Teenager-Jungs – laut, cool, lässig… wir lieben sie und sind stolz auf jeden einzelnen – und manchmal sind sie einfach auch anstrengend.
Kennst du das? Dann bist du hier goldrichtig!
In diesem Workshop schaffen wir einen geschützten Raum nur für uns Jungs-Mamas, um durchzuatmen, uns auszutauschen und aufzutanken. Gemeinsam schauen wir darauf, welche besonderen Qualitäten wir brauchen, um den „männerdominierten“ Alltag souverän zu meistern.
Was stärkt dich, wenn du dich manchmal „allein auf weiter Flur“ fühlst?
Und wie kannst du „du“ bleiben, auch wenn es um dich herum testosteronlastig zugeht?
Du bekommst Impulse, fachlichen Input und jede Menge Ideen, die dir deinen Alltag leichter machen. Wir schauen auf deine vielen Rollen: Mama, Partnerin, Ehefrau – und Frau.
Wo wirst du wirklich gebraucht?
Wofür bist du zuständig – und wofür nicht (mehr)?
Wie gelingt dir ein guter Ausgleich zwischen der lauten Jungs-Welt und deiner eigenen Weiblichkeit? Und wo darf dein Frau-Sein im Familienleben (und ja, auch im Badezimmer!) ihren Platz behalten?
Wir machen uns gemeinsam auf die Suche nach Kraftquellen, nach Momenten, in denen du dir selbst Gutes tun kannst. Denn gerade als Jungs-Mama ist es wichtig, gut für dich zu sorgen. Natürlich darf auch der Humor nicht fehlen. Lachen ist oft der beste Weg, den alltäglichen Wahnsinn entspannter zu nehmen und gleichzeitig ein liebevolles, gelassenes Vorbild zu bleiben.
Und zum Schluss stellen wir die Frage:
Wo sind sie uns voraus? Zum Beispiel uns was zu gönnen.
Dieser Workshop eröffnet dir Möglichkeitsräume – für jetzt und für die Zukunft. Gönn dir diese Auszeit voller Inspiration und stärke damit dich und deine Familie. Es lohnt sich!
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Im Alltag werden wir oft zur Gleichzeitigkeit gezwungen und als allein/getrennt Erziehende fühlen wir uns in der Regel sehr häufig für alles verantwortlich.
Wie schafft man es als Elternteil den Alltag zu meistern, ohne wahnsinnig zu werden?
Wie gehe ich mit stressigen Situationen um?
Wohin mit meiner Wut und meinem Ärger?
Was brauchen jetzt meine Kinder und was brauche jetzt ich?
KESS erziehen online vermittelt viele praktische Anregungen und eine Einstellung, die das Zusammenleben in der Familie erleichtert.
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Wo immer Menschen miteinander leben oder immer wieder miteinander zu tun haben, geschieht es, dass man sich gegenseitig enttäuscht oder wehtut. Selten ist die Kränkung absichtlich - doch der Schmerz sitzt oft tief.
Man fühlt sich getroffen, verletzt, verwundet - und die Frage ist: wie geht es weiter?
Vergessen? Ausgeschlossen.
Auf die leichte Schulter nehmen? Auch nicht möglich!
Den anderen zu einer Entschuldigung zwingen? Aussichtslos.
Nachtragen und grollen? So kann keine Wunde heilen.
Was aber kann man tun, um wieder inneren Frieden zu finden oder Frieden zu schaffen?
Welche Schritte gehören zu einer ehrlichen Vergebung?
Hilft der Glaube dabei?
Ein Thema, das jeden Menschen betrifft- ein Leben lang!
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Im Juni präsentieren sich Rosen in ihrem schönsten Blütenkleid. Mit ihrem betörenden Duft, der Schönheit ihrer Blüten, dem Geheimnis unendlicher Lebenskraft fasziniert die Rose bis heute nicht nur Dichter, Maler, Philosophen und Musiker. Mit Rosen verbindet der Mensch Liebe, Zuneigung und Verehrung. Bei allen denkbaren privaten und gesellschaftlichen Anlässen übernehmen Rosen die Funktion, das Besondere einer Situation zu unterstreichen.
Bei einem stimmungsvollen Abendbummel lernen wir unter anderem die Geschichte und Symbolik der Rosen kennen, lauschen romantischen Gedichten, nachdenklichen Legenden und gefühlvollen Liedern und genießen schließlich die himmlisch schöne Blütenpracht im Rosengarten an der Adlerbastei!
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Der TAG FÜR PAARE bietet Ihnen reiche Anregungen, in Ihrer Ehe Vertrauen und Liebe zu stärken, zu vertiefen und aus dem Glauben heraus partnerschaftlich zu gestalten. Er ist ein Angebot für Sie als junges Braut- und Ehepaar - unabhängig von Ihrer Konfession. Schenken Sie sich und Ihrer Beziehung einen Tag Zeit und nutzen Sie die herzliche Einladung von erfahrenen Ehepaare und Theologen, die Sie durch den Tag begleiten. Mit verschiedenen Methoden werden unter anderem folgende Themen aufgegriffen:
Zwischendurch ist Zeit für Begegnung und Gespräche. Auf Wunsch rundet ein gemeinsamer Gottesdienst den Tag ab. Der Tag findet an einem Samstag von 9 bis 18 Uhr in einem Gemeindehaus statt.
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Im Sommer erleben kleine Kinder vieles im Freien. Sie freuen sich über das, was sie erleben: Die Sonne scheint, plötzlich kommen dunkle Wolken auf, es beginnt zu regnen, es entwickelt sich zu einem Gewitter. Große Erlebnisse für kleine Kinder.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Demokratie ist kein Selbstläufer, sie fällt uns nicht in den Schoß. Es tut Not, sich dafür stark zu machen und sie aktiv mitzugestalten – in der Gesellschaft, in der Familie, in der Kirche.
Dafür braucht es Menschen, die eigenständig und verantwortungsvoll unterwegs sind, die fähig sind zur Debatte und zum Kompromiss.
Welchen Beitrag leisten da Familien?
Einen sehr wichtigen! Denn für Familie, wie auch für KiTa und Schule, gilt – wie für die Gesellschaft insgesamt: Es kommt auf einen fairen Austausch aller Beteiligten an.
Und auch die Familien brauchen Demokratie, um gut leben zu können.
Ulrich Hoffmann erläutert die Rolle der Familie als Vermittler von Grundwerten und ersten Demokratieerfahrungen sowie die Voraussetzungen und Bedingungen für eine von Familien gestützte Demokratie.
Weiterer Termin und Thema in dieser Reihe:
Kinderängste – Zwischen Realität und Einbildung
Referentin: Alexandra Ben, Systemischer MasterCoach u. Trainerin
Dienstag, 14.7.26, 19.30 - 21.00 Uhr
Veranstalter und Anmeldung bei der keb Rottweil
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Wie klingt die Liebe in Frankreich, Tschechien, Schweden oder Argentinien?
Zum Weltmusiktag am 21.6. widmen sich Julia Dorn und Ivo Gönner der Poesie, den Rhythmen und den Klängen der Liebe in der Welt - von leiser Vergänglichkeit bis hin zu feuriger Fülle, von zärtlicher Nähe bis zu überwältigender Kraft.
Wir laden ein zu einem Abend, der die Liebe in ihren vielen Facetten zum Klingen bringt.
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Bild: AdobeStock
Ganz herzlich eingeladen sind alle Paare, die ihre Liebe feiern
und ihren Weg gemeinsam unter den Segen Gottes stellen
möchten - egal wie sie Ihr Miteinander leben.
Bringen Sie gerne Kinder, Familie oder Freunde mit.
Alle sind willkommen!
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Die Sommer-Trilogie widmet sich einem randständigen Thema der Theologie, und zwar der Mariologie. Im November 2025 veröffentlichte der Vatikan die lehrmäßige Note „Mutter des gläubigen Volkes“, die ganz auf der Linie des Achten Kapitels der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium liegt. Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil veröffentlicht, war dies die letzte große gesamtkirchliche theologische Reflexion auf Maria. Die lehrmäßige Note geht über das dort Gesagte nicht hinaus. Wozu wurde sie veröffentlicht?
Dienstag, 30.06.2026, 19.30 Uhr
Eine neue Begrüßungskultur begründen
Die Verkündigung zwischen Vorsehung und Freiheit
Ave Eva, lautet ein lateinisches Wort. Sei gegrüßt, Eva. Maria ist die neue Eva, die sich nicht gegen den Willen Gottes stellt, sondern ihr Fiat (Es geschehe) spricht. Deswegen wird in diesem Wort „Ave Eva“ der Name „Eva“ von hinten gelesen, umgedreht: „Eva“. Es ist das Wort des Engels Gabriel: Ave Maria - Gegrüßet seist du, Maria.
Dienstag, 07.07.2026, 19.30 Uhr
Die Gnade des doppelten Maßstabs von Himmel und Erde
Geschichte und Auslegung des Titels „Mutter Gottes“
„Ave Eva“ - damit wird Maria zuerst in ihrer menschlichen Natur gegrüßt, so wie wir einen anderen Menschen grüßen, achten, ihm danken. Dass „Ave“ von hinten gelesen „Eva“ lautet, zeigt an, dass Gott sein Heilsangebot in Christus erneuert und vollendet, und zu diesem Heilswerk Maria eine besondere Rolle einräumt. Maria ist Tochter Evas, der Mutter alles Lebendigen, und sie ist Mutter dessen, der nicht ein biologisches Leben, sondern „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) verheißt.
Dienstag, 14.07.2026, 19.30 Uhr
Den eigenen Tod bedenken
Die liebevolle Zustimmung Mariens unter dem Kreuz
Vom Jawort als Kristallisationspunkt geht ein Weg im Leben Mariens aus, der sich als untrennbare Verlängerung des „Es geschehe“ darstellt. So geht Maria einen Pilgerweg des Glaubens: bei der Geburt, bei der Darstellung des Herrn, als sie den Sohn im Tempel verlor, bei der Hochzeit zu Kana. Auch ihre Teilnahme unter dem Kreuz wird vom Jawort her gedeutet, „indem sie der Darbringung des Schlachtopfers, das sie geboren hatte, liebevoll zustimmte“ (Zweites Vatikanum).
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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