
Kloster Helfta (Foto: Ulrich Kloos)
Reiseverlauf (Änderung vorbehalten):
1. Tag: Fahrt ab Ulm-Wiblingen im Reisebus nach Erfurt, geführter Rundgang mit Außenbesichtigungen u. a. zum Architekturensemble von Dom und Severikirche, durch die Fußgängerzone mit den restaurierten Gebäuden. Hotelbezug für 4 Nächte im Kloster Helfta.
2. Tag: Ausflug nach Halberstadt. Stadtführung - Geschichte einer 1200-jährigen Stadt erleben - mit Außenbesichtigungen historischer Fachwerkhäuser, der Martinikirche. Gang zur Liebfrauenkirche. Freie Zeit. Führung durch den Dom.
3. Tag: Ausflug in die bekannte Fachwerk- und Silberstadt Quedlinburg, Führung in der mächtigen Stiftskirche St. Servatius, Zeit zur freien Verfügung.
4. Tag: Fahrt zum Benediktinerkloster zur Habsburg. Eigenständige Besichtigung des Kloster Huysburg, Rückfahrt nach Helfta. Auf Wunsch Fahrt nach Lutherstadt Eisleben und Möglichkeit zu eigenständigen Besichtigungen.
5. Tag: Ausflug in die Dom- und Hochschulstadt an der Saale nach Merseburg.Geführter Rundgang durch den Dom. Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Reise.
Leistungen: Fahrt und Ausflüge im Fernreisebus mit erfahrenem Fahrer; Unterbringung im Kloster Helfta, im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/ WC; 4x Frühstück, 4x kaltes Abendessen, örtl. fachkundige Führungen, lt. Programm, Erfurt, Halberstadt, Dom Halberstadt inkl. Eintritt, Dom Quedlinburg inkl. Eintritt, Dom Merseburg inkl. Eintritt.
Die Reise hat auch eine geistlich-klösterliche Komponete. Das Kloster Helfta, gegründet von der Mystikerin Gertrud von Helfta, ist wieder aufgebaut und seit 1999 besiedelt von Cisterzienserinnen. Während des Aufenthalts ist es möglich morgens und abends an den Gebetszeiten und der morgendlichen Messe mit den Schwestern teilzunehmen.
*Preis p. P. im DZ: EUR 670 - bei 30 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen nicht erreicht werden, kann ReiseMission die Reise gemäß § 9 AGB spätestens am 21. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt absagen. Nicht enthalten: Trink- und weiteres Eintrittsgeld, Getränke, persönliche Ausgaben, evtl. Kraftstoffzuschlagserhöhungen. Bettensteuer. Kloster Huysburg bittet um eine Spende.
Bei Buchung wird eine Anzahlung von EUR 135 (zzgl. evtl. gebuchter Ver-sicherungsprämie) p. P. auf das Konto der Kath. KG St. Martin Wiblingen, IBAN: DE46 6305 0000 0007 6021 95, Verwendungszweck: "Romanik", fällig.
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Nach einer grundlegenden Renovierung präsentiert sich das Diözesanmuseum Rottenburg in neuer Gestalt. Bei einer Führung werden das einmalige Museum und seine eindrucksvolle Sammlung lebendig. Hochwertige religiöse Kunst aus verschiedenen Epochen trifft hier auf die Moderne. Am Vormittag gibt es bei einem geführten Stadtspaziergang ein Kennenlernen mit Rottenburg, dem schwäbischen Rom.
Gemeinsame An- und Rückfahrt mit der Bahn (Abfahrt in Ulm 9.29 Uhr, Rückkunft im Ulm 18.51, planmäßig)
Bild: Neugestaltung der Dauerausstellung, Foto: Diözesanmuseum Rottenburg: https://dioezesanmuseum-rottenburg.de/
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Kalifornien wird vom Königsweg "El Camino Real" durchzogen. Entlang der Route reihen sich 21 alte Missionsstationen, errichtet unter spanischer Herrschaft. Vor 175 Jahren trat Kalifornien den USA bei, die vor 250 Jahren ihre Unabhängigkeit erklärten. In jenem Jahre 1776 wurde die Mission San Francisco gegründet, benannt nach dem vor 800 Jahren gestorbenen Franz von Assisi. Oliver Schütz hat in Kalifornien bei den Franziskanern studiert. Er präsentiert einen Gang durch ein faszinierendes Land und seine Geschichte.
Bild: Die Mission San Antonio in Kalifornien (Foto: Oliver Schütz)
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Bild: Ev. Stadtkirche Geislingen (Foto: Oliver Schütz)
Wer abergläubisch ist, muss diesen Termin nicht fürchten. Wir ziehen am Freitag, den 14. durch Geislingen auf den Spuren des Aberglaubens. Erkunden Sie mit uns die Grenzen zwischen Glaube und Aberglaube. Erfahren Sie mehr über heiligen Schutz, himmlisches Glück und dämonisches Unglück. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Wahrsagens und der Zauberei. Eine VerFührung in die Welt der Magie.
Anmeldung erforderlich bei: keb Katholische Erwachsenenbildung Kreis Göppingen, Tel. 07161 96336-20, info@keb-goeppingen.de, www.keb-goeppingen.de
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„Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: Tu das immer, ich sage nicht: Tu das oft, aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen“, so Bernhard von Clairvaux. Auch ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Und dass ich mich selbst mag, sollte mir auch niemand verwehren. Denn ein Mensch mit einem inneren Frieden und einer gesunden Selbst-Zufriedenheit trägt mehr zu Frieden in seinem Umfeld bei, als einer der sich selbst und anderen nichts gönnt.
Bereits ab 18.00 Uhr Möglichkeit zum Abendessen.
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Werner von Ellerbach war der erste Abt des 1093 gestifteten Benediktinerklosters Wiblingen. Abt Werner starb von 900 Jahren am 4. Juni 1126. Die Führung des Kirchenhistorikers Dr. Oliver Schütz geht seinen Spuren in der Basilika nach. Sie führt 900 Jahre zurück in die Anfangszeit der Abtei Wiblingen.
An zwei Terminen angeboten.
Bild: Epitaph von Abt Werner an der Stelle seines Grabes in der heutigen Kirche (Foto: keb)
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Vor 20 Jahren hielt Papst Benedikt XVI. seine Freiburger Rede, die eine Diskussion über das Verhältnis von Christentum und Islam auslöste. In dieser Veranstaltung beleuchten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden größten Weltreligionen. Dabei kommen die heiligen Schriften Bibel und Koran genauso in den Blick wie Regeln und Rituale. Außerdem geht es um die Geschichte von Nähe und Konflikten zwischen Christen und Muslimen.
Bild: Kreuz und Halbmond (keb/KI)
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Bischof-Sproll-Haus Ulm (Foto: keb/O. Schütz)
Das stattliche Gebäude in der Ulmer Olgastraße 137 wurde 1903 als Oberamt, Vorgänger des Landratsamts gebaut. Vor wenigen Jahren renoviert, ist es heute als Bischof-Sproll-Haus Sitz kirchlicher Dienste wie Caritas und Katholische Erwachsenenbildung. Das in Teilen denkmalgeschützte Ensemble bietet seit seiner Errichtung Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger und ist damit Teil des sozialen NetzWERKs. Die Führung lässt die Geschichte des Gebäudes lebendig werden und stellt Räume und Bereiche im Inneren vor. Beginn ist im Saal im Hof.
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Die Stadt war im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört worden. Zwischen 1630 und 1634 starb die Hälfte der 5000 Einwohner. 444 Häuser und sechs Kirchen brannten nieder. Die Schutzengelkirche war bei einem Stadtbrand bis auf die Grundmauern zerstört, aber schon 1640 zur Wiederbenutzung eröffnet und 1662 neu eingewölbt worden. Die Giebel, die in Eichstätt und an vielen Orten wieder hochgezogen wurden, sind Sinnbild der Wiedererrichtung eines emporragenden Dreiecks, an dessen Spitze Gott wieder seinen Platz hat. Äußerer Aufbau dient innerer Auferbauung. In Angst und Enge gilt es, die Herzen der Menschen zu weiten und dazu Kuppeln zu bieten, die alles überwölben. Dies wird im Spiegel der wichtigsten Bauwerke der Stadt erschlossen.
Buszustiege in Eggingen, Wiblingen, Donaubad, Rosengasse, Böfingen, Seligweiler, dann nach Eichstätt
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Werner von Ellerbach war der erste Abt des 1093 gestifteten Benediktinerklosters Wiblingen. Abt Werner starb von 900 Jahren am 4. Juni 1126. Die Führung des Kirchenhistorikers Dr. Oliver Schütz geht seinen Spuren in der Basilika nach. Sie führt 900 Jahre zurück in die Anfangszeit der Abtei Wiblingen.
Die Führung wird auch am Sonntag, 6. September 2026, 11.45 – 12.45 Uhr (im Anschluss an den Gottesdienst) angeboten.
Bild: Epitaph von Abt Werner an der Stelle seines Grabes in der heutigen Kirche (Foto: keb)
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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