Unser Veranstaltungsprogramm

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oder
14.03.2026, 09:00 Uhr

Gabriele Münter: Aufbruch in Form und Farbe

Kunstfahrt nach Ravensburg

Tagesfahrt | 14.03.2026, 09:00 Uhr – 17:30 Uhr
Termin
Samstag, 14. März 2026, 9.00 – 17.30 Uhr
Referent/in
Begleitung und Stadtführung: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker
Führung durch die Ausstellung: Personal des Kunstmuseums

Kosten
Kosten: 15 Euro (Eintritt, Führungen, ggf. zzgl. Zugfahrschein)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Gemeinsame Anfahrt mit dem Zug ab Ulm Hbf entweder mit eigenem Ticket oder mit gemeinsamem Baden-Württemberg-Ticket (zzgl. ca. 15 Euro).
Anmeldung bis 5.3.2026 bei der keb Ulm.
Bild: Symbolbild "in Amerika" (keb/KI)

Symbolbild "in Amerika" (keb/KI)

Gabriele Münter (1877–1962) ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen des deutschen Expressionismus. Das Kunstmuseum Ravensburg zeigt Werke aus ihrer produktivsten Schaffenszeit in Murnau im Alpenvorland. Weniger bekannt ist, dass Gabriele Münter auch fotografierte. Zu sehen sind Aufnahmen von ihrer Reise durch die USA (1899/1900). Mit Münters Fotografien tritt die zeitgenössische Künstlerin Kathrin Sonntag durch eigene Werke in einen Dialog. Die Tagesfahrt mit Führung durch die Ausstellung wird ergänzt um ausgewählte Stationen in der Ravensburger Innenstadt.

 

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17.03.2026, 19:00 Uhr

Patrick‘s Day: Das Leben des irischen Nationalheiligen in Musik

Mit Impulsen aus der keltisch-christlichen Denkwelt John O‘Donohues

Ulm | 17.03.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 17. März 2026, 19.00 Uhr
Ort
Nikolauskapelle
Neue Str. 102, 89073 Ulm

Referent/in
Musik mit den „Bluegrass Brothers“: Ulrich Brauchle (Gitarre) und Wolfgang Steffel (Mandoline), Special Guest: Uli Hahnel (Geige)
Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Kosten
Eintritt frei, freiwilliger Beitrag erbeten
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Patrick wurde um 391 n. Chr. als 16-Jähriger von Piraten von England weg in das unzugängliche Bergland Irlands verschleppt. Sechs Jahre arbeitet er als Hüteknecht. Er erhält einen inneren Aufruf zur Flucht und kehrt über Umwege zu seinen Eltern zurück. Der Kreis schließt sich: 431 wird er als Bischof nach Irland entsendet. John O’Donohue promovierte in Tübingen über Hegel, leuchtete Keltisches und Christliches gegenseitig aus und ließ alte Vorstellungswelten neu aufleben. In „Gedanken-Arbeit“ schreibt er: „Abseits der zarten Musik, die Wörter suchen. Schöpfer zumeist der eigenen Geografie, ist der Geist wie eine alte Krähe, die nur eins weiß: totes Gezweig zu sammeln und dann zum Mutterbaum zurückzutragen.“

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21.03.2026, 14:30 Uhr

Im Kreuz ist Heil

Passionsdarstellungen in der Kirche St. Elisabeth in Ulm

Ulm | 21.03.2026, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Termin
Samstag, 21. März 2026, 14:30 - 16:00 Uhr
Ort
Kirche St. Elisabeth
Elisabethenstr. 37, 89077 Ulm

Referent/in
Dr. Ulrich Mehling
Dr. Oliver Schütz

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Kirchengemeinde St. Elisabeth Ulm
Zusatzinformation
Beginn ist im Roncallihaus neben der Kirche St. Elisabeth
Bild: Bild: Kirche St. Elisabeth und Roncallihaus in Ulm (O. Schütz)

Bild: Kirche St. Elisabeth und Roncallihaus in Ulm (O. Schütz)

Der Künstler Gebhard Fugel schuf für die 1923 geweihte Kirche St. Elisabeth in Ulm ein monumentales Altarbild. Das frisch gereinigte, wenig bekannte Gemälde mit der Kreuzigung Jesu steht im Mittelpunkt dieser Führung. Seine spannende Geschichte und das besondere Bildprogramm werden vorgestellt, ebenso die Tradition der Kreuzesdarstellungen im Christentum und speziell in St. Elisabeth bis in die Gegenwart. Zur Hinführung betrachten wir Aufnahmen von einem Kreuzweg, den derselbe Künstler geschaffen hat, und gehen dabei auch auf die Geschichte der Kreuzwege ein.

Hinweis: Eine Besinnung zum Kreuzweg Jesu mit Bildern von Gebhard Fugel findet am Samstag, 28. März 2026 um 15.00 Uhr im Roncallihaus mit Pfarrer Philipp Kästle und Dr. Ulrich Mehling statt.

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29.03.2026, 17:00 Uhr

Mandolinenkonzerte mit Impulsen

An verschiedenen Orten angeboten | 29.03.2026, 17:00 Uhr – 20.09.2026, 18:30 Uhr
Termin
Termine siehe unten
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010

Palmsonntag, 29. März 2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle, Neue Str. 102, Ulm
Klagewellen auf Mandoline

Johann Sebastian Bachs traurigste Weisen
Wolfgang Steffel kombiniert aus Bachscher Musik eine instrumentale Passion, die das Dunkel des Leidens Jesu, seine Anfechtung und Aussetzung, wie einen Rubinstein tief rot leuchten lässt. Viele Edelsteine stehen nach geistlicher Deutung in Bezug zur Passion. Der sanfte Glanz auf Rubin, Heliotrop oder Karfunkelstein (alle dunklen Steine symbolisieren das Leiden) deutet auf Ostern voraus – so auch in der Musik, in der schon Osterlicht schimmert. So darf die „Schwarze Perle“ aus den Goldberg-Variationen (das Adagio Nr. 25) ebenso wenig fehlen, wie eine Bearbeitung der Arie „Erbarme dich“ aus der Matthäuspassion.
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Karfreitag, 03.04.2026, 19.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Der schmerzhafte Rosenkranz aus Bibers Sonaten auf Mandoline

„Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat“
Ignaz Heinrich Franz Biber (1644-1704) hat den Rosenkranzgesätzen in seinen Mysterien-Sonaten ein musikalisches Denkmal gesetzt. Die für Geige komponierten Episoden entfalten auf der Mandoline eine meditative Sanftheit. In Impulsen wird das berühmte Anima Christi-Gebet mitgeführt und ausgelegt: „Seele Christi, heilige mich, Leib Christi, rette mich, Leiden Christi, stärke mich.“ Dazu kommen die traurigsten Weisen von John Dowland. Denn: Semper Dowland, semper dolens – Immer Dowland, immer traurig!
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Freitag, 11.09.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Gestrichen und gezupft: Violine und Mandoline im Dialog

Mit einer kleinen Philosophie nach Martin Buber
Die unterschiedliche Klangerzeugung – die Geige mit dem Bogen gestrichen, die Geige des Arbeiters, die Mandoline, mit Plektrum gezupft – stehen für zwei Seiten der menschlichen Identität. Wir leben im Zwischen von punktuellen Ereignis-Momenten und beharrlicher durchgehender Konstanz. Dies alles als Mit- und Ineinander, denn auch die Geige wird im Pizzicato gezupft und die Mandoline lässt im Tremolo Töne lang liegen. Elemente einer Philosophie nach Martin Buber vertiefen das musikalische Erleben: „Geist ist nicht im Ich, sondern zwischen Ich und Du. Er ist nicht wie das Blut, das in dir kreist, sondern wie die Luft, in der du atmest.“
Violine: Uli Hahnel
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Sonntag, 20.09.2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
zartbesaitet - Renaissance- und Barockmusik auf Zupfinstrumenten

Mit Hinweisen zur Geschichte der Laute und zur Theologie der Engel
Auf Mandoline, Renaissancelaute, Barockgitarre und Barocklaute erklingt Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Solistisch und in Duetten widmet sich das Ensemble manus musica den Inventionen und Goldberg-Variationen Bachs, dem Lautenwerk von Silvius Leopold Weiss sowie John Dowlands. Ignaz Biber bringt in seinen Rosenkranzsonaten die Schutzengel und die österlichen Engel am Grab motivisch ausdrucksstark zum Schwingen. Impulse nehmen Bezug auf die Spiritualität der Himmelsboten und die Entwicklung der verwendeten Instrumente.
Ensemble „manus musica“:
Ulrich Brauchle (Lauten, Gitarren, Mandoline)
Dr. Wolfgang Steffel (Mandoline und Impulse)

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25.04.2026, 19:00 Uhr

"Ferdinand, du bist so ungalant!“

Liederabend mit Maria Rosendorfsky, J. Emanuel Pichler und Magnus Schneider

Ulm | 25.04.2026, 19:00 Uhr – 20:00 Uhr
Termin
Samstag, 25. April 2026, 19:00 - 20:00 Uhr
Ort
Haus der Begegnung, Chorraum
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Referent/in
Maria Rosendorfsky (Sopran)
J. Emanuel Pichler (Bariton)
Magnus Schneider (Flügel)


Kosten
15 €
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Evangelisches Bildungswerk Alb-Donau

Bild:

Es hätte alles so schön werden können…
Doch jenseits der Contenence verlieren sich alle Grenzen des guten Tons, welchem Maria Rosendorfsky (viele hohe Töne), J. Emanuel Pichler (fast immer guter Ton) und Magnus Schneider (kennt alle schwarz/weißen Töne) verzweifelt hinterherjagen, selbigen mal alleine, bisweilen zu zweit, jedoch nie gleichzeitig finden.

Ob die Protagonisten in diesem frechen Potpourri der Melodien in gemeinsamer Harmonie aufgehen oder gar vergehen können?

 

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26.04.2026, 18:45 Uhr

Mephisto

»Vis-à-Vis«-Gottesdienst in der Wengenkirche mit dem Theater Ulm

Ulm | 26.04.2026, 18:45 Uhr – 20:00 Uhr
Termin
Sonntag, 26. April 2026, 18.45 Uhr
Ort
Wengenkirche St. Michael
Wengengasse 6, 89073 Ulm

Referent/in
Mitwirkende des Theaters Ulm
Liturgie und Moderation: Dr. Oliver Schütz

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Theater Ulm, Katholische Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen
Bild: Mephistos (keb/KI)

Mephistos (keb/KI)

Mephisto - der Name riecht nach Schwefel und steht für den Teufel. Diesen soll einst der Erzengel Michael, Patron der Wengenkirche, in die Hölle gestürzt haben. Und wer denkt bei Mephisto nicht an Goethes Faust. Als wohl berühmtester Darsteller des Mephisto trat Gustaf Gründgens auf. An ihn erinnert die Hauptfigur von Klaus Manns Roman "Mephisto", der als Schauspiel auf die Bühne des Ulmer Theaters kommt. Es geht um zwei Schauspieler in Zeiten des Nationalsozialismus. Der eine arrangiert sich mit dem diabolischen Regime, der andere leistet Widerstand. Das wirft Fragen nach dem Gewissen, nach Überzeugung und Widerstand auf, denen in diesem Gottesdienst nachgegangen wird.

Hinweis: Am Freitag, den 13. März 2026 findet ab 16.30 Uhr eine Aberglauben-Führung zum Thema "Der Teufel ist los" statt. Treffpunkt ist an der Kirche St. Michael bei den Wengen. 5 Euro. Anmeldung bei der keb Ulm.

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13.05.2026, 19:00 Uhr

Magische Worte. Ein Leben mit Gedichten

Wie Kurt Martis Gedichte mich prägten

Ulm | 13.05.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 13. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort
Haus der Begegnung
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Referent/in
Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, Theologe und Literaturwissenschaftler, forscht und schreibt über die Spuren des Religiösen in der Literatur, bis zu seiner Emeritierung Kodirektor des Instituts für Ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen und Vizepräsident der Stiftung Weltethos

Kosten
6 € /ermäßigt 4 €
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Haus der Begegnung Ulm
Kooperationspartner
keb Ulm-Alb-Donau und EBAM
Bild:

Von Kurt Marti ist das Gedicht „Das könnte den Herren der Welt ja so passen“. Es gehört für Karl-Josef Kuschel zu den poetischen Texten, die sein Denken mitgeformt haben. Als Vorgriff auf sein im Herbst erscheinendes Buch stellt er das Kapitel dazu vor. Musikalisch inszeniert werden Martis Gedichte durch den Stadtorganisten Philipp Kaufmann und Andrea Luiking. Der Titel des HdB-Semesterthemas „Weltleidenschaft“ stammt von einem Buchtitel Kurt Martis.

Foto: Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel von www.karl-josef-kuschel.de

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22.05.2026, 15:00 Uhr

Die Religiosität Gustav Mahlers

Vorträge und Konzertfahrt

An verschiedenen Orten angeboten | 22.05.2026, 15:00 Uhr – 27.06.2026, 22:30 Uhr
Termin
Termine siehe unten
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010

Freitag, 22.05.2026, 18.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm und online übertragen
Die Religiosität Gustav Mahlers

Metaphysik und Mystik wider den Materialismus
Zwei Tage vor dem Pfingstfest lohnt es sich, den mittelalterlichen Pfingsthymnus „Veni Creator Spiritus“ zu meditieren, wie ihn Gustav Mahler im ersten seiner nur zweisätzigen Achten Symphonie vertont hat. Seine überkonfessionelle und gewissermaßen metaphysische Hymnus-Fassung zeichnet die Idee der Liebe (der Geist ist ja das „Band der Liebe“), die gnadenhaft von oben ins Irdische aus- und eingreift und im Menschen ein Streben und Sehnen hervorruft, das zur Gotteinigkeit führt. Der Mahler-Vertraute Alfred Roller schrieb: „Gott ist die Liebe und die Liebe ist Gott. Diese Idee kehrte in seinem Gespräch tausendfältig immer wieder.“
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Hinweis: Auch das Credo-Musik-Projekt am Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr in Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof) befasst sich mit Gustav Mahler.

Mittwoch, 17.06.2026, 19.30 Uhr,
Marienheim, Ehingen (bei der Stadtpfarrkirche St. Blasius)
Einführung in Mahlers Neunte und in Psalm 23 von Zemlinsky

Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man singen
Die Neunte ist ein beseelter Gesang mit Instrumenten, „in dem Lied und Symphonie ineinanderfließen“ (Jens Malte Fischer). Kein Wunder, dass das Instrument mit der größten Seele und Verwandtschaft zur menschlichen Stimme im Adagio-Satz solistisch hervortritt: die Geige. Im Totentanz gehört die Fiedel dem Sensenmann, und Mahler lässt ihn direkt oder indirekt, makaber und grinsend in vielen Symphonien aufspielen. Mahler scheint in der Neunten Ludwig Wittgenstein die lange Nase zu zeigen. Sagte dieser: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, arbeitet jener im ersten Satz in mystischer Weise aus dem Unsagbaren in eine sanft sprechende Musik heraus, um im letzten wieder „in das Unsagbare verstummend hinüberzugleiten“ (J. M. Fischer). „Ersterbend“ ist die letzte Spielvorschrift der Neunten.
Leitung: Kirchenmusikdiektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Samstag, 27.06.2026, 19.30 Uhr - Symphoniekonzert in Stuttgart
Mahlers Neunte Symphonie und Psalm 23 von Zemlinsky
Busfahrt zur Aufführung in der Stuttgarter Liederhalle, Beethovensaal

Der Kopfsatz der Neunten endet losgelöst, verklärt, fremdartig, entweltlicht, und durchdrungen von sanfter Ahnung eines weiteren Bereichs, der sich zaghaft und nur schemenhaft ankündigt – der herbei- und hereinwinkt. Nicht mehr als ein Winken, aber immerhin ein Winken, wenn auch aus der Ferne. Mahlers Spielvorschriften hier sprechen für sich selbst: „sehr zögernd – schwebend – schmeichelnd – zart hervortretend.“ Zemlinsky beginnt seine Psalmvertonung mit einer heiteren ländlichen Szene nach Art eines unbeschwerten Naturidylls, bei dem eine Hirtenschar zum Reigentanz selbst in die Saiten zu greifen und in die Flöten zu blasen scheint. Ja, auch draußen freier Wildbahn, aber doch noch mehr in den heiligen Hallen unserer Kirchen hallt das Lob des Namens Gottes besonders feierlich. „Um seines Namens willen“. Die besungenen grünen Auen haben sich inzwischen in Breite und Höhe geweitet und eröffnen einen Raum der Geborgenheit, der an ein sommerliches Aufatmen in einer weiten gotischen Kathedrale erinnert.
Leitung: Kirchenmusikdirektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Buseinstiege: 15.15 Eggingen Betriebshof Missel, 15.30 Kloster Wiblingen, 15.35 Donaubad Neu-Ulm, 15.45 Blaustein-Klingenstein Kalte Herberge, 15.48 Herrlingen Bahnhof, 15.55 Blaubeuren Bahnhof, Ankunft Stuttgart ca. 17.30, Symphoniekonzert 19.30, Rückfahrt ca. 21.30 Uhr
Hinweis: Vor dem Konzert bleibt bei normaler Verkehrslage noch Zeit für einen Kaffee oder eine kleine Stärkung in den Cafés rund um die Liederhalle und der Besuch einer Einführung des Veranstalters um 18.45 Uhr im Silchersaal.
Kosten: 60 Euro für die Karte und Busfahrt (Fahrt und Karte nur gemeinsam buchbar!). Der Beitrag wird bei der Anfahrt im Bus beglichen
Verbindliche Anmeldung an das Dekanat Ehingen-Ulm, Olgastr. 137, 89073 Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

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19.06.2026, 19:30 Uhr

„If music be the food of love- Wenn Musik der Liebe Nahrung ist“

Liebeslieder aus aller Welt

Ulm | 19.06.2026, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Freitag, 19. Juni 2026, 19.30 - 21.00 Uhr
Ort
Haus der Begegnung, Chorraum
Grüner Hof 7, 89073 Ulm

Referent/in
Lesung: Ivo Gönner, Oberbürgermeister a.D. der Stadt Ulm
Klavier und Gesang: Julia Dorn, Sängerin und Gesangslehrerin

Kosten
10 €
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Alb-Donau

Wie klingt die Liebe in Frankreich, Tschechien, Schweden oder Argentinien?
Zum Weltmusiktag am 21.6. widmen sich Julia Dorn und Ivo Gönner der Poesie, den Rhythmen und den Klängen der Liebe in der Welt - von leiser Vergänglichkeit bis hin zu feuriger Fülle, von zärtlicher Nähe bis zu überwältigender Kraft.

Wir laden ein zu einem Abend, der die Liebe in ihren vielen Facetten zum Klingen bringt.

 

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26.06.2026, 17:00 Uhr

Klingensteiner Kirchenwanderung

Historische und kunstgeschichtliche Führung durch zwei Kapellen und zwei Kirchen

Blaustein-Klingenstein | 26.06.2026, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr
Termin
Freitag, 26. Juni 2026, 17.00 - 19.00 Uhr
Ort
Kapelle St. Josef
Schulstr. 3, 89134 Blaustein-Klingenstein

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
freiwilliger Beitrag
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Katholische Kirchengemeinde St. Josef Klingenstein
Zusatzinformation
Beginn bei der Kapelle St. Josef, Schulstr. 3, Blaustein-Klingenstein (beim alten Schulhaus/Wirtshaus Kalte Herberge Klingenstein)
Bild:

Vor 50 Jahren wurde die Kirche St. Josef am Berg geweiht. Eine Führung durch das moderne Gebäude steht am Ende dieser Wanderung zu den Klingensteiner Gotteshäusern. Los geht es mit einer Besichtigung der Josefskapelle. Anschließend wird Station in St. Josef im Tal gemacht, geweiht 1933. Es folgt der anstrengende, aber lohnende Aufstieg zur Dreifaltigkeitskapelle im Schloss Klingenstein. Nach deren Besichtigung geht es hinüber zur heutigen Pfarrkirche mit ihrer interessanten Architektur und eindrucksvollen Ausstattung aus ganz unterschiedlichen Zeiten.

Bild: Das Innere der Kirche St. Josef am Berg (Foto: O. Schütz)

 

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