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08.09.2026, 20:00 Uhr

Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter

PHILOTHEO Im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 08.09.2026, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören über Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.

Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht

Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.

Weitere Termine der Reihe:

Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion

Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?

 

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22.09.2026, 19:30 Uhr

Gott – Mensch – Ewigkeit

Treffpunkt Christsein 2026

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 22.09.2026, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Leitung: Birgit Schultheiß und Wolfgang Steffel, Treffpunkt Christsein-Team

Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular

Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.

Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Die Wiederkunft Christi als vergessenes Glaubensgut

Warum sollte der Herr nicht schon morgen kommen?
Die Wiederkunft Christi ist weit weg von unserem heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und in der Messe: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Christus zeigt sich bei seiner Wiederkunft nicht nur innerlich, sondern so offen und deutlich, dass jeder ihn mit eigenen Augen kommen sieht (Offb 1,7 und Lk 21,27).

Weitere Termine:

Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?

Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.

 

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25.09.2026, 17:00 Uhr

Philosophisch-theologische Herbstakademie

Denken hilft! Im Leben wie im Glauben

Oberdischingen | 25.09.2026, 17:00 Uhr – 27.09.2026, 16:00 Uhr
Termin
Freitag, 25.09.2026, 17.00 Uhr bis Sonntag, 27.09.2026, 16.00 Uhr
Ort
Haus St. Jakobus
Kapellenberg 58-60, 89610 Oberdischingen

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
Kursgebühr, Übernachtung und Vollpension: EZ 265 €, DZ 235 €
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Cursillo-Haus St. Jakobus Oberdischingen
Kooperationspartner
Katholisches Dekanat Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Anmeldung beim Cursillo-Haus St. Jakobus, Tel.: 07305/919575, E-Mail: info@haus-st-jakobus.de. Homepage: www.haus-st-jakobus.de. Infos beim Dekanat, Tel.: 0731/9206010

Für alle, die ihren Glauben reflektieren wollen, fundierte Antworten auf zentrale Lebensfragen suchen oder in der Unübersichtlichkeit heutiger Sinnangebote nicht die Orientierung verlieren wollen, kann das Miteinander und Ineinander von theologischen und philosophischen Argumenten eine große Hilfe sein. Es wird die Denkgeschichte von der Antike über das Mittelalter und die Neuzeit bis heute verständlich durchschritten, mit besonderem Blick auf Denker, die Philosophie und Theologie in ihrem Werk in Beziehung setzen: Mit Platon und Plotin die Seele fliegen lassen; Seneca und Paulus als Zeit- und Denkgenossen der Gelassenheit; die gute Welt bei Augustinus und die beste aller Welten bei Leibniz; Thomas Aquin und Meister Eckhart über das Sein Gottes und sein Erkennen; Kierkegaard und Nietzsche als kritische Propheten; „christliche“ Philosophie bei Romano Guardini und Edith Stein; die verborgene Theologie bei Wittgenstein und Heidegger; Jean-Luc Nancys und Slavoj Zizeks gewagte Interpretationen des Christentums.

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03.10.2026, 10:00 Uhr

Märchentag

Sollst das Glück haben, das du verdienst...

Ulm | 03.10.2026, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Termin
Samstag, 3. Oktober 2026, 10 - 18 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Andrea Mittl, Märchenerzählerin und Atempädagogin
Dorothea Auer, Märchenerzählerin


Kosten
35 € (einschl. Material)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Anmeldung bei der keb Ulm bis 14.9.2026
Bild: Bild: keb/KI

Bild: keb/KI

"Es war einmal und wird auch wieder sein…“
Die besondere Kraft des Märchens liegt darin, direkt zur Seele zu sprechen. Es kann bis in unser tiefstes Inneres hineinwirken und von hier aus will es verstanden werden.
An diesem Märchentag wagen wir einen Blick in den Märchenspiegel, um ein Märchen genauer zu betrachten. Wir sehen darin einen Weg: unbekannt, anstrengend, mutig. Die Märchenheldin muss ihn gehen, um zu ihrer eigenen Persönlichkeit heranzureifen. So kann sie schließlich das Glück finden, das ihr bestimmt ist.
Die Lebensweisheit des Märchens trifft auf die körperliche Weisheit des Atems. Die zugelassene Atemfunktion (nach Prof. Middendorf) umschließt Körper, Geist und Seele. Ihre Übungen aus dem Bereich Atem und Bewegung, öffnen in uns den Blick für das Wesentliche.
Wir arbeiten an diesem Tag mit Rollenspielen, Atem und Bewegung, Gesprächen, rituellen Elementen und kreativen Methoden.
Bitte mitbringen: Zeichenblock, Buntstifte, Schere, Klebstoff, Schreibzeug, bequeme Kleidung, Wolldecke und dicke Socken.
Bitte für das gemeinsame Mittagessen etwas mitbringen.

 

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08.10.2026, 20:00 Uhr

PhiloTheo: Schwerpunkt Metaphysik

Im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 08.10.2026, 20:00 Uhr – 09.02.2027, 21:30 Uhr
Termin
Themen und Termine der Reihe finden Sie unten
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören über Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.

Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion

Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?

Montag, 09.11.2026, 20.00 Uhr
Musik und Metaphysik

Das Singen der Dinge in der Unaussprechlichkeit der Welt
Vladimir Janélévitch nennt die Musik ein Blühen im Schweigen der Wüste und diese Wüstenblume sei selber eine Art geheimnisvollen Schweigens. Dies erinnert ein wenig an Wittgenstein, der forderte: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Wittgenstein befasste sich intensiv mit Musik. Die Unmöglichkeit, den Eindruck einer gehörten Melodie zu beschreiben, war für ihn Sinnbild der Grenzen der Sprache und der Möglichkeit ihres Überschreitens. Eine Übersicht in diesem weiten Feld und darüber hinaus ein Blick in die Schreibstuben, Garten- und Waldhäuschen großer Komponisten wie Palestrina, Biber, Bach, Beethoven, Bruckner und Mahler, der gleich drei Häuschen an verschiedenen Urlaubsorten hatte, eines idyllischer als der andere.

Dienstag, 08.12.2026, 20.00 Uhr
Was ist „Substanz“? Was hat wirklich Substanz?

Karriere, Verfall und Wiedergeburt eines metaphysischen Grundbegriffs
„Substanz“ ist ein altehrwürdiger Terminus schon in den Anfängen abendländischen Denkens, etabliertes Leitwort der Philosophie durch die Zeit und gleichzeitig ihr ständiger Zankapfel, gerade im metaphysischen Feld, und schließlich ist die substantia philosophischer Grundbegriff der Theologie.

Samstag, 09.01.2027, 20.00 Uhr
Geist-Monist, kritisch-gelassener Optimist und hoffentlich Mensch

Leitvortrag 2027: Einladung zu einer persönlichen und intersubjektiven Sicht auf das neue Jahr
Hoffentlich sind wir Menschen mit viel Hoffnung im Herzen. „Geist-Monismus“ meint keine abgehobene Weltflucht oder Leibfeindlichkeit, sondern ein prophetischer Kontrapunkt gegen einen heute vorherrschenden Reduktionismus, Materialismus und Mechanizismus. Der Mensch ist kein bloßer materieller Reiz-Reaktions-Mechanismus, sondern zu unzähligen Bewegungen des Geistes befähigt: sich zurückbeugen auf sich selbst, Widersprüche zusammenfügen und aushalten und auseinanderhalten, die „Geister unterscheiden“ (Ignatius von Loyola) sowie bewerten im Nebeneinander, Durcheinander und Gegeneinander der Stimmen.

Dienstag, 09.02.2027, 20.00 Uhr
Die Monaden von Leibniz und ihre Wirkungsgeschichte

Denker, Dichter und Musiker der Entelechie
Goethe verhandelte die Lehre von den Monaden unter dem Begriff „Entelechie“, den schon Leibniz ausdrücklich als Synonym für „Monaden“ verwendete. Gustav Mahler fasst die Monaden in die musikalische Figur eines in sich kreisenden Doppelschlags, der sogenannten „circulatio“, die etwa seine Neunte Symphonie durchzieht. Auch viele Philosophen entwickelten die Monadologie weiter.

 

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12.10.2026, 19:30 Uhr

Frieden für das Heilige Land

Herausforderungen und Perspektiven

Online-Veranstaltung | 12.10.2026, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr
Kosten
5 € je Termin
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
keb-Einrichungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung mit unten stehendem Formular oder telefonisch bei der keb Ulm: 0731 9206020
Bild: Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]

Abt Nikodemus Schnabel, Dormitio-Abtei Jersualem, Bild: Dormitio [www.dormitio.net]

Frieden für das Heilige Land
Herausforderungen und Perspektiven
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr


Das Heilige Land ist von Krieg, Angst und verhärteten Fronten geprägt. Abt Nikodemus Schnabel OSB erlebt diese Wirklichkeit aus nächster Nähe. Der in Stuttgart geborene Benediktiner leitet die Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg und das Priorat Tabgha am See Gennesaret.
Er berichtet vom Alltag der Menschen in Israel und Palästina, von der Situation der Christinnen und Christen in Jerusalem, im Westjordanland und in Gaza – und von der Frage, wie Versöhnung und friedliches Zusammenleben dennoch möglich bleiben können.

Referent: Dr. Nikodemus Schnabel OSB, Abt der Dormitio-Abtei, Jerusalem
Moderation: Dr. Oliver Schütz, keb Ulm-Alb-Donau

Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
in der Online-Reihe Frieden im Fokus der keb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:

Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.

Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de

Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de

Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de

Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

 

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13.10.2026, 10:00 Uhr

Matinee & Tee

Anregungen am Vormittag

Ulm | 13.10.2026, 10:00 Uhr – 11:30 Uhr
Termin
Termine und Themen finden Sie unten
Kosten
Eintritt frei. Beitrag für das Brezelfrühstück erbeten: 5 €
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau mit Haus der Begegnung und EBAM
Zusatzinformation
Anmeldung für das Brezelfrühstück erbeten am jeweiligen Veranstaltungsort: Haus der Begegnung (Tel. 0731 920000) oder Bischof-Sproll-Haus/keb (Tel. 0731 9206020).
Bild:

Dienstag, 13. Oktober 2026, 10 Uhr
Gezeichnet von Gott: Franz von Assisi und die Stigmata aus Anlass seines 800. Todestags

Referent: Dr. Oliver Schütz
Als Franziskus vor genau 800 Jahren starb, soll er die Wundmale Jesu an seinem Leib getragen haben. Den Fragen rund um diese und andere Begebenheiten aus dem Leben des berühmten und beliebten Heiligen geht diese Matinee nach.
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb

Dienstag, 17. November 2026, 10 Uhr
Brautbriefe aus Zelle 92 - Briefwechsel Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer

Referentin: Pfarrerin Andrea Luiking
Der Pfarrer und Widerstandskämpfer und die 18 Jahre jüngere Maria v. Wedemeyer hatten wenig Zeit miteinander. Die ungewöhnliche Verlobungszeit, die erst in der Haft beginnt, endet mit der Hinrichtung Bonhoeffersauf persönlichen Befehl Hitlers am 9. April 1945. Die Briefe zeigen, wie sich über die räumliche Trennung hinweg, trotz Briefzensur, Unterschied von Alter und Herkunft, eine Liebe von verwandelnder Intensität entwickelte.
Ort/Anmeldung: Haus der Begegnung

Dienstag, 8. Dezember 2026, 10 Uhr
Maria selbdritt: Mirjam - Maria - Maryam

Referent: Dr. Oliver Schütz
Am Gedenktag "Mariä Empfängnis" geht es um das vielfältige Bild der Gottesmutter. Was erfahren wir aus dem Alten und dem Neuen Testament über Maria? Wie wird sie im Koran vorgestellt? Was erzählen Legenden und Traditionen über sie?
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb

Dienstag, 19. Januar 2027, 10 Uhr
Vergebung und Versöhnung – wie kann das gelingen?

Referent: Klaus Hoof, Pfarrer i.R.
Menschen enttäuschen und verletzen einander. Danach sitzt der Schmerz oft tief und wird begleitet von heftigen Gefühlen, von Wut, Hass und Rachephantasien. Vergebung kann helfen, von belastender Bitterkeit und Enttäuschung frei zu werden. Doch Vergebung kann von niemand gegen seine eigenen Gefühle verlangt werden. Der Vortrag geht theologischen und psychologischen Aspekte des Themas nach.
Ort/Anmeldung: Haus der Begegnung

Dienstag, 9. Februar 2027, 10 Uhr
Spätzle, Smoking, Exzellenzen - Ein schwäbischer Protokollchef plaudert

Referent: Werner Schempp, Ministerialdirigent a.D.
Am Fastnachtsdienstag erfahren wir unterhaltsam und hintergründig einiges über den Politikbetrieb in Stuttgart. Es geht um große Köpfe und kleine Pannen, um die richtige Verkleidung und die Menschen hinter den Masken.
Ort/Anmeldung: Bischof-Sproll-Haus/keb

INFORMATIONEN ZUR ÖKUMENISCHEN REIHE "Matinee & Tee":

Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln.
Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr in Ulm. Abwechselnd im Haus der Begegnung am Grünen Hof und im Bischof-Sproll-Haus (keb) in der Olgastraße 137.

 

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17.10.2026, 13:00 Uhr

Männertag: Brot und Rosen

Männer auf der Suche nach dem Mehr im Leben

Untermarchtal | 17.10.2026, 13:00 Uhr – 18.10.2026, 13:00 Uhr
Termin
Samstag, 17. Oktober, 13 Uhr bis Sonntag, 18. Oktober 2026, 13 Uhr
Ort
Bildungshaus des Klosters
Margarita-Linder-Straße 8, 89617 Untermarchtal

Referent/in
Matthias Schneider, Diakon, Leiter der Betriebsseelsorge der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Kosten
siehe Informationen im Flyer
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Fachbereich Männer der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Zusatzinformation
Ausführliche Informationen im unten eingestellten Flyer.
Anmeldung beim Fachbereich Männer, E-Mail: maenner@bo.drs.de, www: https://kirche-und-gesellschaft.drs.de/maenner.html
Bild:

„Arbeit ist das halbe Leben“, sagt man. Viele Männer empfinden das jedoch oft anders. Die Anforderungen in der Erwerbsarbeit, aber auch in anderen Lebensbereichen, steigen stetig. Rollenbilder, Beziehungsarbeit, Care-Arbeit und berufliche Übergänge – all das ist anspruchsvoll. Gleichzeitig fordert der Bundeskanzler: „Mehr arbeiten!“ Wie kann Mann dabei in Balance bleiben – zwischen dem Notwendigen („Brot“) und dem Mehr („Rosen“), das ebenso zum Leben gehört?
Das Motiv „Brot und Rosen“ wurde von der Gewerkschafterin Rose Schneiderman geprägt. Sie trat 1911 nicht nur für gerechten Lohn („Brot“), sondern auch für menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen („Rosen“) für Arbeiterinnen ein.
Auch für uns Männer ist dieses Bild im übertragenen Sinn relevant – nicht nur im Arbeitsleben, sondern ebenso in Beziehungen, Familie, Freundeskreis und Freizeit. „Leben in Fülle“ ist eine zentrale christliche Verheißung.

Als Gast haben wir Matthias Schneider, den Leiter der Betriebsseelsorge unserer Diözese, eingeladen. Anhand seiner eigenen „Männerbiografie“ – als Sohn, Ehemann, Vater, Großvater, Arbeiter, Angestellter, Diakon und Betriebsseelsorger – wird er unterschiedliche Lebenssituationen und die damit verbundenen Bilder mit uns teilen. Er lädt dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit „Brot und Rosen“ ins Gespräch zu kommen.
Darum geht es im Impulsvortrag, in verschiedenen Workshops, im offenen Männerkino am Samstagabend sowie im Gottesdienst am Sonntagmittag. Der Männertag bietet viel Raum für Begegnung und Austausch unter Männern.

Wir laden herzlich nach Untermarchtal ein.
Christian Kindler und Heiko Hauger

Weitere Informationen im unten eingestellten Flyer und unter:
https://kirche-und-gesellschaft.drs.de/maenner.html

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21.10.2026, 19:00 Uhr

Gibt es einen gerechten Krieg?

In der Online-Reihe Frieden im Fokus

Online-Veranstaltung | 21.10.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr
Kosten
5 € je Termin
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
Katholische Erwachsenenbildung
Kooperationspartner
keb-Einrichungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung und Information unter: www.keb-sha.de
Bild: Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de

Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:

Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.

Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Sonntag, 15.11.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de

Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de

Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

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10.12.2026, 19:00 Uhr

Was die Bibel unter Frieden versteht

Mehr als die Abwesenheit von Krieg

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 10.12.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Donnerstag, 10. Dezember 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
5 € je Termin
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
keb-Einrichtungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Bild: Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr

Hybrid-Veranstaltung: vor Ort in Ulm und Online-Übertragung per Zoom

Der Begriff „Friede“ ist zentral für die Botschaft der Bibel – doch was genau ist damit gemeint? Im Alten Testament hat „Schalom“ verschiedene Bedeutungen. Im Neuen Testament wird „Eirene“ zur Verheißung und zugleich zur Aufgabe. Dieser Vortrag untersucht die biblischen Texte: Was ist für sie Friede? Wie wurden diese Stellen in der Geschichte ausgelegt? Und was bedeutet das für unser Verständnis heute?

Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau

Informationen zur Reihe:

Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.

Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

 

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Veranstaltungsprogramm der keb

Flyer und Programmheft zum Download

Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

Die Flyer können unten als PDF heruntergeladen werden.

Programmheft
Wenn Sie unser gedrucktes Programmheft kostenlos zugeschickt bekommen wollen, teilen Sie uns bitte unter Kontakt Ihre Adresse mit. Als PDF herunterladen können Sie unser akutelles Programmheft demnächst hier (es ist gerade in Arbeit).

Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.



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keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Olgastraße 137 | 89073 Ulm
Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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