
Die in Ulm geborene Hildegard Knef war ein Ausnahmetalent: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin. Ende 2025 wäre sie 100 Jahre alt geworden. An diesem Abend wird in Liedern von Hildegard Knef und in Geschichten aus ihrem Leben erzählt: Ihr Weg von der Zeichnerin bei der Ufa zur Schauspielerin, ihre Erfolge am Broadway und als Autorin, ihre Erinnerungen an den Krieg, ihre Kindheit, ihre Ehen und Beziehungen zu Männern, ihre Ängste und Träume.
Informationen auf den Kulturseiten der Stadt Ehingen
Vorverkauf: im Kulturamt Ehingen im Franziskanerkloster Spitalstr. 30 (Tel. 07391 503 503), bei der Touristinfo Ehingen Marktplatz 1 oder an allen Reservix-Vorverkaufsstellen sowie online: www.reservix.de
Bild: Hildegard Knef, Foto: Nationalarchiv der Niederlande, Eric Koch/Anefo (gemeinfrei, Detail)
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Über 1000 Jahre lang haben die Ulmer ihre Toten auf dem Alten Friedhof beigesetzt. Die Führung stellt einige der erhaltenen Grabmale vor. Es geht um interessante Lebensläufe, merkwürdige Inschriften und hintersinnige Symbole. Aber auch Geschichte und Geschichten, die nicht mehr direkt sichtbar sind, werden hier lebendig.
Bild: Der Alte Friedhof in Ulm (Foto: O. Schütz/keb)
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Die Ulmer Jüdin Hanna starb 1344. Von vielen unbeachtet ist ihr Grabstein in der Rabengasse zu sehen. Er steht exemplarisch für das spannungsreiche Verhältnis von Juden und Christen in Ulm. Die jüdisch-christliche Geschichte steht bei diesem Gang durch die Stadt im Mittelpunkt. Dabei werden auch Motive aus der Oper "La Juive" von Halévy aufgegriffen, die im Theater Ulm zu erleben ist.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Bild: Die neue Synagoge in Ulm am Weinhof (Foto: keb/Schütz)
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Bild: keb/KI
Der Petersdom feiert ein doppeltes Jubiläum. Vor 1700 Jahren wurde die von Kaiser Konstantin über dem Grab des Apostels Petrus in Rom errichtete Basilika vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Am Weihetag von St. Peter führt Dr. Oliver Schütz virtuell durch die Hauptkirche des Katholizismus und ihre Geschichte.
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Das Konstanzer Konzil (1414–1418) war eines der bedeutendsten Ereignisse des Mittelalters. Die Präsentation wirft einen Blick auf seine Hintergründe und Folgen. Sie stellt die Akteure vor und berichtet vom turbulenten Treiben in der Stadt Konstanz. Und sie geht der Frage nach, wieso der Komponist Fromental Halévy das Konzil als Folie für seine Oper „La Juive“ wählte, die im Theater Ulm zu sehen ist.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Bild: Konzilssitzung in Konstanz nach der Richental-Chronik
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Seit 1977 bereichert die "Stehende Figur" von Michael Croissant den kleinen öffentlichen Platz vor der altehrwürdigen St. Nikolaus-Kapelle im Ulmer Stadtzentrum. Croissant gilt als einer der einflussreichsten und originellsten Künstler der 1960er und 70er Jahre in Süddeutschland. Seine abstrahierten Figurationen verbreiten gleichermaßen Stille und Konzentration. Ulrich Brauchle stellt Croissant und dessen plastisches Werk in einem Lichtbilder-Vortrag vor, danach historisch-spirituelle Führung in der Kapelle.
Die Referenten des Nachmittags bilden auch das Ensemble manus musica und musizieren zur Führung klassische Zupfmusik auf Lauten, Gitarren und Mandolinen.
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Rund um Weihnachten hat sich ein vielfältiges Brauchtum entwickelt. Seinen Ursprüngen im Christfest geht diese Führung nach. Was hat der Weihnachtsbaum mit der Geburt Jesu zu tun? Wieso werden Kugeln an den Christbaum gehängt? Und warum wird manches Festgebäck mit religiösen Motiven geschmückt? Die Antworten stecken in einigen Kunstwerken, die im Museum Brot und Kunst zu sehen sind. Zur Themenführung über Weihnachtsbräuche gibt es Kostproben von Weihnachtsgebäck.
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Am 1. Februar 2002 starb die Sängerin und Schauspielerin Hildegard Knef. Wir erinnern an sie unweit des Ortes, an dem sie 1925 in Ulm geboren wurde. Julia Dorn singt Lieder der Knef und hat Texte von und über sie ausgesucht. Musik und Wort lassen eine moderne Frau erleben, die mit ihrem Schicksal und Krankheiten rang - und sich doch nicht unterkriegen ließ. Gerade diese verletzliche Seite der Künstlerin steht im Mittelpunkt dieses Abends an ihrem 25. Todestag.
Bild: Hildegard Knef, Foto: Nationalarchiv der Niederlande, Eric Koch/Anefo (gemeinfrei, Detail)
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
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