
Abteikirche und Kloster Neresheim (Foto: Oliver Schütz)
Programm:
10:30 Uhr Ankommen bei Kaffee, Tee und Gebäck im Graf-Hartmann-Saal
11:00 Uhr Beginn, Begrüßung
Vortrag 1 von Prof. Dr. Dominik Burkard: Aus dem Kloster in die (württembergische) Welt: Benedikt Maria Werkmeister – Aufklärer, Reformer, Staatskirchler
Vortrag 2 von Domkapitular Dr. Uwe Scharfenecker: Aus Württemberg in die Welt: Monastisches Leben trotz staatlichen Verbots am Beispiel der Benediktinerabtei Buckfast (1882-1960)
13:00 Uhr Mittagessen im Klostercafé
14:00 Uhr Führungen zur Auswahl: Klostermuseum (mit Treppen) oder Abteikirche (ebenerdig).
15:45 Uhr Kaffee und Kuchen
anschl. Zeit zur freien Verfügung bzw. Möglichkeit zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung des Geschichtsvereins (ca. 60 min).
Die beiden Vorträge thematisieren einen doppelten „Auszug“: Den des Neresheimer Benediktiners Benedikt Maria Werkmeister (1745-1823) aus dem Kloster in die (württembergische) „Welt“: Als Hofkaplan in der Stuttgarter Residenz, als Pfarrer und Geistlicher Rat im Staatsdienst, nicht zuletzt als Verfasser kirchenpolitischer Schriften gewann der (ehemalige) Benediktiner Einfluss in einer Zeit des Umbruchs.
Einen „Auszug“ wagten auch die Protagonisten des zweiten Vortrags: Weil in Württemberg bis zum Ende des Ersten Weltkriegs Männerklöster verboten waren, mussten junge Württemberger, die Ordensmann werden wollten, ins Ausland abwandern. Im englischen Buckfast fanden jene, die Benediktiner werden wollten, eine neue Heimat.
Informationen auf den Internetseiten des Geschichtsvereins: www.gv-drs.de
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![Bild: Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]](https://keb-ulm.de/ic_web_image/icbm_plugin_image/ic_course_img/Img_1639_260803_085604.jpg)
Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]
Frieden für das Heilige Land
Herausforderungen und Perspektiven
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Das Heilige Land ist von Krieg, Angst und verhärteten Fronten geprägt. Abt Nikodemus Schnabel OSB erlebt diese Wirklichkeit aus nächster Nähe. Der in Stuttgart geborene Benediktiner leitet die Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg und das Priorat Tabgha am See Gennesaret.
Er berichtet vom Alltag der Menschen in Israel und Palästina, von der Situation der Christinnen und Christen in Jerusalem, im Westjordanland und in Gaza – und von der Frage, wie Versöhnung und friedliches Zusammenleben dennoch möglich bleiben können.
Referent: Dr. Nikodemus Schnabel OSB, Abt der Dormitio-Abtei, Jerusalem
Moderation: Dr. Oliver Schütz, keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
in der Online-Reihe Frieden im Fokus der keb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Dienstag, 13. Oktober 2026, 10 Uhr
Gezeichnet von Gott: Franz von Assisi und die Stigmata aus Anlass seines 800. Todestags
Referent: Dr. Oliver Schütz
Als Franziskus vor genau 800 Jahren starb, soll er die Wundmale Jesu an seinem Leib getragen haben. Den Fragen rund um diese und andere Begebenheiten aus dem Leben des berühmten und beliebten Heiligen geht diese Matinee nach.
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb
Dienstag, 17. November 2026, 10 Uhr
Brautbriefe aus Zelle 92 - Briefwechsel Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer
Referentin: Pfarrerin Andrea Luiking
Der Pfarrer und Widerstandskämpfer und die 18 Jahre jüngere Maria v. Wedemeyer hatten wenig Zeit miteinander. Die ungewöhnliche Verlobungszeit, die erst in der Haft beginnt, endet mit der Hinrichtung Bonhoeffersauf persönlichen Befehl Hitlers am 9. April 1945. Die Briefe zeigen, wie sich über die räumliche Trennung hinweg, trotz Briefzensur, Unterschied von Alter und Herkunft, eine Liebe von verwandelnder Intensität entwickelte.
Ort/Anmeldung: Haus der Begegnung
Dienstag, 8. Dezember 2026, 10 Uhr
Maria selbdritt: Mirjam - Maria - Maryam
Referent: Dr. Oliver Schütz
Am Gedenktag "Mariä Empfängnis" geht es um das vielfältige Bild der Gottesmutter. Was erfahren wir aus dem Alten und dem Neuen Testament über Maria? Wie wird sie im Koran vorgestellt? Was erzählen Legenden und Traditionen über sie?
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb
Dienstag, 19. Januar 2027, 10 Uhr
Vergebung und Versöhnung – wie kann das gelingen?
Referent: Klaus Hoof, Pfarrer i.R.
Menschen enttäuschen und verletzen einander. Danach sitzt der Schmerz oft tief und wird begleitet von heftigen Gefühlen, von Wut, Hass und Rachephantasien. Vergebung kann helfen, von belastender Bitterkeit und Enttäuschung frei zu werden. Doch Vergebung kann von niemand gegen seine eigenen Gefühle verlangt werden. Der Vortrag geht theologischen und psychologischen Aspekte des Themas nach.
Ort/Anmeldung: Haus der Begegnung
Dienstag, 9. Februar 2027, 10 Uhr
Spätzle, Smoking, Exzellenzen - Ein schwäbischer Protokollchef plaudert
Referent: Werner Schempp, Ministerialdirigent a.D.
Am Fastnachtsdienstag erfahren wir unterhaltsam und hintergründig einiges über den Politikbetrieb in Stuttgart. Es geht um große Köpfe und kleine Pannen, um die richtige Verkleidung und die Menschen hinter den Masken.
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb
INFORMATIONEN ZUR ÖKUMENISCHEN REIHE "Matinee & Tee":
Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln.
Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr in Ulm. Abwechselnd im Haus der Begegnung am Grünen Hof und im Bischof-Sproll-Haus (keb) in der Olgastraße 137.
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Je zweckorientierter die Zeiten, desto mehr verstärkt sich der Wunsch nach Romantik, nach Liebe und Geborgenheit. Diese Sehnsucht, die zugleich eine Rückbesinnung auf Tradition und Brauchtum bedeutet, drückt sich auch in vielen Hochzeitsfeiern aus. Brautpaare freuen sich über den Reis- oder Konfettiregen, der sie nach der standesamtlichen Trauung empfängt. Die weiblichen Gäste versuchen den Brautstrauß zu fangen, den die Braut in die Menge wirft. Und natürlich genießt es die Braut, wenn ihr frisch Angetrauter sie über die Schwelle trägt.
Es sind Traditionen, die die Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Einige der schönsten Hochzeitsbräuche lernen wir bei dieser romantischen Stadtführung kennen, von Brautkrone und Myrtenkranz bis hin zum Schleiertanz!
Diese und weitere Geheimnisse rund um Liebe, Haus, Hof und Eheglück werden bei dieser spritzigen Führung gelüftet!
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Leben und Person des Franz vor Assisi, der vor 800 Jahren starb, werden lebendig in Texten aus dem Franziskusroman „Bruder Feuer“ von Luise Rinser. Musikalische Impulse vertiefen die Begegnung mit dem eindrucksvollen Heiligen.
Außerdem sind in der Kirche St. Elisabeth Malereien der Künstlerin Marianne Hollenstein zu sehen, die Motive aus dem Sonnengesang des Franziskus darstellen. Sie wurden zum 800. Jubiläum des Sonnengesangs 2025 für die keb Ulm-Alb-Donau angefertigt. Die Kunstwerke sind während der Öffnungszeiten der Kirche zu sehen: Dienstag 9 - 13.30 Uhr, Mittwoch - Freitag 9 - 11.30 Uhr sowie Mittwoch und Donnerstag von 14.30 bis 16 Uhr.
Bild: Franziskus dichtet den Sonnengesang, Skulptur am Originalort Kloster San Damiano bei Assisi (Foto: Oliver Schütz)
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Wie muss man sich einen Tag im Münster um das Jahr 1500 vorstellen? Bei dieser Führung wird das geistliche Leben dieser Zeit in der Ulmer Pfarrkirche lebendig. Erläutert wird die Verwendung von noch vorhandenen und von verschwundener Ausstattungsstücke wie Seitenaltäre und Sakramentshaus.
Bild: Das Ulmer Münster innen mit Blick ins Südschiff (Foto: O. Schütz)
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Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Die schmerzreiche Ablösung des Christentums vom Judentum prägt das Verhältnis der beiden Religionen bis in die Gegenwart. Der Entwicklung von Nähe und Distanz geht dieser Vortrag nach. Er zeichnet Stationen des christlichen Antijudaismus und Antisemitismus nach. Er fragt nach der Haltung des Papstes im Holocaust und nach der anschließenden Neupositionierung des Katholizismus zum Judentum.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Im Gedenken an die Novemberpogrome 1938.
Bild: Die neue Synagoge in Ulm, Foto: Oliver Schütz
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Seine Eltern gaben ihm den Namen des Kriegsgotts Mars. Er sollte in der römischen Armee Karriere machen. Doch Martin entdeckte das Christentum für sich. Er suchte Frieden und wurde zu einem der bedeutendsten Heiligen der jungen Religion. Diese Präsentation wirft ein neues Licht auf die Person des Martinus. Sie zeigt auch dessen Wirkung auf Franz von Assisi und Menschen bis heute.
Bild: Martin als Soldat auf dem Kriegerdenkmal des Friedhofs bei der Pfarrkirche St. Martin in Unterkirchberg, Foto: Oliver Schütz
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Die Ulmer Jüdin Hanna starb 1344. Von vielen unbeachtet ist ihr Grabstein in der Rabengasse zu sehen. Er steht exemplarisch für das spannungsreiche Verhältnis von Juden und Christen in Ulm. Die jüdisch-christliche Geschichte steht bei diesem Gang durch die Stadt im Mittelpunkt. Dabei werden auch Motive aus der Oper "La Juive" von Halévy aufgegriffen, die im Theater Ulm zu erleben ist.
Aus Anlass der Opernaufführung von La Juive (Die Jüdin) im Theater Ulm.
Zusätzlicher Termin: Freitag, 13. November 2026, 16.00 - 17.30 Uhr, Anmeldung hier
Bild: Die neue Synagoge in Ulm am Weinhof (Foto: keb/Schütz)
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Flyer
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Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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