
„Arbeit ist das halbe Leben“, sagt man. Viele Männer empfinden das jedoch oft anders. Die Anforderungen in der Erwerbsarbeit, aber auch in anderen Lebensbereichen, steigen stetig. Rollenbilder, Beziehungsarbeit, Care-Arbeit und berufliche Übergänge – all das ist anspruchsvoll. Gleichzeitig fordert der Bundeskanzler: „Mehr arbeiten!“ Wie kann Mann dabei in Balance bleiben – zwischen dem Notwendigen („Brot“) und dem Mehr („Rosen“), das ebenso zum Leben gehört?
Das Motiv „Brot und Rosen“ wurde von der Gewerkschafterin Rose Schneiderman geprägt. Sie trat 1911 nicht nur für gerechten Lohn („Brot“), sondern auch für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen („Rosen“) für Arbeiterinnen ein.
Auch für uns Männer ist dieses Bild im übertragenen Sinn relevant – nicht nur im Arbeitsleben, sondern ebenso in Beziehungen, Familie, Freundeskreis und Freizeit. „Leben in Fülle“ ist eine zentrale christliche Verheißung.
Als Gast haben wir Matthias Schneider, den Leiter der Betriebsseelsorge unserer Diözese, eingeladen. Anhand seiner eigenen „Männerbiografie“ – als Sohn, Ehemann, Vater, Großvater, Arbeiter, Angestellter, Diakon und Betriebsseelsorger – wird er unterschiedliche Lebenssituationen und die damit verbundenen Bilder mit uns teilen. Er lädt dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit „Brot und Rosen“ ins Gespräch zu kommen.
Darum geht es im Impulsvortrag, in verschiedenen Workshops, im offenen Männerkino am Samstagabend sowie im Gottesdienst am Sonntagmittag. Der Männertag bietet viel Raum für Begegnung und Austausch unter Männern.
Wir laden herzlich nach Untermarchtal ein.
Christian Kindler und Heiko Hauger
Weitere Informationen im unten eingestellten Flyer und unter:
https://kirche-und-gesellschaft.drs.de/maenner.html
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Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS
Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de
Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr
Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Montag, 09.11.2026, 20.00 Uhr
Musik und Metaphysik
Das Singen der Dinge in der Unaussprechlichkeit der Welt
Vladimir Janélévitch nennt die Musik ein Blühen im Schweigen der Wüste und diese Wüstenblume sei selber eine Art geheimnisvollen Schweigens. Dies erinnert ein wenig an Wittgenstein, der forderte: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Wittgenstein befasste sich intensiv mit Musik. Die Unmöglichkeit, den Eindruck einer gehörten Melodie zu beschreiben, war für ihn Sinnbild der Grenzen der Sprache und der Möglichkeit ihres Überschreitens. Eine Übersicht in diesem weiten Feld und darüber hinaus ein Blick in die Schreibstuben, Garten- und Waldhäuschen großer Komponisten wie Palestrina, Biber, Bach, Beethoven, Bruckner und Mahler, der gleich drei Häuschen an verschiedenen Urlaubsorten hatte, eines idyllischer als der andere.
Die weiteren Veranstaltungen der Reihe:
Dienstag, 08.12.2026, 20.00 Uhr
Was ist „Substanz“? Was hat wirklich Substanz?
Karriere, Verfall und Wiedergeburt eines metaphysischen Grundbegriffs
„Substanz“ ist ein altehrwürdiger Terminus schon in den Anfängen abendländischen Denkens, etabliertes Leitwort der Philosophie durch die Zeit und gleichzeitig ihr ständiger Zankapfel, gerade im metaphysischen Feld, und schließlich ist die substantia philosophischer Grundbegriff der Theologie.
Samstag, 09.01.2027, 20.00 Uhr
Geist-Monist, kritisch-gelassener Optimist und hoffentlich Mensch
Leitvortrag 2027: Einladung zu einer persönlichen und intersubjektiven Sicht auf das neue Jahr
Hoffentlich sind wir Menschen mit viel Hoffnung im Herzen. „Geist-Monismus“ meint keine abgehobene Weltflucht oder Leibfeindlichkeit, sondern ein prophetischer Kontrapunkt gegen einen heute vorherrschenden Reduktionismus, Materialismus und Mechanizismus. Der Mensch ist kein bloßer materieller Reiz-Reaktions-Mechanismus, sondern zu unzähligen Bewegungen des Geistes befähigt: sich zurückbeugen auf sich selbst, Widersprüche zusammenfügen und aushalten und auseinanderhalten, die „Geister unterscheiden“ (Ignatius von Loyola) sowie bewerten im Nebeneinander, Durcheinander und Gegeneinander der Stimmen.
Dienstag, 09.02.2027, 20.00 Uhr
Die Monaden von Leibniz und ihre Wirkungsgeschichte
Denker, Dichter und Musiker der Entelechie
Goethe verhandelte die Lehre von den Monaden unter dem Begriff „Entelechie“, den schon Leibniz ausdrücklich als Synonym für „Monaden“ verwendete. Gustav Mahler fasst die Monaden in die musikalische Figur eines in sich kreisenden Doppelschlags, der sogenannten „circulatio“, die etwa seine Neunte Symphonie durchzieht. Auch viele Philosophen entwickelten die Monadologie weiter.
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Dienstag, 08.12.2026, 20.00 Uhr
Was ist „Substanz“? Was hat wirklich Substanz?
Karriere, Verfall und Wiedergeburt eines metaphysischen Grundbegriffs
„Substanz“ ist ein altehrwürdiger Terminus schon in den Anfängen abendländischen Denkens, etabliertes Leitwort der Philosophie durch die Zeit und gleichzeitig ihr ständiger Zankapfel, gerade im metaphysischen Feld, und schließlich ist die substantia philosophischer Grundbegriff der Theologie.
Die weiteren Veranstaltungen der Reihe:
Samstag, 09.01.2027, 20.00 Uhr
Geist-Monist, kritisch-gelassener Optimist und hoffentlich Mensch
Leitvortrag 2027: Einladung zu einer persönlichen und intersubjektiven Sicht auf das neue Jahr
Hoffentlich sind wir Menschen mit viel Hoffnung im Herzen. „Geist-Monismus“ meint keine abgehobene Weltflucht oder Leibfeindlichkeit, sondern ein prophetischer Kontrapunkt gegen einen heute vorherrschenden Reduktionismus, Materialismus und Mechanizismus. Der Mensch ist kein bloßer materieller Reiz-Reaktions-Mechanismus, sondern zu unzähligen Bewegungen des Geistes befähigt: sich zurückbeugen auf sich selbst, Widersprüche zusammenfügen und aushalten und auseinanderhalten, die „Geister unterscheiden“ (Ignatius von Loyola) sowie bewerten im Nebeneinander, Durcheinander und Gegeneinander der Stimmen.
Dienstag, 09.02.2027, 20.00 Uhr
Die Monaden von Leibniz und ihre Wirkungsgeschichte
Denker, Dichter und Musiker der Entelechie
Goethe verhandelte die Lehre von den Monaden unter dem Begriff „Entelechie“, den schon Leibniz ausdrücklich als Synonym für „Monaden“ verwendete. Gustav Mahler fasst die Monaden in die musikalische Figur eines in sich kreisenden Doppelschlags, der sogenannten „circulatio“, die etwa seine Neunte Symphonie durchzieht. Auch viele Philosophen entwickelten die Monadologie weiter.
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Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS
Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr
Hybrid-Veranstaltung: vor Ort in Ulm und Online-Übertragung per Zoom
Der Begriff „Friede“ ist zentral für die Botschaft der Bibel – doch was genau ist damit gemeint? Im Alten Testament hat „Schalom“ verschiedene Bedeutungen. Im Neuen Testament wird „Eirene“ zur Verheißung und zugleich zur Aufgabe. Dieser Vortrag untersucht die biblischen Texte: Was ist für sie Friede? Wie wurden diese Stellen in der Geschichte ausgelegt? Und was bedeutet das für unser Verständnis heute?
Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Informationen zur Reihe:
Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.
Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Samstag, 09.01.2027, 20.00 Uhr
Geist-Monist, kritisch-gelassener Optimist und hoffentlich Mensch
Leitvortrag 2027: Einladung zu einer persönlichen und intersubjektiven Sicht auf das neue Jahr
Hoffentlich sind wir Menschen mit viel Hoffnung im Herzen. „Geist-Monismus“ meint keine abgehobene Weltflucht oder Leibfeindlichkeit, sondern ein prophetischer Kontrapunkt gegen einen heute vorherrschenden Reduktionismus, Materialismus und Mechanizismus. Der Mensch ist kein bloßer materieller Reiz-Reaktions-Mechanismus, sondern zu unzähligen Bewegungen des Geistes befähigt: sich zurückbeugen auf sich selbst, Widersprüche zusammenfügen und aushalten und auseinanderhalten, die „Geister unterscheiden“ (Ignatius von Loyola) sowie bewerten im Nebeneinander, Durcheinander und Gegeneinander der Stimmen.
Die weitere Veranstaltungen der Reihe:
Dienstag, 09.02.2027, 20.00 Uhr
Die Monaden von Leibniz und ihre Wirkungsgeschichte
Denker, Dichter und Musiker der Entelechie
Goethe verhandelte die Lehre von den Monaden unter dem Begriff „Entelechie“, den schon Leibniz ausdrücklich als Synonym für „Monaden“ verwendete. Gustav Mahler fasst die Monaden in die musikalische Figur eines in sich kreisenden Doppelschlags, der sogenannten „circulatio“, die etwa seine Neunte Symphonie durchzieht. Auch viele Philosophen entwickelten die Monadologie weiter.
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Die urzellige und zugleich hochkomplexe und zutiefst esoterische „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach erhält in der Bearbeitung für Mandoline eine Transparenz, die die hörende menschliche Seele mit einer Güte und Ehrlichkeit erreicht, in der das Geheimnis der melodischen Wellenzüge, Gang-Sprünge und Schlangenbewegungen bewahrt bleibt und nicht nur ein Spiegel zur Erkundung der eigenen Seele, sondern gar ein Spiegel der ganzen Schöpfung aufgestellt wird – und dies nicht in einem großen Gestus, sondern der Intimität des menschlichen Innenraumes und seiner Seelenbewegungen und Regungen gemäß.
Freitag, 15.01.2027, 17.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, 89073 Ulm
Die „Kunst der Fuge“ und die Gottesgeburt in der Seele
Erschließung eines mystischen Meisterwerks im Horizont des Glaubens
Vortrag und Tonbeispiele auf Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel
Sonntag, 24.01.2027, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle, Neue Str. 102, 89073 Ulm
Die „Kunst der Fuge“ als Lebenskunst und Sterben-Können
Konzert auf Mandoline alleine und Bachs Motiv des „Ruhens in Gottes Schoß“
Mandoline und Gedankenweg: Dr. Wolfgang Steffel
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Dienstag, 19. Januar 2027, 10 Uhr
Vergebung und Versöhnung – wie kann das gelingen?
Referent: Klaus Hoof, Pfarrer i.R.
Menschen enttäuschen und verletzen einander. Danach sitzt der Schmerz oft tief und wird begleitet von heftigen Gefühlen, von Wut, Hass und Rachephantasien. Vergebung kann helfen, von belastender Bitterkeit und Enttäuschung frei zu werden. Doch Vergebung kann von niemand gegen seine eigenen Gefühle verlangt werden. Der Vortrag geht theologischen und psychologischen Aspekte des Themas nach.
Ort/Anmeldung: Haus der Begegnung
Weitere Veranstaltung unserer Matinee-Reihe:
Dienstag, 9. Februar 2027, 10 Uhr
Spätzle, Smoking, Exzellenzen - Ein schwäbischer Protokollchef plaudert
Referent: Werner Schempp, Ministerialdirigent a.D.
Am Fastnachtsdienstag erfahren wir unterhaltsam und hintergründig einiges über den Politikbetrieb in Stuttgart. Es geht um große Köpfe und kleine Pannen, um die richtige Verkleidung und die Menschen hinter den Masken.
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb
INFORMATIONEN ZUR ÖKUMENISCHEN REIHE "Matinee & Tee":
Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln.
Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr in Ulm. Abwechselnd im Haus der Begegnung am Grünen Hof und im Bischof-Sproll-Haus (keb) in der Olgastraße 137.
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Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.
Dienstag, 09.02.2027, 20.00 Uhr
Die Monaden von Leibniz und ihre Wirkungsgeschichte
Denker, Dichter und Musiker der Entelechie
Goethe verhandelte die Lehre von den Monaden unter dem Begriff „Entelechie“, den schon Leibniz ausdrücklich als Synonym für „Monaden“ verwendete. Gustav Mahler fasst die Monaden in die musikalische Figur eines in sich kreisenden Doppelschlags, der sogenannten „circulatio“, die etwa seine Neunte Symphonie durchzieht. Auch viele Philosophen entwickelten die Monadologie weiter.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.
Programmheft
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