
Die Früchte an den Bäumen reifen. Birnen, Zwetschgen und Äpfel schmecken nicht nur Kindern – auch Tiere finden sie sehr lecker. Vieles wird reif und wir können probieren, ob es uns schmeckt. Kleine Kinder erleben es oft das erste Mal, dass man essen kann, was da auf den Bäumen wächst – wie toll ist das denn?
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Bild: Martina Liebendörfer
Kinder lieben es, wenn man ihnen Geschichten erzählt.
Für die Sprachentwicklung sind sie ein unerschöpflicher Schatz, denn Kinder lernen Sprache durch Sprechen und Erzählen.
Schon ganz kleine Kinder nehmen Geschichten und kurze Verse jedoch ganz anders wahr, wenn sie sie nicht nur hören, sondern auch sehen und erleben.
Wie kann es gelingen, so lebendig und anschaulich zu erzählen, dass auch schon kleine Kinder angesprochen werden und aktiv mitmachen können?
Dies kann mit unterschiedlichen Methoden sehr kreativ und unter Einbezug verschiedener Sinne geschehen. Erzählen kann man mit Figuren, Gegenständen, Symbolen, Bewegungen, Instrumenten, Liedern, Geräuschen, Schachtelgeschichten und vielem mehr. Nach einer kurzen theoretischen Einführung werden ganz konkrete Beispiele, die einen religiösen Bezug haben, vorgestellt.
Es werden außerdem Vorschläge gemacht, wie diese Geschichten mit Liedern, Fingerspielen und Bastelideen inhaltlich abgestimmt werden können.
Sie bekommen von allen Inhalten ein Skript.
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Mit vielen Dingen, die wir normalerweise in den Müll werfen, kann man spielen. Kinder lieben Alltagsgegenstände – sie gehen völlig spielerisch damit um und haben immer wieder neue Ideen, was man damit so alles machen kann.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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MFM-Workshops mit Elternabend
Das MFM-Projekt (My Fertility Matters) ist ein werteorientiertes, sexualpädagogisches Präventionsprogramm, das 10-12 jährige Mädchen und Jungen mit geschlechtsgetrennten Workshops dabei unterstützt, einen positiven Bezug zu ihrem Körper zu entwickeln.
In diesen Workshops werden sie auf eine Entdeckungsreise durch den weiblichen bzw. männlichen Körper geschickt und erleben dabei die Vorgänge rund um Pubertät, Zyklusgeschehen, Fruchtbarkeit und die Entstehung neuen Lebens.
Das Projekt wird altersentsprechend, phantasievoll, im geschützten Rahmen, durch anschauliche Materialien, mit ernsthaften Gesprächen aber auch mit viel Spaß durchgeführt.
Den Müttern und Vätern stellen die Referenten mit einem unterhaltsamen Vortrag die Inhalte der Workshops vor. Dieses Wissen stärkt sie in ihrer Elternrolle und erleichtert einen ungezwungenen Austausch mit ihrem Kind.
- Elternvortrag:
Freitag, 16. Oktober 2026, 19.30 - 21.30 Uhr
- Mädchen-Workshop „Die Zyklusshow“:
Samstag, 17. Oktober 2026, 08.30 - 13.30 Uhr
- Jungen-Workshop „Agenten auf dem Weg“:
Samstag, 17. Oktober 2026, 14.00 - 18.30 Uhr
Zu den Workshops bitte Vesper, Trinken und feste Schuhe (Turnschhuhe) mitbrinbringen.
Weitere Informationen zum Kurs bei der keb Ulm unter 0731/9206020 und unter:
www.mfm-deutschland.de
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Bild: Caritas Ulm-Alb-Donau
Trennung und Scheidung sind sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein tiefer Einschnitt in ihre Lebenssituation. Anhaltende Konflikte und Streit der Eltern stellen eine nicht zu unterschätzende Belastung für die kindliche und jugendliche Entwicklung dar. Heftige Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Schuld oder Scham begleiten diese Zeit der Krise. Wie können Sie als Mutter/ Vater in solch hoch belastenden Situationen gut für Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder sorgen? Sich als Elternteil mit diesen Themen auseinanderzusetzen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle mit anderen Betroffenen auszutauschen und durch inhaltliche Impulse neue Perspektiven zu entwickeln, darum geht es in diesem Gruppenangebot.
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Bild: Martina Liebendörfer
Mit den kürzer werdenden Tagen im Herbst beginnt die Laternen- und Lichterzeit.
Schon ganz kleine Kinder kommen ins Staunen, wie Lichter die Dunkelheit erhellen.
Im Mittelpunkt steht in dieser Zeit zunächst die Martinsgeschichte. Die Legende von Sankt Martin erzählt vom Teilen des Mantels, damit der Bettler nicht frieren muss. Auch Licht kann man teilen, damit niemand im Dunkeln stehen bleibt. Aus dieser Legende heraus hat sich der Brauch entwickelt, mit Laternen unterwegs zu sein.
Noch eine Legende spielt am Ende des Jahres eine Rolle: Die Geschichte vom Nikolaus. Auch hier geht es darum, ein Licht für andere zu sein, ihnen zu helfen.
An diesem Abend bekommen Sie einfache Praxisvorschläge wie Verse, kleine Geschichten, Fingerspiele, Lieder, Bastelvorschläge und mehr rund um die Themen Licht, Laternen, Sankt Martin und Nikolaus.
Sie bekommen von allen Inhalten ein ausführliches Skript.
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Eine Trennung ist ein schmerzliches Ereignis, egal ob man sie selber will, weil ein Zusammenleben nicht mehr möglich scheint, oder ob man vom Partner/von der Partnerin verlassen wird. In beiden Fällen muss man Abschied nehmen: von dem/der Partner/in, vom bisherigen Alltag, der gemeinsamen Wohnung, vielleicht sogar von Kindern und nicht zuletzt von den Vorstellungen, die man sich von seiner Partnerschaft gemacht hat, den Wünschen und Sehnsüchten, die mit der Beziehung verbunden waren. Das alles tut weh.
Wenn die Trennung immer gewisser, der Scheidungstermin absehbar wird, steht dieses Ereignis wie eine Wand vor uns, die das gesamte Leben zum Stillstand bringt. Dem, was bisher war, droht ein abruptes Ende; was kommt, ist kaum vorstellbar, vielleicht scheint es sogar fraglich, ob es überhaupt weitergeht. Andere fiebern darauf hin, hoffen, dass dann endlich ein unerträglicher Zustand beendet ist, sind fixiert auf diese „Erlösung“.
So oder so, ob Wand oder Tor zur Freiheit, häufig kommt danach zuerst einmal ein Loch. All das Neue überrascht, fühlt sich fremd an, dem Alltag fehlt die Sicherheit, das Leben ist unvertraut und schwierig. Und es dauert seine Zeit, bis das Leben sich langsam neu strukturiert, ordnet und einspielt. Und doch ist ein Funktionieren zumindest der Kinder und des Berufes wegen angesagt.
So ist der Lebensübergang „Trennung“ einer der einschneidendsten; ihn gut zu bewältigen, wichtig für den weiteren Lebensweg. Das Alte zu verabschieden, ohne zu leugnen, was war, und das Neue zu entdecken, ohne alles Bisherige über den Haufen zu werfen, sind wichtige Voraussetzungen dafür.
An diesem Wochenende wollen wir uns Zeit nehmen und einen Blick auf die Phase der Trennung oder Scheidung werfen, um aus der Sicht von heute bewusst wahrzunehmen, was damals passiert ist mit uns. Es wird Raum geben, den eigenen Fragen nachzuspüren, aber auch Gelegenheit, aus anderen Geschichten Impulse für sich selber zu erhalten. Und wir werden uns in einer gemeinsamen Feier der Begleitung Gottes auf unserem Weg vergewissern.
Wir beginnen am Freitagabend um 18:00 Uhr mit dem Abendessen und enden am Sonntag nach dem Mittagessen um ca. 13:00 Uhr.
Ihre Trennung liegt erst wenige Monate zurück? Sie sind schon seit mehreren Jahren getrennt? Die Trennung erfolgte nach kurzer Beziehungszeit? Sie blicken auf viele gemeinsame Jahre zurück? Sie haben große Kinder, kleine Kinder, keine Kinder? Sie alle sind uns willkommen.
Wenn Sie Ihre Kinder mitbringen, werden diese während der Kurszeiten fachkundig betreut. Bitte beachten Sie daher, dass Ihre Kinder Betreuung gewohnt sein müssen und sie mind. 3 Jahre alt sein sollen.
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Spielgruppe, Krabbelgruppe, Miniclub…
…so unterschiedlich die Namen auch sind, das Miteinander ist immer bunt, anregend und wertvoll für die Kleinen und die Großen.
Etwa 50 dieser Gruppen betreuen wir im Alb-Donau-Kreis und der Stadt Ulm.
Dann ist dieser 2-teilige Kurs genau richtig für Sie!
In Teil 1 gibt es viele Ideen für die Praxis, die ganz leicht übernommen werden können. Zusätzlich erwarten Sie Tipps und wichtige Informationen zur Organisation der Gruppe sowie pädagogisches Grundwissen rund um die Eltern-Kind-Gruppe.
In Teil 2 erhalten Sie Anregungen zum Jahreskreis und Kirchenjahr sowie wertvolle Theorie. Zusammen mit der praktischen Vorstellung eines eigenen Stundenentwurfes durch die Teilnehmer:innen ist dies eine wertvolle Fundgrube für Ihre Spielgruppe.
Verpflegung:
Bitte bringen Sie Ihr Mittagessen selbst mit. Getränke können vor Ort gekauft werden.
Teilnehmer, die an beiden Terminen teilgenommen haben, erhalten ein Zertifikat.
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Rituale spielen auch in der Eltern-Gruppe eine große Rolle. Im Advent gibt es den Adventskranz und an Weihnachten gibt es die Weihnachtsgeschichte. Diese Themen kann man gut in der Eltern-Kind-Gruppe sichtbar machen. Und wie schön, wenn man diese Rituale auch zu Hause wiederfindet.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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