Unser Veranstaltungsprogramm

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11.10.2020, 19:00 Uhr

Warten auf Godot

Theaterstück und Publikumsgespräch

Ulm | 11.10.2020, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr
Termin
Sonntag, 11. Oktober 2020, 19 Uhr (Beginn der Vorstellung)
Ort
Theater Ulm
Herbert-von-Karajan-Platz 1, 89073 Ulm

Kosten
18,50 - 31 €
Veranstalter
Theater Ulm
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.

Wer ist Godot, auf den die beiden Obdachlosen Estragon und Wladimir warten? Steckt im Titel des Theaterstücks aus der Feder des Iren Samuel Beckett vielleicht „God“ – Gott? Auf jeden Fall regt das zum Klassiker gewordene Stück zum Nachdenken an über Gott und die Welt, über den Menschen und den Sinn des Lebens. Besteht der Lebenszweck allein im Warten, im Ausharren in einer zufälligen Existenz? Oder gibt es einen höheren Sinn, eine Verantwortung für dieses Leben und die Mitmenschen? Gibt es gar etwas Größeres, das auf uns zukommt?
Nach der Theateraufführung besteht die Möglichkeit, diesen Fragen in einem moderierten Gespräch nachzugehen, an dem unter anderem Dr. Oliver Schütz, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung teilnimmt.
Informationen zum Stück auf den Seiten des Theaters Ulm. Dort auch Möglichkeit zum Kartenkauf oder an der Theaterkasse, Tel. 0731 – 161 44 44.
Ein Interview zu "Warten auf Godot" mit Dr. Oliver Schütz, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung, erscheint in der Programmzeitung des Theaters Ulm und im Programmheft zur Aufführung.

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16.10.2020, 18:00 Uhr

So ein Theater! - Ulmer Theatergeschichte(n)

Präsentation

Ulm | 16.10.2020, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
noch
16
Tage zum Anmeldeschluss!
Noch Plätze frei
Termin
Freitag, 16. Oktober 2020, 18 - 20 Uhr
Ort
Wengensaal unter der Wengenkirche
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Anne Pröbstle, Gästeführerin der Stadt Ulm und Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker
Kosten
5 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V

Die Stadt Ulm darf behaupten, das älteste Stadttheater Deutschlands zu besitzen. Sein Schöpfer war im Jahr 1641 der Ulmer Stadtbaumeister Joseph Furttenbach. Dieser beim ehemaligen Dominikanerkloster in einer Kornscheuer errichtete Zweckbau verfügte schon über Vorhang und Orchestergraben. Für das Publikum gab es im Jahr 1650 bereits 1.000 aufsteigende Sitz- und 150 Stehplätze! Freuen Sie sich auf einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Ulmer Theaterkultur: „Vorhang auf“ für dramatische, mitreißende und faszinierende Geschichten rund um ehemalige Ulmer Theaterspielstätten und deren Künstler und Akteure!

 

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29.10.2020, 19:00 Uhr

„Hanswurstiaden, Kleinheldenspiele und Japanmission“

Theater im Ulmer Wengenstift des 18. Jahrhunderts

Ulm | 29.10.2020, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Noch Plätze frei
Termin
Donnerstag, 29. Oktober 2020, 19.00 Uhr
Ort
Wengensaal unter der Wengenkirche
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Ulrich Scheinhammer-Schmid, Germanist und Historiker, Neu-Ulm
Kosten
5 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V

Ab 1730 wurde im Ulmer Wengenstift mit großer Intensität Theater gespielt, wie zahlreiche überlieferte Stücktexte und an andere Belege bezeugen. Auch schon davor gab es in dem katholischen Kloster inmitten des evangelischen Ulms ein reges Theaterleben, das bisher weniger greifbar ist. Ulrich Scheinhammer-Schmid stellt die großen Linien dieser reichen Theatertradition an ausgewählten Beispielen und Textproben von frommen und weniger frommen Stücken vor.

 

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14.02.2021, 09:00 Uhr

Antigone

VIS-À-VIS — Theater und Kirche im Dialog

Ulm | 14.02.2021, 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Termin
Sonntag, 14. Februar 2021, 9 Uhr Gottesdienst, anschl. ca. 10 Uhr Gespräch
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen, Ulm
Kooperationspartner
Theater Ulm und keb Ulm-Alb-Donau

Thematischer Gottesdienst mit anschließendem Gespräch
Wem muss man mehr gehorchen, den Menschen oder dem eigenen Gewissen, der Stimme Gottes?
Der Mythos von der widerständigen jungen Frau Antigone ist zweieinhalb tausend Jahre alt, bedeutende Dichter von der Antike bis zur Moderne, seien es Sophokles, Hölderlin, Brecht oder Anouilh, widmeten dieser Heldin Texte. John von Düffel, einer der meistgespielten aktuellen Theaterautoren auf deutschen Bühnen, ist mit dem Stoff bestens vertraut, hat er doch mehrfach Werke griechischer Klassiker für neue Deutungen adaptiert. Diese Fabel verweist mit solch unverminderter Kraft auf gesellschaftspolitische Konflikte unserer Zeit, dass von Düffel sie für das Theater Ulm noch einmal neu sichtet und interpretiert, in einer Fassung für fünf Schauspielerinnen.
Im Kampf um die Macht in Theben haben sich Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes gegenseitig getötet. Aus Gründen der Staatsräson und der sozialen Befriedung wegen verurteilt Kreon, Onkel Antigones und neuer Herrscher in Theben, das Handeln des Polyneikes als verbrecherisch und untersagt eine ehrenhafte Beisetzung des Leichnams. Antigone, rebellisch und von Idealen erfüllt, akzeptiert diese politische Entscheidung nicht und widersetzt sich der Weisung. Kreon bietet Straffreiheit an, sollte sie einsichtig sein. Für ihn ist es unzweifelhaft, dass zum Erhalt der gesellschaftlichen Ordnung pragmatische Entscheidungen nötig sind. Das aber duldet ihr kompromissloser Eigensinn nicht. Gesetze, die sie als falsch ansieht, muss und wird sie übertreten. Zwei konträre Wert- und Moralvorstellungen treffen aufeinander in einer Auseinandersetzung, die Antigone radikal bis zur Selbstzerstörung treibt.

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Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

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keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Olgastraße 137 | 89073 Ulm
Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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