Unser Veranstaltungsprogramm

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06.12.2020, 14:30 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Bibers Missa Alleluja und Missa Salisburgensis: Weiter und immer weiter glauben

Credo-Musik-Projekt: Das Glaubensbekenntnis in Messen großer Komponisten

Ulm | 06.12.2020, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
noch
2
Tage zum Anmeldeschluss!
Verschoben
Termin
Wichtig! Die Veranstaltung wurde auf den 2. Advent verschoben und findet am Sonntag, 6. Dezember 2020, 14.30 - 16 Uhr in der Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen statt.
Ort
Basilika St. Martin
Schloßstraße 38, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Schon als Geiger erweiterte Biber die Klangmöglichkeiten dieses Instruments, deren Höhepunkt in den Sonaten für Violine alleine von Bach erreicht werden sollte, durch die Scordatura, das heißt die Umstimmung der Saiten. Einmal verlangt er in diesen Rosenkranzsonaten sogar, die mittleren Saiten zu vertauschen, so dass diese sich zwischen Steg und Saitenhalter kreuzen: Das Kreuz wendet den Tod ins Leben! Halleluja! Österlicher Lebensraum auch in den beiden Messen mit einmal 36 und dann sogar 53 Vokal- und Instrumentalstimmen, die auf bis zu sieben räumlich getrennte Musikgruppen bis hinauf auf die Orgelemporen unter der Kuppel des Salzburger Domes verteilt wurden: Breiter, weiter, höher, hinein ins ewige Leben!
Die Reihe erschließt das Credo einer Messe. Die Auswahl erfolgt unter Hinsicht darauf, welche Vertonung eine besondere Botschaft für heute bietet.

 

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07.12.2020, 20:00 Uhr

Verfolgung, Duldung oder Benachteiligung?

Situation der Christen in China und anderen Ländern

Ulm | 07.12.2020, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Montag, 7. Dezember 2020, 20 - 21.30 Uhr
Ort
vh ulm EinsteinHaus Club Orange
Kornhausplatz 5, 89073 Ulm

Referent/in
Klaus Rieth
Kosten
6 €
Veranstalter
vh ulm mit der Katholischen und der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm
Zusatzinformation
Letzter Abend der dreiteiligen China-Reihe der religiösen Bildungsarbeit der vh ulm

Christen können nicht in allen Ländern der Erde frei leben. Es gibt Situationen, in denen sie verfolgt werden. In anderen Ländern gar mit dem Tod bedroht werden. Wieder andere Länder benachteiligen Christen im Schulwesen, bei der Ausbildung oder im Berufsleben und bei der Karriere. Wo sind die Grenzen? Wie können wir mit solchen Verfolgungssituationen unserer christlichen Schwestern und Brüder umgehen?
Klaus Rieth berichtet aus verschiedenen Ländern, in denen es Christen nicht leicht haben. Und er informiert auch darüber, wie Kirchen helfen können, um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern.

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12.12.2020, 10:30 Uhr

Kommt Gott an wie ein Zug nach Fahrplan?

Adventliche Gebetswerkstatt

Ulm | 12.12.2020, 10:30 Uhr – 12:00 Uhr
noch
10
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Samstag, 12. Dezember 2020, 10.30 – 12 Uhr
Ort
Kirche St. Franziskus am Tannenplatz
Buchauer Str. 16, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Wichtige Änderung: Die Gebetswerkstatt ist jetzt als adventliche Besinnung geplant. Sie beginnt um 10.30 Uhr und findet in der Franziskuskirche am Tannenplatz in Ulm-Wiblingen statt.
Anmeldung bis 11.12. bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

„Advent heißt auf deutsch Ankunft. Kommt Jesus an wie der Zug F 33? Unbeirrt davon, ob nun jemand mit klopfendem Herzen am Bahnstieg steht oder ob keiner wartet? Sicher nicht. Zum Advent gehören Wartende. Stünde niemand an Jesu Bahnsteig, so führe sein Zug durch, trotz des kirchlichen Fahrplans.“ So schreibt Dorothee Sölle in dem Buch „Die Wahrheit ist konkret.“ Die Ankunft Gottes kann keinem innerweltlichen Fahrplan abgelesen werden! Wir können auf Gott nicht aus unseren Überlegungen oder Denkkonstrukten und nicht einmal aus der intensivsten Betrachtung der Welt und ihrer Geschehnisse schließen. Denn Gott ist kein Seiendes dieser Welt, sondern das Sein schlechthin – schreiben wir es mit Heidegger lieber „Seyn“, um jeden Analogieschluss von irgendetwas auf Gott auszuschließen. Die Unberechenbarkeit und Unverfügbarkeit der Ankunft Gottes in Christus gelten nicht nur für Weihnachten, sondern auch für seine Wiederkunft, deren Zeit nur der Vater, nicht einmal der Sohn kennt (Mt 24,36). Uns bleibt die Einübung in Haltungen, in eine Gestimmtheit auf die Ankunft, der in einer Besinnung theologisch und philosophisch getönt nachgespürt wird: Ein meditatives Vor-denken in die Ankunft des Kommenden, ein schweigendes Anhalten und Stille-Sein, eine Ruhe, die nicht nur für das Verborgene sensibilisiert, sondern eine Ruhe, die aus dem Verborgenen kommt, das Harren auf ein Ereignis als Harren, das kein Eigenes kennt, sondern dem alles aus Gott vor Augen tritt (Er-Äugnis) und das nur so uns uns selbst näherbringt, schließlich die Offenheit für die Begegnung und Entgegnung von Gott und Mensch als ein Sich-überraschen-lassen.

 

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15.12.2020, 19:00 Uhr

Die Geburt Jesu in Bibel und Koran

Online-Veranstaltung

Online-Veranstaltung | 15.12.2020, 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
noch
15
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 15. Dezember 2020, 19 Uhr
Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Online-Veranstaltung. Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsinformationen, um an diesem Vortrag online mit einem Gerät mit Internetzugang teilnehmen zu können.

Eine Weihnachtsgeschichte gibt es auch im Koran. Dabei finden sich erstaunliche Ähnlichkeiten, aber auch entscheidende Unterschiede in den Erzählungen über die Geburt Jesu bei Christen und Muslimen. Ein Vergleich der Texte zeigt, welche Bedeutung Jesus im Christentum und im Islam hat.

Reihe: Jesus in den Weltreligionen
Zweiteiliges Angebot: Jesus in Bibel und Koran

Jesus spielt als Prophet Isa eine wichtige Rolle im Islam. Seine Mutter Maria ist die einzige Frau, die als Maryam namentlich im Koran genannt wird. Anhand dieser bedeutsamen Personen lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden großen Weltreligionen Christentum und Islam besser verstehen.
Nächste Veranstaltung: Tod und Auferstehung Jesu in Bibel und Koran, 17. März 2021

 

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16.12.2020, 19:00 Uhr

Ludwig van Beethovens Religiosität

Mit Gottes Hilfe: Mensch, hilf dir selbst!

Online-Veranstaltung | 16.12.2020, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
noch
15
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Mittwoch, 16. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Änderung: Wegen der Corona-Maßnahmen findet dieser Vortrag nur online statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie einen Link, mit dem Sie über das Internet ganz einfacht teilnehmen können.
Anmeldung bis 16.12., 12 Uhr bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Als der junge böhmische Komponist Ignaz Moscheles einen Klavierauszug der Oper Fidelio erstellt und am Ende handschriftlich vermerkt „beendet mit Gottes Hilfe“, schreibt der Meister kurzerhand darunter: „O Mensch, hilf dir selber!“. Das ist allerdings keine Ablehnung Gottes, denn wir kennen auch Wortzeugnisse höchster Gottergebenheit des heroischen Komponisten: „Nur auf deine unwandelbare Güte, o Gott, will ich mein ganzes Vertrauen setzen.“ Als Beethoven in sein Konversationsheft schreibt: „Ich sehe aber nicht ein, warum Jesus sich für Gott ausgab“, rügt ich sein Neffe Karl mit einem frei und ungenau zitierten Bibelzitat. Es stehe dort doch deutlich: „Ich bin Gottes Sohn; wer nicht an mich glaubt, der glaubt auch nicht an meinen Vater“. Die Religiosität Beethovens spiegelt vielfältige Spannungen: Kampf und Verzweiflung, Mündigkeitsstreben und Wunsch nach Geborgenheit, Gottessehnsucht und Glaubenskrise, Leidwiderfahrnis und Sinnsuche. Am Vorabend des 250sten Geburtstags Beethovens (*17.12.1770), gewissermaßen als „Erste Vesper“ zu diesem besonderen Gedenken, führt eine Spurensuche in dessen religiöse Erfahrungswelt. Dazu gibt es einerseits Musikbeispiele aus der Missa Solemnis, den Gellert-Liedern sowie aus Symphonien und Streichquartetten, andererseits einen Blick in die Erbauungsschriften aus Beethovens Bibliothek, seine zahlreichen handschriftlichen Anmerkungen etwa in Christian Sturms „Betrachtungen über die Werke Gottes auf alle Tage des Jahres“ oder Johann Michael Sailers Übersetzung der „Nachfolge Christi“ von Thomas von Kempen, wo Sailer, mit dem Beethoven in persönlichem Briefkontakt war, im Vorwort schreibt, dass dieses Buch „aus dem Herzen hervorging und wieder zu Herzen gehen will“, was Beethoven womöglich zum Motto seiner großen Messe in D inspirierte: „Von Herzen! Möge es wieder zu Herzen gehen!“

 

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14.01.2021, 19:00 Uhr

Heimsuchungen Gottes?

Seuchen und das Christentum

Ulm | 14.01.2021, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Donnerstag, 14. Januar 2021, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm,
Richard Münst, Klinikseelsorger, Uniklinik Ulm
Kosten
4 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Kombi-Veranstaltung: Diese Veranstaltung kann im Saal des Bischof-Sproll-Hauses besucht werden (begrenzte Teilnehmerzahl) oder Sie können sie live online mitverfolgen. Bitte teilen Sie bei der Anmeldung mit, ob Sie im Saal oder online teilnehmen wollen. Sie erhalten dann die Zugangsinformationen für das Internet.

Sind Pest und andere Seuchen eine Strafe Gottes für die Sünden der Menschen? Wie Christen in der Geschichte bis zur Corona-Pandemie heute solche Nöte gedeutet und bewältigt haben, zeigt diese Veranstaltung. Sie fragt auch danach, wie gläubige Menschen ganz persönlich damit umgehen, wenn Krankheit und Leid in ihr Leben einbrechen.

 

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21.01.2021, 16:00 Uhr

Bibel und Leichte Sprache

Online-Fortbildung im Bereich Inklusion

Online-Veranstaltung | 21.01.2021, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Noch Plätze frei
Termin
Vorbesprechung am Donnerstag, 14.01.2021 um 16.00 Uhr bis ca. 16.45 Uhr
Fortbildungsmodul am Donnerstag, 21.01.2021 16.00 bis 18.00 Uhr
Referent/in
Monika Romer, Seelsorgerin bei Menschen mit Behinderung,
Dieter Bauer, Katholisches Bibelwerk e. V., Stuttgart, Projektleiter „Evangelium in Leichter Sprache“
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Kooperationspartner
Seelsorge für Menschen mit Behinderung Dekanat Ehingen-Ulm, Katholisches Bibelwerk Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung bis 8.1.2021. Angemeldete erhalten rechtzeitig weitere Informationen.

Für sehr viele Menschen ist die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln, nicht zuletzt aufgrund ihrer Sprache. Unsere Sprache bildet für mehr Menschen als gedacht eine Barriere, weil sie als zu schwer empfunden wird. Seit vier Jahren gibt es die Texte der Sonn‐ und Festtagsevangelien als „Bibel in Leichter Sprache“ in Buchform.
In dieser Fortbildung geht es um „Leichte Sprache“ und um die Entstehung und Eigenart der biblischen Texte. Anhand von ausgewählten Texten wird vorgestellt, wie methodisch vielfältig mit der Bibel in Leichter Sprache gearbeitet werden kann: die Texte als Grundlage zum freien Erzählen oder zur Weiterarbeit in der Schule und im Gottesdienst. Die Bilder als Gesprächsanlass oder als Grundlage für die Gestaltung von Bodenbildern oder für kreatives Malen.
Inhalte:
• Was ist Leichte Sprache und wie ist sie einzuordnen in der Inklusion?
• Wozu ist Leichte Sprache gut?
• Die „Regeln für Leichte Sprache“ (und ihre Problematik)
• Das Projekt „Evangelium in Leichter Sprache“
• Die Homepage „Evangelium in Leichter Sprache“
• Die Bilder für das „Evangelium in leichter Sprache“
• Mit den Bildern arbeiten
• Mit den Texten in Leichter Sprache weiterarbeiten (Texte als Grundlage fürs Erzählen mit Gegenständen, mit Gebärden, …)
• Weiterarbeit mit einem Bibeltext (in Gruppen)
• Weitere methodische Zugänge
Arbeitsmaterial:
- „Bibel in Leichter Sprache“ zum jeweiligen Lesejahr
- Arbeitshilfe zur „Bibel in Leichter Sprache“
Projektgelder der Diözese ermöglichen es, dass die Teilnehmer/innen diese Materialien kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen.
Arbeitsweise:
Die Online-Fortbildung wird als Zoom-Meeting in zwei Teilen durchgeführt:
1. Technik-Check mit Vorstellungsrunde und Absprache der Teilnehmenden-Interessen (45 Min.)
2. Inhalte (siehe oben) in 2 Einheiten mit Pause (120 Min.)
Die Teilnehmenden erhalten schon im Vorfeld technische Unterstützung. Bewährt hat sich, die beiden Teile im Abstand einer Woche anzubieten.
Für 8 bis 15 Teilnehmende.

 

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29.01.2021, 16:30 Uhr

Maria 1.0

Die biblische Maria aus Nazareth

Ulm | 29.01.2021, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Termin
Freitag, 29. Januar 2021, 16.30 - 18 Uhr
Ort
Wengensaal unter der Wengenkirche
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Tabea Maillet, Magister in kath. Theologie, Pastoralassistentin
Dr. Oliver Schütz, Diplom in kath. Theologie, Bildungsreferent
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V

Gründungsfrauen des Christentums
Frauen haben das Christentum entscheidend geprägt. Eine Reihe von Veranstaltungen geht der Rolle von Frauen in Bibel und Kirchengeschichte nach. Ausgehend von theologischen Informationen wird die Frage zur Diskussion gestellt, was sich daraus für die Bedeutung von Frauen in Religion und Kirche heute ergibt.
Unter dem Titel "Maria 2.0" engagieren sich Menschen für Frauenrechte in der katholischen Kirche. Die Reihe frägt nach den Ursprüngen: wer waren Maria 1.0 und die Frauen, die ihr folgten?

Maria 1.0 – die biblische Maria aus Nazareth
Ohne Maria kein Christentum. Wer war diese Gründungsmutter der späteren Weltreligion? Ein Überblick über das, was wir von ihr wissen und was später aus ihr gemacht wurde: von der Prophetin Mirjam über die Mutter Jesu zur Himmelskönigin und Immaculata. Mit einem Seitenblick auf Maryam im Koran.

Zweite Veranstaltung der Reihe: Maria 1.1 – Maria Magdalena – Apostelin der Apostel: Freitag, 26. Februar 2021, 16.30 - 18 Uhr

 

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03.02.2021, 15:00 Uhr

Albert Camus: Die Pest

Philosophie am Nachmittag

Ulm | 03.02.2021, 15:00 Uhr – 10.02.2021, 16:30 Uhr
Termin
Mittwochs, Teil 1 am 3. Februar und Teil 2 am 10. Februar 2021, je 15.00 - 16.30 Uhr.
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm
Kosten
4 € je Termin
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V

Der französische Schriftsteller Albert Camus hat mit "Die Pest" nicht nur einen gefeierten Roman geschrieben, der in Corona-Zeiten wieder aktuell ist. Sein Werk enthält auch Einsichten der Philosophie des Existenzialismus. Dessen Grundfrage lautet: hat unser Leben einen Sinn, gerade angesichts von Leid und Tod? Das Buch und seine Hauptfiguren - ein Arzt und ein Priester - werden an Textbeispielen vorgestellt. Die philosophischen Ideen Camus werden gemeinsam diskutiert.

 

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14.02.2021, 09:00 Uhr

Antigone

VIS-À-VIS — Theater und Kirche im Dialog

Ulm | 14.02.2021, 09:00 Uhr – 11:00 Uhr
Termin
Sonntag, 14. Februar 2021, 9 Uhr Gottesdienst, anschl. ca. 10 Uhr Gespräch
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen, Ulm
Kooperationspartner
Theater Ulm und keb Ulm-Alb-Donau

Thematischer Gottesdienst mit anschließendem Gespräch
Wem muss man mehr gehorchen, den Menschen oder dem eigenen Gewissen, der Stimme Gottes?
Der Mythos von der widerständigen jungen Frau Antigone ist zweieinhalb tausend Jahre alt, bedeutende Dichter von der Antike bis zur Moderne, seien es Sophokles, Hölderlin, Brecht oder Anouilh, widmeten dieser Heldin Texte. John von Düffel, einer der meistgespielten aktuellen Theaterautoren auf deutschen Bühnen, ist mit dem Stoff bestens vertraut, hat er doch mehrfach Werke griechischer Klassiker für neue Deutungen adaptiert. Diese Fabel verweist mit solch unverminderter Kraft auf gesellschaftspolitische Konflikte unserer Zeit, dass von Düffel sie für das Theater Ulm noch einmal neu sichtet und interpretiert, in einer Fassung für fünf Schauspielerinnen.
Im Kampf um die Macht in Theben haben sich Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes gegenseitig getötet. Aus Gründen der Staatsräson und der sozialen Befriedung wegen verurteilt Kreon, Onkel Antigones und neuer Herrscher in Theben, das Handeln des Polyneikes als verbrecherisch und untersagt eine ehrenhafte Beisetzung des Leichnams. Antigone, rebellisch und von Idealen erfüllt, akzeptiert diese politische Entscheidung nicht und widersetzt sich der Weisung. Kreon bietet Straffreiheit an, sollte sie einsichtig sein. Für ihn ist es unzweifelhaft, dass zum Erhalt der gesellschaftlichen Ordnung pragmatische Entscheidungen nötig sind. Das aber duldet ihr kompromissloser Eigensinn nicht. Gesetze, die sie als falsch ansieht, muss und wird sie übertreten. Zwei konträre Wert- und Moralvorstellungen treffen aufeinander in einer Auseinandersetzung, die Antigone radikal bis zur Selbstzerstörung treibt.

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Seite:      1  2 

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Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

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Olgastraße 137 | 89073 Ulm
Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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