppelten Sinne. In diesem „Versuch einer phänomenologischen Ontologie“ schreibt Sartre: „Was man gegen Hegel in Erinnerung bringen muss, ist, dass das Sein ist und dass das Nichts nicht ist. Das Erscheinen des Selbst jenseits der Welt ist ein Auftauchen des ‚Daseins‘ im Nichts. Allein im Nichts kann man das Sein überschreiten.“ Und so folgert er: „Es kommt also darauf an, dass der Fragende ständig die Möglichkeit hat, sich von den Kausalreihen zu lösen, die nur Sein hervorbringen können. Er entgeht der Kausalordnung der Welt, er löst sich vom Leim des Seins.“ Wer dem heute dominierenden und geschickt verkleideten Nihilismus nicht auf den Leim gehen möchte, möge teilnehmen.

 

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17.01.2022, 19:00 Uhr

Utopien – Dystopien: Zukunftshoffnungen und Zukunftsängste

Philosophie am Abend

Online-Veranstaltung | 17.01.2022, 19:00 Uhr – 24.01.2022, 20:30 Uhr
Termin
Montag, 17. und 24. Januar 2022, je 19.00 – 20.30 Uhr
Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Teilnahmebeitrag erwünscht (4 Euro je Abend)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Anmeldung zu beiden Abenden. Falls nur ein Termin gewünscht ist, bitte das Datum unter "Mitteilung an die keb" angeben.
Bild:

1. Dystopien: Szenarien des Weltuntergangs
Montag, 17. Januar 2022, 19.00 Uhr
Immer wieder, auch in unserer Zeit, erfasst die Angst vor dem Untergang die Menschheit. Künden Klimakrise und Pandemie das Ende an? Ein Blick auf apokalyptische Erzählungen und das Rettende in ihnen.

2. Utopien: Hoffnungsbilder einer besseren Zukunft
Montag, 24. Januar 2022, 19.00 Uhr
Der englische Philosoph Thomas Morus hat vor 500 Jahren den Begriff „Utopie“ geprägt. Seine Erzählung über die Insel Utopia führt in das utopische Denken ein. Es zeigt sich in unterschiedlichen Erwartungen einer idealen Welt.

Die beiden Abende gehören zusammen, können aber auch einzeln besucht werden.

 

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27.01.2022, 19:30 Uhr

Wie sich Thomas von Aquin als biblischer und spiritueller Lehrer selbst versteht

Ulm | 27.01.2022, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 27. Januar 2022, 19:30 Uhr
Ort
Haus der Begegnung
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Referent/in
Vortrag: Pfarrer Dr. Michael Estler, Ulm / Moderation: Pfarrerin Andrea Luiking, Leiterin HdB
Kosten
Eintritt frei. Spende willkommen
Veranstalter
Haus der Begegnung Ulm
Bild:

In der neu sanierten Kapelle des HdB befindet sich ein Schlussstein aus der Zeit des dominikanischen Klosters. Er zeigt Thomas von Aquin. Er war offensichtlich ein wichtiger theologischer Denker und Lehrer für den Ulmer Konvent. Der Vortrag gibt interessante und ungewöhnliche Einblicke in die Spiritualität und das Selbstverständnis des Thomas als Lehrer der Bibel. Als angehender „Professor“ musste der junge Thomas im Jahr 1256 an der Universität von Paris eine Antrittsvorlesung halten. Seine Vorlesung wurde bisher in der Forschung kaum wahrgenommen.

Pfr. Dr. Michael Estler stammt aus Albstadt-Ebingen und ist leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit St. Georg Ulm und St. Michael zu den Wengen Ulm. Er studierte und promovierte an der Katholischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen über Thomas von Aquin.

BIld: Schlussstein mit Thomas von Aquin im Haus der Begegnung Ulm

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29.01.2022, 09:30 Uhr

Das Buch Exodus entdecken

Dekanatsbibeltag in St. Georg

Ulm | 29.01.2022, 09:30 Uhr – 16:30 Uhr
Termin
Samstag, 29. Januar 2022, 9.30 - 16.30 Uhr
Ort
St. Georg Gemeindehaus
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Beate-Traum Peters, Pastoralreferentin und Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent
Kosten
5,- € (inkl. Kaffee, Gebäck und Arbeitsmaterial); Teilnahme am Mittagessen auf eigene Rechnung (bei der Anmeldung angeben)
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Kooperationspartner
Kath. Kirchengemeinde St. Georg Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bis 27.1. beim Kath. Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Das Buch Exodus führt zum Urdatum des Glaubens des Gottesvolkes schlechthin: die Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten. Nicht von Ungefähr gilt der Lobgesang der Mirijam nach dem Durchzug durchs Rote Meer als ältester Text der Bibel überhaupt: „Ich singe dem Herrn ein Lied, denn er ist hoch und erhaben. Rosse und Wagen warf er ins Meer“ (Ex 15,21). Die vorgängige Offenbarung Jahwes am Dornbusch hat in den Worten des „Ich bin, der ich bin“ die wohl mächtigste Wirkungsgeschichte eines Schriftwortes in Theologie und Philosophie. Das tägliche Manna vom Himmel, die zurücklockenden Sicherheiten der Fleischtöpfe in Ägypten sowie die notwendige Unterscheidung von Gott und Götze, von Jahwe und goldenem Kalb bieten treffliche Ansatzpunkte zur Besinnung auf das eigene Leben.

 

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31.01.2022, 19:00 Uhr

Die Religiosität großer Komponisten: Franz Schubert

Online-Vorträge an deren Gedenktagen

Online-Veranstaltung | 31.01.2022, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Montag, 31. Januar 2021, 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
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Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Zusatzinformation
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Bild:

Die Religiosität im Leben und Werk von Franz Schubert
Montag, 31. Januar 2022, 19.00 Uhr

Online-Vortrag zum 225. Geburtstag des Komponisten (* 31.01.1797)
Im März 1824 schreibt Schubert in sein Tagebuch: „Mit dem Glauben tritt der Mensch in die Welt, er kommt vor Verstand und Kenntnissen weit voraus; denn um etwas zu verstehen, muss ich vorher etwas glauben.“ Die Tonart seiner As-Dur-Messe symbolisiert die Schwebe seiner Frömmigkeit: zwischen den tragischen, schwermütigen Tonarten d-Moll oder c-Moll auf der einen, und dem festlichen und strahlenden Es-Dur oder C-Dur auf der anderen Seite. As-Dur steht für etwas außerhalb dieser Welt, für Verklärung, Entrückung. Wenn Gefühle der Frömmigkeit in seiner Musik besonders lebendig werden, kommen sie aus seinem Innersten, „weil ich mich zur Andacht nie forcire, … dann aber ist sie auch gewöhnlich die rechte und wahre Andacht“. Ewiges Leben steht außerhalb jeglichen Zweifels. Selten hat man vor und nach Beethoven eine exzessivere „et vitam venturi saeculi“-Fuge gehört als die in der Es-Dur-Messe von Schubert, der weniger eruptiv, aber noch eindrucksvoller weitet und ausgreift, immer wieder Rhythmus und Zeitempfinden stört und in sanft wiegende Bewegungen in die Ewigkeit mündet.

 

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