Unser Veranstaltungsprogramm

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oder
15.01.2026, 19:00 Uhr

Meditative Musik über endliches und ewiges Sein

Bachs Goldberg-Variationen als Weg des Menschen vor seinem Gott

Ulm | 15.01.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Donnerstag, 15. Januar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Vortrag und Tonbeispiele auf Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Bild:

Die Goldberg-Variationen schrieb Johann Sebastian Bach (1685-1750) für Johann Gottlieb Goldberg auf Wunsch dessen gräflichen Herren, „dass er dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden könnte.“ Auf der sanften Mandoline klingt diese ursprünglich für Cembalo geschriebene Musik exquisit. Was predigt uns Bach nach den Worten Albert Schweitzers? „Stille sein, gesammelt sein.“ Zwei Welten verbinden sich: Sphärisch entzogen und anhebend, aber auch geerdet und immer tiefer sich verankernd. Gleich in der zweiten Variation nehmen wir das Schreiten des Erdenmenschen im Pendelschlag seiner begrenzten Lebenszeit wahr, dabei dann und wann Ineinsfall von irdischer und göttlicher Pilgerschaft. Über uns der „blaue Dom“, von dem Gottfried Keller spricht.

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17.01.2026, 14:00 Uhr

Antonius der Große: Heiliger Heiler

Führung im Museum Brot und Kunst mit Dr. Oliver Schütz

Ulm | 17.01.2026, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Termin
Samstag, 17. Januar 2026, 14.00 – 15.30 Uhr
Ort
Museum Brot und Kunst
Salzstadelgasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
8 € / ermäßigt 7 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Museum Brot und Kunst
Zusatzinformation
Anmeldung beim Museum Brot und Kunst, Tel. 0731 14009 0 oder E-Mail: info@museumbrotundkunst.de
Bild:

Der 17. Januar ist der Festtag des Mönchsvaters Antonius. Der Heilige wurde zum Patron derer, die am heimtückischen Antoniusfeuer erkrankten. Die Führung zeigt an Kunstwerken des Museums, wie der Zusammenhang von Krankheit und Heilung gedeutet wurde. Die Heiligen erhielten dabei eine Zuständigkeit für bestimmte Erkrankungen und heilende Wunder.

Bild: Der Mönchsvater Antonius an einem der Pfeiler am Hauptportal des Ulmer Münsters/keb/O.Schuetz

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25.01.2026, 17:00 Uhr

Leiden und Leidenschaft in Melodie und Akkord

Die Goldberg-Variationen Bachs auf Mandoline erklommen

Ulm | 25.01.2026, 17:00 Uhr – 19:30 Uhr
Termin
Sonntag, 25. Januar 2026, 17.00 Uhr
Ort
Nikolauskapelle
Neue Str. 102, 89073 Ulm

Referent/in
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Bild:

Auf der Mandoline die Goldberg-Variationen zu spielen, rückt den „Berg“ in Goldberg ins Bewusstsein. Wenn nämlich ein Werk von Bach, das für Cembalo bestimmt war, auf der vierstimmig-achtsaitigen Mandoline interpretiert wird, heißt das wirklich einen Berg zu besteigen. Wie beim Klettern in der Wand Griffkraft der Finger gefordert ist, so hier wirklich schiere physische Kraft und nicht nur jene des Geistes. Und doch will dieser Goldberg in einer behänden Leichtigkeit und schreitend-tänzerischen Geduld bestiegen werden. Wolfgang Steffel schöpft aus seiner Beschäftigung mit der Mandoline eine „Philosophie der leisen Töne“ und gießt sie in die Einladung, die Stille zu wittern.

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18.02.2026, 15:00 Uhr

14 Tücher

Installation zur Fastenzeit von Marianne Hollenstein

Ulm | 18.02.2026, 15:00 Uhr – 04.04.2026, 12:00 Uhr
Termin
Aschermittwoch, 18. Februar bis Karsamstag, 4. April 2026
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Installation: Marianne Hollenstein, Künstlerin, Ulm

Kosten
Eintritt frei
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen Ulm
Bild: Vorschau 14 Tücher (c) keb/Marianne Hollenstein

Vorschau 14 Tücher (c) keb/Marianne Hollenstein

Die neue Installation von Marianne Hollenstein in der Ulmer Wengenkirche knüpft an die Tradition der Hungertücher an, die in der Fastenzeit in Kirchen aufgehängt werden. Die Zahl 14 verweist auf die Stationen des Kreuzwegs, die traditionell zur Ausstattung einer Kirche und zur Feier der Karwoche gehören. Die modernen Kunstwerke regen zu einer Auseinandersetzung mit Fastenzeit und Passion an.

Begleitveranstaltungen zur Installation in der Wengenkirche:

  • Spirituelle Vernissage: Aschermittwoch, 18. Februar 2026, 18.00 Uhr, mit Marianne Hollenstein und Dr. Oliver Schütz, Kunst - Musik - Dialog - Impulse
  • Künstlerische Kontemplation: Gründonnerstag, 2. April 2026, 18:30 Uhr, mit Marianne Hollenstein und Dr. Oliver Schütz, Kunst - Musik - Tanz - Impulse


Führungen „14 Tücher“ mit Dr. Oliver Schütz in der Fastenzeit:

  • Sonntag, 8.3.2026, 14.00 - 15.00 Uhr
  • Dienstag, 17.3.2026, 17.00 - 18.00 Uhr
  • Mittwoch, 25.3.2026, 14.00 - 15.00 Uhr

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24.02.2026, 19:00 Uhr

Die Grabeskirche in Jerusalem

Große Kirchen der Christenheit

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 24.02.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 24. Februar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Hybrid-Veranstaltung: Teilnahme vor Ort im Saal oder wahlweise online (über Zoom) möglich.
Bild: Foto: Oliver Schütz

Foto: Oliver Schütz

Die zwei wichtigsten Kirchen der Christenheit feiern 2026 Jubiläen. Vor 1700 Jahren, 326 nach Christus, gab Kaiser Konstantin den Auftrag zum Bau einer Kirche über dem Grab Jesu in Jerusalem. Im selben Jahr wurde seine Basilika über der Grabstätte des Apostels Petrus in Rom vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Oliver Schütz führt virtuell durch die beiden ihm wohl bekannten Kirchen.
Die zweiteilige Reihe beginnt in Jerusalem. Tod und Auferstehung Jesu sollen sich dort in der Grabeskirche, ursprünglich Auferstehungskirche genannt, ereignet haben. Dieses für Christen bedeutsame Bauwerk und seine bewegte Geschichte wird in Bildern vorgestellt. Ist dies der Ort, an dem sich die zentralen Ereignisse des christlichen Glaubens zugetragen haben?
Der Besuch im Petersdom folgt im Frühjahr 2026.

 

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01.03.2026, 11:30 Uhr

Joseph Beuys und das Kreuz

Bildermatinee

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 01.03.2026, 11:30 Uhr – 12:30 Uhr
Termin
Sonntag, 1. März 2026, 11.30 - 12.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Freiwilliger Beitrag nach Selbsteinschätzung
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Hybrid-Veranstaltung: Die Teilnahme ist auch online (über Zoom) möglich.
Bild: Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Joseph Beuys Werke verstörten einst, weil sie den klassischen Kunstbegriff sprengten. Auf unkonventionelle Weise griff er bekannte Motive auf, auch religiöse. Beuys inszenierte eine Fußwaschung und gestaltete eine Kreuzigungsgruppe. So wollte er die spirituelle Energie Christi neu erfahrbar machen. An einigen seiner Aktionen und Werke wird das interessante Verhältnis von Joseph Beuys zur Religion betrachtet.

Hinweis: Eine Kunstfahrt zur Sonderausstellung "Joseph Beuys: Bewohnte Mythen" in Tübingen findet am Freitag, 6. März 2026 statt.

 

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01.03.2026, 14:30 Uhr

Melodische Glaubensperlen

Credo-Musik-Projekt

Ulm-Wiblingen | 01.03.2026, 14:30 Uhr – 05.07.2026, 16:00 Uhr
Termin
Termine siehe unten
Ort
Friedhofskapelle St. Nikolaus
Friedhof Wiblingen, Unterweilsterstr. 1, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Deutung der Musik und Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Im Herbst 2019 wurde das Credo-Musik-Projekt gestartet. Seitdem werden vier- bis fünfmal im Jahr Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten entlang eingespielter Hörbeispiele vorgestellt und geistlich gedeutet. Als besonderes Klangerlebnis gibt es zusätzlich live gespielte Stücke auf der Mandoline mit charakteristischer Literatur.

Sonntag, 01.03.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Cruzifixus etiam pro nobis

Die Kreuzigung in Messvertonungen verschiedener Epochen
Die expressivsten Vertonungen des Cruzifixus werden meditiert und geistlich gedeutet. Einen Schwerpunkt bilden Fassungen aus Venedig im 16. und 17. Jahrhundert. Organisten am Markusdom, wie Gabrieli, Monteverdi oder Cavalli sind zu hören. In gleicher Funktion vertonte Antonio Lotti das Cruzifixus für vier, sechs, acht und zehn Stimmen. Dazu treten Bearbeitungen von Passionsmusiken zum Leiden und Sterben Jesu auf der Mandoline, gerade von Lotti, aber auch Bach.

Sonntag, 03.05.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Frescobaldi: Meister der Fuge und Bach-Inspirator

Erhebet mit den Gaben auch eure Herzen!
Über seinen Schüler Johann Jakob Froberger bekam Frescobaldi eine besondere Bedeutung für deutsche Komponisten bis hin zu Bach. Der Musikgelehrte Antonio Libanori schrieb: "Mit einer unglaublichen Beweglichkeit der Hand berührte Frescobaldi die Tasten. Die Toccaten spielte er sogar mit verkehrter Hand, d.h. mit der Handfläche nach oben - so beweglich, geschickt und flink waren seine Finger.“ Die Musik zur Erhebung von Wein und Brot, zur Elevatio, wie es lateinisch heißt, ist chromatisch durchsetzt: „Toccata chromaticha per l'elevatione“. Diese und auch eine chromatische Fuge wird auf der Mandoline gegeben.

Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Die „Messe“ Gustav Mahlers

Lobpreisung des Heiligen Geistes in der Achten Symphonie
„Sehen Sie, das ist meine Messe“, sagte Mahler seinem Freund Alfred Roller mit Blick auf seine Achte Symphonie. Zuvor hatte Mahler erklärt, keine Messe schreiben zu können. Die Dynamik des Schöpfergeistes sah Mahler beim Komponieren: „Der spiritus creator packte und schüttelte und peitschte mich 8 Wochen lang bis das Größte fertig war.“ In nur sechs bis acht Wochen schrieb Mahler seine Symphonie (oder eben seine „Messe“) mit 90 Minuten Aufführungsdauer! Die leisen Töne schätzte der oftmals gewaltig-theatralisch schreibende Mahler durchaus, so dass er die Mandoline in einigen seiner Symphonien im großen Orchester nicht missen wollte, etwa zur Nachtmusik „Andante amoroso“ seiner Siebten.

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05.03.2026, 19:00 Uhr

Lyrik gemeinsam entdecken!

Weltleidenschaft und Poesie in der Lyrik der Gegenwart

Ulm | 05.03.2026, 19:00 Uhr – 20:45 Uhr
Termin
Donnerstag, 5. März 2026, 19.00 - 20.45 Uhr
Ort
Haus der Begegnung
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Referent/in
Moderation: Dr. Ulrich Mehling

Kosten
25 € Kursgebühr pro Halbjahr (erster Abend frei)
Veranstalter
Haus der Begegnung Ulm
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Zusatzinformation
Informationen im Haus der Begegnung, Tel. 0731 92 000 0, E-Mail: sekretariat@hdbulm.de
Bild: Lyrik to go in Tübingen, Foto: Ulrich Mehling

Lyrik to go in Tübingen, Foto: Ulrich Mehling

Ich richte mir ein Zimmer ein in der Luft (Hilde Domin)
Wir lesen und besprechen Gedichte von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts oder der Gegenwart. Vorgesehen sind Hilde Domin, Paul Celan, Heinz Piontek, Thomas Bernhard, Ilma Rakusa, Ulla Hahn und Daniela Danz. Eigene Vorschläge können gerne zusätzlich eingebracht werden.

Die weiteren Termine der etwa monatlichen Treffen donnerstagabends werden am ersten Abend vereinbart und sind dann im Sekretariat des HdB zu erfragen: sekretariat@hdb.de

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06.03.2026, 09:00 Uhr

Joseph Beuys: Bewohne Mythen

Kunstfahrt nach Tübingen

Tagesfahrt | 06.03.2026, 09:00 Uhr – 19:45 Uhr
Termin
Freitag, 6. März 2026, 9 - 19.45 Uhr
Referent/in
Begleitung und Stadtführung: Dr. Oliver Schütz
Führung durch die Beuys-Ausstellung durch Museumspersonal

Kosten
20 Euro (Eintritt, Führungen; ggf. zzgl. Zugfahrschein)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Gemeinsame Anfahrt mit dem Zug ab Ulm Hbf entweder mit eigenem Ticket oder mit gemeinsamem Baden-Württemberg-Ticket (ca. 15 Euro).
Anmeldung bis 26.3.2026 bei der keb.
Bild: Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

„Bewohnte Mythen“ heißt die Sonderausstellung der Kunsthalle Tübingen über Joseph Beuys. Der bekannte Künstler wollte mit seinen Werken eine moderne Form von Spiritualität erlebbar machen. Sich selbst verstand er als Künstler-Schamane und trat als solcher in Aktionen auf. Durch seine künstlerischen Rituale und Arbeiten wollte er Traditionen des Volksglaubens in die Gegenwart bringen und die Energie der Natur für die Menschen wirksam machen. Auch auf die Dimension des Göttlichen verweist Beuys. Neben einer Führung durch die Sonderausstellung steht ein Stadtspaziergang durch das hübsche Tübingen auf dem Programm.

Hinweis: Zur Vorbereitung findet am Sonntag, 1. März 2026 , 11.30 - 12.30 Uhr eine Bildermatinee zu Joseph Beuys im Bischof-Sproll-Haus Ulm, Olgastr. 137 statt (optional).

 

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13.03.2026, 16:30 Uhr

Da ist der Teufel los!

Aberglauben-Führung am Freitag den 13.

Ulm | 13.03.2026, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Termin
Freitag, der 13. März 2026, 16.30 - 18.00 Uhr
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 6, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
5 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Treffpunkt: Ulm, vor der Kirche St. Michael zu den Wengen
Bild: Mephistos (keb/KI)

Mephistos (keb/KI)

Der Aberglaube geht vom Wirken dunkler Mächte aus. Welche Spuren der Teufel und seine Helfer in Ulm und in unserer Kulturgeschichte hinterlassen haben, wird bei dieser Führung am Freitag den dreizehnten deutlich. Vom Satan der Bibel zum Mephisto bei Goethe und Klaus Mann – dem Leibhaftigen begegnen wir immer wieder. Bei diesem Rundgang reißen wir Luzifer die Maske vom Gesicht und schicken ihn endgültig in die Hölle.

Hinweis: Mit dem Theater Ulm findet am Sonntag, 26. April 2026 um 18.45 Uhr in der Ulmer Wengenkirche ein Gottesdienst zu „Mephisto“ von Klaus Mann statt, zu sehen in einer Bühnenfassung ab März 2026 im Theater Ulm.

 

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Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

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Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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