Unser Veranstaltungsprogramm

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17.11.2020, 19:30 Uhr

Joannes Baptista Sproll - Bischof im Widerstand

Sprolls Leben und seine Bezüge nach Ulm

Ulm | 17.11.2020, 19:30 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Dienstag, 17. November 2020, 19.30 Uhr
Ort
St. Georg Gemeindehaus
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Prof. Dr. Dominik Burkard,
Professor für Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg
Kosten
4 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V

Aus einfachen oberschwäbischen Verhältnissen brachte er es zum Bischof der Diözese Rottenburg. Doch einfach war der Lebensweg von Joannes Baptista Sproll nicht. War es ein "Karriereknick" als er trotz Aussichten auf höhere Weihen Pfarrer im Ort Kirchen bei Ehingen wurde? Gerüchte aus dieser Zeit über eine angebliche Vaterschaft des Priesters kamen in Ulm vor Gericht. Dennoch wurde er Bischof und zeigte sich als entschlossener Gegner des Nationalsozialismus. Als "Volksverräter" verleumdet wurde Sproll als einziger deutscher Bischof von den Machthabern aus seiner Diözese vertrieben. Vor 75 Jahren, am 12. Juni 1945 endete sein Exil mit einem umjubelten Empfang in Ulm. Seit 2011 läuft das Verfahren zu seiner Seligsprechung. Der Vortrag geht auf wichtige Lebensstationen Sprolls und seine Bezüge nach Ulm und Ehingen ein. Er stellt dar, inwiefern Sproll als "Ikone des Widerstands" gelten kann.

 

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20.11.2020, 19:30 Uhr

Einfach. Sein.

(Selbst)Mitgefühl durch Meditation für Mütter

Ulm | 20.11.2020, 19:30 Uhr – 21.11.2020, 18:00 Uhr
Termin
Freitag, 20. November 2020, 19.30 - 22 Uhr und
Samstag, 21. November 2020, 10.00 - 18 Uhr
Ort
Waldorfschule am Illerblick
Untere Kuhberg 22, 89077 Ulm

Referent/in
Manuela Delhey, M.A. , Dipl. Musiktherapeutin, Achtsamkeitslehrerin (mbsr/mbct)
Kosten
70 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Für alle, die bereits einen Einfach.Sein. - Kurs besucht haben.
Alleinerziehende können auf Anfrage von den Kosten befreit werden, da der Kurs durch das Landesprogramm STÄRKE förderfähig ist.

'Metta' ist ein Wort aus der altindischen Sprache Pali und bedeutet liebende Güte, Herzenswärme, Wohlwollen. In der Metta-Meditation nehmen wir Kontakt zu unserem Herzen und unseren Herzensqualitäten auf.

  • Wir kultivieren bewusst eine liebevolle, aufgeschlossene und gütige Haltung uns selbst und anderen Menschen / Wesen gegenüber.
  • Wir wenden uns unserem Herzensraum zu und gehen mit ihm in einen Dialog, lauschen, hören zu.


Aus dem Herzen heraus ist es möglich, auch schwierige Gefühle und die dahinterliegenden Bedürfnisse zu umarmen und eine Sprache der Selbstunterstützung zu entwickeln. Dies hilft uns, uns selbst, unseren Kindern und Mitmenschen mit Wertschätzung und Gelassenheit zu begegnen.
Kursinhalte: Körperwahrnehmung, leichte Yogaübungen, angeleitete Meditationen im Sitzen und im Gehen, achtsame Kommunikation, Infos und Austausch zu stressrelevanten Themen

 

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21.11.2020, 09:00 Uhr

Jesus im Johannes-Evangelium

Ulm | 21.11.2020, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Termin
Samstag, 21. November 2020, 9.00 - 17.00 Uhr
Ort
St. Georg Gemeindehaus
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Beate-Traum Peters, Pastoralreferentin
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent
Kosten
5,- Euro (inkl. Kaffee, Gebäck und Arbeitsmaterial). Teilnahme am Mittagessen auf eigene Rechnung (bei der Anmeldung angeben).
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bis 19.11. bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Das Johannesevangelium wird auch das geistliche oder mystische Evangelium genannt. Es ist eine Schatzkammer spiritueller Weisheit. Wie kein anderes spricht es tiefe menschliche Sehnsüchte an. Die „Ich-bin-Worte“ etwa (Hirte, Weinstock, Wasser, Brot, Weg, Tür…) bieten elementare, unmittelbar zugängliche Bilder und Erfahrungen, die wir auch in anderen Religionen kennen. Ein Evangelium von großer Weite und Tiefe. Carlo Martini spricht vom Evangelium der Fülle und Freude. Das Leben in Fülle kommt in selbstloser Liebe, in der Hingabe zum Ausdruck. Wer von uns ist in der Lage, selbstlos zu lieben? Jesus möchte nach dem Zeugnis des Johannes, dass seine Freude in uns ist und dass unsere Freude vollkommen wird (Joh 15,11). So durchwaltet alles eine Atmosphäre gelassener Freude und erfüllten Menschseins. So wie die Schrift selbst, möchte auch der Tag Lebendigkeit und Lebensfreude spürbar werden lassen. 52mal kommt das Wort „Leben“ und „Lebendigmachen“ bei Johannes vor. Das ist eine Einladung, die 52 Wochen des neuen Jahres 2021 aus der Kraft des vierten Evangeliums zu leben – wirklich zu „leben“.

 

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23.11.2020, 19:00 Uhr

Der Sinn des Seins im Nicht-Sein des Sinns

Die Globalisierung des Nihilismus und Martin Heideggers „Sein und Zeit“ im zeitgenössischen Urteil

Ulm | 23.11.2020, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Montag, 23. November 2020, 19.00 Uhr
Ort
St. Georg Gemeindehaus
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent
Poetische Einwürfe: Klaus Hendel, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bis 23.11, 12 Uhr bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Werner Schneiders hat jüngst ein Buch über den Nihilismus vorgelegt. Im 20. Jahrhundert hätten weltweite politische Katastrophen und die damit verbundenen geistigen Zusammenbrüche den Nihilismus zu einem teils verborgenen, teils entfesselten Massenphänomen, ja zu einem Menschheitsproblem werden lassen. Kurt Wuchterl nennt als Phänomen dieser Verfassung, dass der Mensch als einzigen Anker im Meer der Sinnlosigkeit die eigene Freiheit habe. Doch die existentielle Entschlossenheit vollziehe sich – auch im Werk Heideggers – auf dem Boden des Nichts. Jean-Paul Sartre schreibt in „Das Sein und Nichts“, dass der Mensch zur Freiheit verdammt sei. Totale Sinnlosigkeit? Nein! Aber wohl doch nur ein Sinn „aus dem Menschen“, aus dem einzigen Sein, dem sich die Sinnfrage ausdrücklich stellt und der sich den Sinn (so Sartre) selber geben muss: „Das Sein, durch das das Nichts in die Welt kommt, muss das Nichts in seinem Sein nichten.“ Endlichkeit, Geworfenheit, Schwindelgefühl, Angst als Erfassen des Nichts, Sein zum Tode usw. adeln den Menschen zwar und erhöhen am Ende womöglich seine Offenheit für Gott, aber sie bergen in einer Verabsolutierung auch die Gefahr einer Abschaffung eines Sinns jenseits des Menschen. „Dann wird überall ein Riegel vorgeschoben, wo sich ein Ausblick ins Ewige öffnet“, kritisiert Edith Stein in ihrer Auseinandersetzung mit Heidegger.

 

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27.11.2020, 19:30 Uhr

Die Wiederkunft Christi als wichtiges Glaubensgut wiederentdecken

Westerheim | 27.11.2020, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Freitag, 27. November 2020, 19.30 Uhr
Ort
Kath. Gemeindehaus "Marienburg"
Kirchenplatz 4, 72589 Westerheim

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Informationen bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Die Wiederkunft des Herrn ist weit weg vom heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Der Vortrag zeigt auf, dass das Thema ganz praktische Auswirkungen auf das Leben des Einzelnen und der Kirche haben kann. Die Wiederkunft Christi am Ende der Tage (nicht nur meiner Lebenstage, sondern am Ende der Welt insgesamt) zeigt die kollektive Sicht des Glaubens und kann so Gegenmittel gegen zu viel Individualismus sein. Die Wiederkunft nährt die Hoffnung, dass einst die ganze Menschheit Christus anerkennt, und damit hat die Wiederkunft auch interreligiöse Substanz. Und sie mäßigt eine zu langfristige kirchliche Planungswut, weil alles unter dem Vorbehalt einer früheren Wiederkunft Christi steht.

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29.11.2020, 16:00 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Bibers Missa Alleluja und Missa Salisburgensis: Weiter und immer weiter glauben

Credo-Musik-Projekt: Das Glaubensbekenntnis in Messen großer Komponisten

Ulm | 29.11.2020, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Termin
Sonntag, 29. November 2020, 16 - 17.30 Uhr
Ort
St. Georg Gemeindehaus
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bis 26.11. bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Schon als Geiger erweiterte Biber die Klangmöglichkeiten dieses Instruments, deren Höhepunkt in den Sonaten für Violine alleine von Bach erreicht werden sollte, durch die Scordatura, das heißt die Umstimmung der Saiten. Einmal verlangt er in diesen Rosenkranzsonaten sogar, die mittleren Saiten zu vertauschen, so dass diese sich zwischen Steg und Saitenhalter kreuzen: Das Kreuz wendet den Tod ins Leben! Halleluja! Österlicher Lebensraum auch in den beiden Messen mit einmal 36 und dann sogar 53 Vokal- und Instrumentalstimmen, die auf bis zu sieben räumlich getrennte Musikgruppen bis hinauf auf die Orgelemporen unter der Kuppel des Salzburger Domes verteilt wurden: Breiter, weiter, höher, hinein ins ewige Leben!
Die Reihe erschließt das Credo einer Messe. Die Auswahl erfolgt unter Hinsicht darauf, welche Vertonung eine besondere Botschaft für heute bietet.

 

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05.12.2020, 19:00 Uhr

Märchenzauber für Erwachsene

Ein zauberhafter Abend auf Schloss Klingenstein

Blaustein-Klingenstein | 05.12.2020, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Noch Plätze frei
Termin
Samstag, 5. Dezember 2020, 19 - 21 Uhr
Ort
Schloss Klingenstein
Schloßstraße 41, 89134 Blaustein

Referent/in
Anne Pröbstle, Gästeführerin
Kosten
18 € (einschl. Getränke und Gebäck)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Die Teilnehmerzahl ist wegen der Corona-Abstände begrenzt.

Wenn die Vorfreude auf Weihnachten beginnt und der Duft von Plätzchen die warmen Stuben erfüllt, dann ist es Zeit für heitere und nachdenkliche Märchen, Sagen und Legenden über gute Geister, böse Hexen, Glück und Unglück, Liebe und Verrat!
Freuen Sie sich auf einen zauberhaften Abend im einzigartigen Märchenzimmer von Schloss Klingenstein mit Glühwein, Tee und Gebäck - am kuschlig warmen Ofen!

 

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07.12.2020, 19:00 Uhr

Georg Friedrich Hegel - der große Geist

Ein Lebensbild zum 250. Geburtstag des Philosophen

Online-Veranstaltung | 07.12.2020, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Montag, 7. Dezember 2020, 19 Uhr
Referent/in
Dr. Konrad Utz, Professor für Philosophie, Bundesuniversität von Ceará, Fortaleza/Brasilien
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Online-Veranstaltung. Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsinformationen, um an diesem Vortrag online mit einem Gerät mit Internetzugang teilnehmen zu können.

Er wurde zum schwäbischen Exportschlager. Der 1770 in Stuttgart geborene Georg Friedrich Hegel entwickelte eine Philosophie, die um die Welt ging. Bis heute findet der gescheite Kopf des deutschen Idealismus Aufmerksamkeit, etwa in Brasilien. Dort lehrt Prof. Konrad Utz, der wie Hegel in Tübingen studierte. Er berichtet über die Person und das Werk dieses Denkers. Was fasziniert an ihm und seiner Weltdeutung bis heute?

 

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07.12.2020, 20:00 Uhr

Verfolgung, Duldung oder Benachteiligung?

Situation der Christen in China und anderen Ländern

Ulm | 07.12.2020, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Montag, 7. Dezember 2020, 20 - 21.30 Uhr
Ort
vh ulm EinsteinHaus Club Orange
Kornhausplatz 5, 89073 Ulm

Referent/in
Klaus Rieth
Kosten
6 €
Veranstalter
vh ulm mit der Katholischen und der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm
Zusatzinformation
Letzter Abend der dreiteiligen China-Reihe der religiösen Bildungsarbeit der vh ulm

Christen können nicht in allen Ländern der Erde frei leben. Es gibt Situationen, in denen sie verfolgt werden. In anderen Ländern gar mit dem Tod bedroht werden. Wieder andere Länder benachteiligen Christen im Schulwesen, bei der Ausbildung oder im Berufsleben und bei der Karriere. Wo sind die Grenzen? Wie können wir mit solchen Verfolgungssituationen unserer christlichen Schwestern und Brüder umgehen?
Klaus Rieth berichtet aus verschiedenen Ländern, in denen es Christen nicht leicht haben. Und er informiert auch darüber, wie Kirchen helfen können, um die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern.

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12.12.2020, 09:00 Uhr

Kommt Gott an wie ein Zug nach Fahrplan?

Adventliche Gebetswerkstatt

Ulm | 12.12.2020, 09:00 Uhr – 12:30 Uhr
Termin
Samstag, 12. Dezember 2020, 9.00 – 12.30 Uhr
Ort
Wengensaal unter der Wengenkirche
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten
Eintritt frei. Spende erbeten.
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung bis 10.12. bei der Dekanatsgeschäftsstelle, Tel. 0731/920600, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

„Advent heißt auf deutsch Ankunft. Kommt Jesus an wie der Zug F 33? Unbeirrt davon, ob nun jemand mit klopfendem Herzen am Bahnstieg steht oder ob keiner wartet? Sicher nicht. Zum Advent gehören Wartende. Stünde niemand an Jesu Bahnsteig, so führe sein Zug durch, trotz des kirchlichen Fahrplans.“ So schreibt Dorothee Sölle in dem Buch „Die Wahrheit ist konkret.“ Die Ankunft Gottes kann keinem innerweltlichen Fahrplan abgelesen werden! Wir können auf Gott nicht aus unseren Überlegungen oder Denkkonstrukten und nicht einmal aus der intensivsten Betrachtung der Welt und ihrer Geschehnisse schließen. Denn Gott ist kein Seiendes dieser Welt, sondern das Sein schlechthin – schreiben wir es mit Heidegger lieber „Seyn“, um jeden Analogieschluss von irgendetwas auf Gott auszuschließen. Die Unberechenbarkeit und Unverfügbarkeit der Ankunft Gottes in Christus gelten nicht nur für Weihnachten, sondern auch für seine Wiederkunft, deren Zeit nur der Vater, nicht einmal der Sohn kennt (Mt 24,36). Uns bleibt die Einübung in Haltungen, in eine Gestimmtheit auf die Ankunft, der in einer Besinnung theologisch und philosophisch getönt nachgespürt wird: Ein meditatives Vor-denken in die Ankunft des Kommenden, ein schweigendes Anhalten und Stille-Sein, eine Ruhe, die nicht nur für das Verborgene sensibilisiert, sondern eine Ruhe, die aus dem Verborgenen kommt, das Harren auf ein Ereignis als Harren, das kein Eigenes kennt, sondern dem alles aus Gott vor Augen tritt (Er-Äugnis) und das nur so uns uns selbst näherbringt, schließlich die Offenheit für die Begegnung und Entgegnung von Gott und Mensch als ein Sich-überraschen-lassen. Methodisch kann man dies mit einem symbolischen Liniennetzplan machen, wie wir ihn aus dem ÖPNV kennen, oder auch eine gewisse Zeit des Vormittags direkt am Hauptbahnhof verbringen. Schließlich können Texte und Gebete geschrieben werden, die in eine Andacht einfließen dürfen.
Anschließend Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.

 

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Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

  pCC-zertifiziert nach QVB Stufe B, für das Qualitätsmanagement

© 2020
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Olgastraße 137 | 89073 Ulm
Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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