Unser Veranstaltungsprogramm

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09.02.2026, 20:00 Uhr

PHILOTHEO Im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

Schwerpunkt 2026: Metaphysik

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.02.2026, 20:00 Uhr – 09.03.2026, 21:30 Uhr
Termin
Einmal monatlich, 20 Uhr, Termine siehe unten
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören über Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.

Montag, 09.02.2026, 20.00 Uhr
Grundbegriffe der Metaphysik „grundlegend“ betrachtet

Vom vermeintlich toten Hausrat hin zu Hausmitteln der Lebenskunst
Die Metaphysik beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen nach dem Sein: Was geht über die empirisch erfahrbare Realität hinaus? Was ist das Sein als Sein? Was ist Wirklichkeit? Wie hängen Ursache und Wirkung zusammen? Hat der Mensch einen freien Willen? Was ist die Welt als Ganzes?

Montag, 09.03.2026, 20.00 Uhr
Wie das Ende jeder Metaphysik in die Wesensvergessenheit führt

In einer Zeit und Welt schwindenden Sinns und wachsenden Unsinns
Menschen spüren heute – so die These - nicht mehr in das Wesen der Dinge, Sachverhalte und Situationen hinein, haben kaum mehr einen Bezug zum eigenen Wesen (dieser Bezug ist „ver-stellt“). Damit wird die Verwirklichung eines natürlichen Wachsens des eigenen Wesens (als alter Mensch, als Kind, als Frau, als Mann usw.) erschwert bzw. durch Fremdbestimmung und Ideologien verhindert. Grund ist das breit proklamierte Ende einer Metaphysik, die noch ein Wesen kannte. Die Rede vom „Wesen“ wird schlicht als Unsinn abgetan – mit weitreichenden Folgen.

Hinweis: Wegen der Osteroktav gibt es im April keinen PHILOTHEO-Abend.

Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr
Warum glauben, wenn doch die Wissenschaft Wissen schafft?

Tragweite und Grenzen der Naturwissenschaften
Das Thema formuliert die verbreitete Auffassung, dass allein die Naturwissenschaften uns zuverlässiges Wissen liefern. Sind wir wirklich in einem funktionalen und kausalen Denken gefangen? Wird dadurch ein Gottesglaube mehr und mehr verdrängt und letztlich überflüssig? Zur Klärung solcher Fragen werden die Tragweite und dabei auch die Grenzen der wissenschaftlichen Vorgehensweise dargestellt: Die Naturwissenschaften formulieren zwar den sehr wichtigen Aspekt des Funktionierens der Welt, blenden aber wesentliche andere Sichtweisen aus: die Ich-Perspektive, ethische Fragen, Zwecke, Sinn-, Wert- und Zielperspektiven. Auch das Kausalitätsdenken ist fragwürdig.
Vortrag: Prof. Dr. Peter C. Hägele, Universität Ulm (Fachbereich Physik; Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung)

Dienstag, 09.06.2026, 20.00 Uhr
Glanz und Elend des theoretischen und praktischen Physikalismus

Ein Abend zu Paul Feyerabend
Die Monopolstellung der Naturwissenschaften mit ihren Vorstellungen von Fortschritt, Wahrheit oder Objektivität wurde von Paul Feyerabend kritisiert. Er sieht in dieser einseitigen Ausrichtung der Welterklärung einen Grund für die Schieflage der Welt. Über diesen wissenschaftstheoretischen Physikalismus hinaus geht es im Vortrag auch um jenen praktischen Physikalismus, der sich im alltäglichen Leben als Funktionieren-Müssen und Funktionieren-Wollen, als Kontrollwahn und als toter psychischer Mechanizismus zeigt: der Mensch als Kausalkettenknecht.

Donnerstag, 09.07.2026, 20.00 Uhr
Metaphysik der Monaden, Blasen und Bläschen

Wie Menschen Räume schaffen und wie Räume Menschen
„Der lebt doch in einer Blase!“, hören wir Menschen sagen und Journalisten schreiben. Was als Vorwurf der Kleinkariertheit oder als Ärger über die Nichtübereinstimmung mit der eigenen Meinung adressiert ist, entpuppt sich philosophisch als Leersatz. Denn es ist gar nicht anders möglich, als dass ein Mensch in „seiner“ Vorstellungswelt lebt und ein Stück weit nicht über „seine“ Welt hinauskann (und oft genug auch nicht will). „Ich bin meine Welt“ (Ludwig Wittgenstein). Die Frage ist, wie groß die Blase ist und ob sie andere Blasen „berührt“. Dies wird mit einem Seitenblick auf die Leibnizsche Monadologie entfaltet.

Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht

Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.

Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion

Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?

 

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23.02.2026, 14:00 Uhr

Christentum und Judentum

Eine untrennbare, aber schwierige Geschichte

Ulm | 23.02.2026, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Termin
Montag, 23. Februar 2026, 14.00 - 15.30 Uhr
Ort
Gemeindehaus St. Georg
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
ND Gruppe Ulm
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Bild:

Eine tiefgreifende Neubewertung des Verhältnisses von Christentum und Judentum nahm vor 60 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil vor. Es beendete damit eine Entwicklung, in der sich Christen über die Jahrhunderte immer weiter von ihrer Ursprungsreligion entfernt hatten, ja dieser gegenüber feindlich vorgingen. Der Theologe und Historiker Oliver Schütz zeichnet die spannungsreiche Geschichte der beiden eng verwandten Religionen nach. Er zeigt auf, wie Christinnen und Christen heute dem Judentum begegnen sollten.

Bild: Die neue Synagoge in Ulm (keb/Schütz)

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24.02.2026, 19:00 Uhr

Die Grabeskirche in Jerusalem

Große Kirchen der Christenheit

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 24.02.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
noch
10
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Dienstag, 24. Februar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Hybrid-Veranstaltung: Teilnahme vor Ort im Saal oder wahlweise online (über Zoom) möglich.
Bild: Foto: Oliver Schütz

Foto: Oliver Schütz

Die zwei wichtigsten Kirchen der Christenheit feiern 2026 Jubiläen. Vor 1700 Jahren, 326 nach Christus, gab Kaiser Konstantin den Auftrag zum Bau einer Kirche über dem Grab Jesu in Jerusalem. Im selben Jahr wurde seine Basilika über der Grabstätte des Apostels Petrus in Rom vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Oliver Schütz führt virtuell durch die beiden ihm wohl bekannten Kirchen.
Die zweiteilige Reihe beginnt in Jerusalem. Tod und Auferstehung Jesu sollen sich dort in der Grabeskirche, ursprünglich Auferstehungskirche genannt, ereignet haben. Dieses für Christen bedeutsame Bauwerk und seine bewegte Geschichte wird in Bildern vorgestellt. Ist dies der Ort, an dem sich die zentralen Ereignisse des christlichen Glaubens zugetragen haben?
Der Besuch im Petersdom folgt im Frühjahr 2026.

 

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26.02.2026, 19:00 Uhr

Die „Fuge“ als Spielraum für ein wohlwollendes Miteinander

Geistlicher Weg 2026: Glauben im Spielraum der Nachfolge Jesu

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 26.02.2026, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
noch
12
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Donnerstag, 26.02.2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Abende zum geistlichen Weg ohne Anmeldung, Anmeldung zum 15.03. bei Kaffeeteilnahme notwendig. Infos und detailliertes Gesamtprogramm zum geistlichen Weg über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de. Dort auch Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören erhältlich.

Das Wort „Fuge“ soll zu einem vertieften Verständnis des Glaubens helfen. Einerseits ist die Fuge ein Zwischenraum, die Fugen bei den Kacheln im Badezimmer etwa. Die Fuge schafft „Spiel“. Dann ist die „Fuge“ auch eine musikalische Form, lateinisch fuga = Flucht, weil in der Fuge wie in einem Kanon die Stimmen rasch aufeinanderfolgen. So wird die Fuge musikalisch sogar caccia (Jagd) genannt. Diese stellt uns die Frage, wem und was wir in der Fastenzeit nachjagen und eben nicht nachjagen wollen. Beide Wortbedeutungen von Fuge können Brücken zur Nachfolge Christi schlagen. Dazu wird die Matthäuspassion vom Ölberggarten über die Gefangennahme, das Verhör vor dem Hohen Rat bis zur Verleugnung des Petrus meditativ abgeschritten.

Begleitheft
Ein Begleitheft für die Tage vom Zweiten Fastensonntag (01.03.2026) bis zum Ostersonntag (05.04.2026) mit Impulsen für jeden Tag wird kostenlos per Post oder per Mail im PDF-Format zugeschickt. Zusätzlich gibt es drei hybride Online-Vorträge mit Telefonmöglichkeit oder Präsenzteilnahme. Anforderung des Begleitheftes über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Vorträge zum geistlichen Weg

HYBRID (vor Ort und online übertragen)
Donnerstag, 26.02.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Die „Fuge“ als Spielraum für ein wohlwollendes Miteinander

Lass ab vom Bösen und tue Gutes (Ps 34,15) (Einführungsabend)
Fuge bedeutet Spielraum, neue Lebensmöglichkeiten und ein neues Zugehen auf Menschen, die mir fremd geworden sind oder schon immer fremd waren. Auch ein freundschaftlicher Dialog mit dem Herrn kann dazu zählen. In einer musikalischen Fuge fügen sich selbständige Stimmen zu einem Wohlklang – ein Modell für das Ineinander von Selbstbewusstsein und Gemeinschaftssinn.

Weitere Termine:

HYBRID (vor Ort und online übertragen)
Sonntag, 15.03.2026, 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen, 15.30 Uhr Vortrag,
Cursillohaus St. Jakobus, Kapellenberg 58, Oberdischingen
Vita et imitatio Christi

Was die Lieblingsbücher des Ignatius über die Nachfolge Christi lehren
Zum Glück gab es auf Schloss Loyola keine Ritterromane, als Ignatius schwer verletzt auf dem Krankenbett nach Unterhaltungsliteratur ersuchte. Es gab in der Hausbibliothek nur die Heiligenlegenden des Augustinerchorherrn Jakobus de Voragine und die Vita Christi des Kartäusers Ludolf von Sachsen (1300-1377). Hier lernte Ignatius, das Leben Jesu genauestens zu betrachten und dem Herrn nachzuspüren. Später in Rom lagen auf seinem Tisch nur ein Neues Testament, ein Messbuch und die „Nachfolge Christi“ von Thomas von Kempen, aus der Ignatius so viel für seine Exerzitien geschöpft hatte.
Hinweis: Anschließend gibt es auch Vespermöglichkeit. Dazu und zur Kaffeeteilnahme gegen Spende ist eine Anmeldung über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de nötig. Dort auch Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören erhältlich.

HYBRID (vor Ort und online übertragen)
Dienstag, 31.03.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Die „Fuge“ als Wunden, Risse und Luken der Hoffnung

Suche Frieden und jage ihm nach (Ps 34,15) (Abschlussabend)
In Fugen und Rissen im Asphalt oder Beton können Pflanzen wachsen, ein Symbol für Leben auch gegen Widerstände. Wenn Menschen ohne Selbstmitleid Wunden annehmen, können diese zu „Luken der Hoffnung“ (Papst Franziskus) werden. „Da ist ein Riss in allen Dingen, so kommt das Licht herein“ schrieb und sang der kanadische Musiker und Dichter Leonhard Cohen. In den Brüchen des Lebens kann sich neuer Aufbruch ereignen.

 

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01.03.2026, 11:30 Uhr

Joseph Beuys und das Kreuz

Bildermatinee

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 01.03.2026, 11:30 Uhr – 12:30 Uhr
noch
13
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Sonntag, 1. März 2026, 11.30 - 12.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Freiwilliger Beitrag nach Selbsteinschätzung
Anmeldung
Anmeldung erwünscht
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Hybrid-Veranstaltung: Die Teilnahme ist auch online (über Zoom) möglich.
Bild: Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Joseph Beuys Werke verstörten einst, weil sie den klassischen Kunstbegriff sprengten. Auf unkonventionelle Weise griff er bekannte Motive auf, auch religiöse. Beuys inszenierte eine Fußwaschung und gestaltete eine Kreuzigungsgruppe. So wollte er die spirituelle Energie Christi neu erfahrbar machen. An einigen seiner Aktionen und Werke wird das interessante Verhältnis von Joseph Beuys zur Religion betrachtet.

Hinweis: Eine Kunstfahrt zur Sonderausstellung "Joseph Beuys: Bewohnte Mythen" in Tübingen findet am Freitag, 6. März 2026 statt.

 

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01.03.2026, 14:30 Uhr

Melodische Glaubensperlen: Cruzifixus

Credo-Musik-Projekt

Ulm-Wiblingen | 01.03.2026, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Termin
Sonntag, 01.03.2026, 14.30 Uhr
Ort
Friedhofskapelle St. Nikolaus
Friedhof Wiblingen, Unterweilsterstr. 1, 89079 Ulm-Wiblingen

Referent/in
Deutung der Musik und Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de

Im Herbst 2019 wurde das Credo-Musik-Projekt gestartet. Seitdem werden vier- bis fünfmal im Jahr Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten entlang eingespielter Hörbeispiele vorgestellt und geistlich gedeutet. Als besonderes Klangerlebnis gibt es zusätzlich live gespielte Stücke auf der Mandoline mit charakteristischer Literatur.

Sonntag, 01.03.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Cruzifixus etiam pro nobis

Die Kreuzigung in Messvertonungen verschiedener Epochen
Die expressivsten Vertonungen des Cruzifixus werden meditiert und geistlich gedeutet. Einen Schwerpunkt bilden Fassungen aus Venedig im 16. und 17. Jahrhundert. Organisten am Markusdom, wie Gabrieli, Monteverdi oder Cavalli sind zu hören. In gleicher Funktion vertonte Antonio Lotti das Cruzifixus für vier, sechs, acht und zehn Stimmen. Dazu treten Bearbeitungen von Passionsmusiken zum Leiden und Sterben Jesu auf der Mandoline, gerade von Lotti, aber auch Bach.

Weitere Termine:

Sonntag, 03.05.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Frescobaldi: Meister der Fuge und Bach-Inspirator

Erhebet mit den Gaben auch eure Herzen!
Über seinen Schüler Johann Jakob Froberger bekam Frescobaldi eine besondere Bedeutung für deutsche Komponisten bis hin zu Bach. Der Musikgelehrte Antonio Libanori schrieb: "Mit einer unglaublichen Beweglichkeit der Hand berührte Frescobaldi die Tasten. Die Toccaten spielte er sogar mit verkehrter Hand, d.h. mit der Handfläche nach oben - so beweglich, geschickt und flink waren seine Finger.“ Die Musik zur Erhebung von Wein und Brot, zur Elevatio, wie es lateinisch heißt, ist chromatisch durchsetzt: „Toccata chromaticha per l'elevatione“. Diese und auch eine chromatische Fuge wird auf der Mandoline gegeben.

Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Die „Messe“ Gustav Mahlers

Lobpreisung des Heiligen Geistes in der Achten Symphonie
„Sehen Sie, das ist meine Messe“, sagte Mahler seinem Freund Alfred Roller mit Blick auf seine Achte Symphonie. Zuvor hatte Mahler erklärt, keine Messe schreiben zu können. Die Dynamik des Schöpfergeistes sah Mahler beim Komponieren: „Der spiritus creator packte und schüttelte und peitschte mich 8 Wochen lang bis das Größte fertig war.“ In nur sechs bis acht Wochen schrieb Mahler seine Symphonie (oder eben seine „Messe“) mit 90 Minuten Aufführungsdauer! Die leisen Töne schätzte der oftmals gewaltig-theatralisch schreibende Mahler durchaus, so dass er die Mandoline in einigen seiner Symphonien im großen Orchester nicht missen wollte, etwa zur Nachtmusik „Andante amoroso“ seiner Siebten.

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04.03.2026, 19:30 Uhr

Später Sturm

Eine Geschichte von Liebe und Widerstand im Dritten Reich

Ulm | 04.03.2026, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Termin
Mittwoch, 4. März 2026, 19.30 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Referent: Dr. Thomas Seiterich, Theologe und Historiker, Journalist
Moderation: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb

Kosten
Eintritt frei. Freiwilliger Beitrag willkommen
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs verlieben sich zwei junge Nazigegner. Charlotte ist Jüdin und taucht unter. Hans landet im KZ Dachau, bis ihn die Wehrmacht als Dolmetscher nach Italien holt. Dort flieht er – in den Vatikan. Über Radio Vatikan sendet er einen Heiratsantrag an seine Geliebte. Sogar Papst Pius XII. zeigt sich ergriffen. Kommen die beiden wieder zusammen? Haben Widerstand und das Gute eine Chance? Die spannende und herzergreifende Geschichte präsentiert Thomas Seiterich, der sie erforscht und veröffentlicht hat.

Buchtitel: Patmos Verlag

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06.03.2026, 09:00 Uhr

Joseph Beuys: Bewohnte Mythen

Kunstfahrt nach Tübingen

Tagesfahrt | 06.03.2026, 09:00 Uhr – 19:45 Uhr
noch
19
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Freitag, 6. März 2026, 9 - 19.45 Uhr
Referent/in
Begleitung und Stadtführung: Dr. Oliver Schütz
Führung durch die Beuys-Ausstellung durch Museumspersonal

Kosten
20 Euro (Eintritt, Führungen; ggf. zzgl. Zugfahrschein)
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V.
Zusatzinformation
Gemeinsame Anfahrt mit dem Zug ab Ulm Hbf entweder mit eigenem Ticket oder mit gemeinsamem Baden-Württemberg-Ticket (ca. 15 Euro).
Anmeldung bis 26.3.2026 bei der keb.
Bild: Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

Der Hut wurde zum Markenzeichen von Joseph Beuys (Bild: keb/KI)

„Bewohnte Mythen“ heißt die Sonderausstellung der Kunsthalle Tübingen über Joseph Beuys. Der bekannte Künstler wollte mit seinen Werken eine moderne Form von Spiritualität erlebbar machen. Sich selbst verstand er als Künstler-Schamane und trat als solcher in Aktionen auf. Durch seine künstlerischen Rituale und Arbeiten wollte er Traditionen des Volksglaubens in die Gegenwart bringen und die Energie der Natur für die Menschen wirksam machen. Auch auf die Dimension des Göttlichen verweist Beuys. Neben einer Führung durch die Sonderausstellung steht ein Stadtspaziergang durch das hübsche Tübingen auf dem Programm.

Hinweis: Zur Vorbereitung findet am Sonntag, 1. März 2026 , 11.30 - 12.30 Uhr eine Bildermatinee zu Joseph Beuys im Bischof-Sproll-Haus Ulm, Olgastr. 137 statt (optional).

 

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09.03.2026, 20:00 Uhr

Das Ende jeder Metaphysik

PHILOTHEO Im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.03.2026, 20:00 Uhr – 21:30 Uhr
Termin
Montag, 09.03.2026, 20.00 Uhr
Ort
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Olgastr. 137, 89073 Ulm

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Montag, 09.03.2026, 20.00 Uhr
Wie das Ende jeder Metaphysik in die Wesensvergessenheit führt

In einer Zeit und Welt schwindenden Sinns und wachsenden Unsinns
Menschen spüren heute – so die These - nicht mehr in das Wesen der Dinge, Sachverhalte und Situationen hinein, haben kaum mehr einen Bezug zum eigenen Wesen (dieser Bezug ist „ver-stellt“). Damit wird die Verwirklichung eines natürlichen Wachsens des eigenen Wesens (als alter Mensch, als Kind, als Frau, als Mann usw.) erschwert bzw. durch Fremdbestimmung und Ideologien verhindert. Grund ist das breit proklamierte Ende einer Metaphysik, die noch ein Wesen kannte. Die Rede vom „Wesen“ wird schlicht als Unsinn abgetan – mit weitreichenden Folgen.

Weitere Termine der Reihe:

Hinweis: Wegen der Osteroktav gibt es im April keinen PHILOTHEO-Abend.

Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr
Warum glauben, wenn doch die Wissenschaft Wissen schafft?

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Das Thema formuliert die verbreitete Auffassung, dass allein die Naturwissenschaften uns zuverlässiges Wissen liefern. Sind wir wirklich in einem funktionalen und kausalen Denken gefangen? Wird dadurch ein Gottesglaube mehr und mehr verdrängt und letztlich überflüssig? Zur Klärung solcher Fragen werden die Tragweite und dabei auch die Grenzen der wissenschaftlichen Vorgehensweise dargestellt: Die Naturwissenschaften formulieren zwar den sehr wichtigen Aspekt des Funktionierens der Welt, blenden aber wesentliche andere Sichtweisen aus: die Ich-Perspektive, ethische Fragen, Zwecke, Sinn-, Wert- und Zielperspektiven. Auch das Kausalitätsdenken ist fragwürdig.
Vortrag: Prof. Dr. Peter C. Hägele, Universität Ulm (Fachbereich Physik; Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung)

Dienstag, 09.06.2026, 20.00 Uhr
Glanz und Elend des theoretischen und praktischen Physikalismus

Ein Abend zu Paul Feyerabend
Die Monopolstellung der Naturwissenschaften mit ihren Vorstellungen von Fortschritt, Wahrheit oder Objektivität wurde von Paul Feyerabend kritisiert. Er sieht in dieser einseitigen Ausrichtung der Welterklärung einen Grund für die Schieflage der Welt. Über diesen wissenschaftstheoretischen Physikalismus hinaus geht es im Vortrag auch um jenen praktischen Physikalismus, der sich im alltäglichen Leben als Funktionieren-Müssen und Funktionieren-Wollen, als Kontrollwahn und als toter psychischer Mechanizismus zeigt: der Mensch als Kausalkettenknecht.

Donnerstag, 09.07.2026, 20.00 Uhr
Metaphysik der Monaden, Blasen und Bläschen

Wie Menschen Räume schaffen und wie Räume Menschen
„Der lebt doch in einer Blase!“, hören wir Menschen sagen und Journalisten schreiben. Was als Vorwurf der Kleinkariertheit oder als Ärger über die Nichtübereinstimmung mit der eigenen Meinung adressiert ist, entpuppt sich philosophisch als Leersatz. Denn es ist gar nicht anders möglich, als dass ein Mensch in „seiner“ Vorstellungswelt lebt und ein Stück weit nicht über „seine“ Welt hinauskann (und oft genug auch nicht will). „Ich bin meine Welt“ (Ludwig Wittgenstein). Die Frage ist, wie groß die Blase ist und ob sie andere Blasen „berührt“. Dies wird mit einem Seitenblick auf die Leibnizsche Monadologie entfaltet.

Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht

Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.

Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion

Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?

 

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11.03.2026, 19:00 Uhr

Wege zu friedlichen Religionen

In der Online-Reihe Frieden im Fokus

Online-Veranstaltung | 11.03.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 11.3.2026, 19.00 Uhr
Kosten
5 € je Termin
Anmeldung
Informationen und Anmeldung beim Veranstalter
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
keb-Einrichungen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Zusatzinformation
Anmeldung und Information unter: www.keb-fn.de
Bild: Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Selig, die Frieden Stiften - Jahresthema 2026 der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft DRS

Zwischen Glaube und Gewalt
Wege zu friedlichen Religionen
Mittwoch, 11.3.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Dr. Dr. habil Katharina Ceming, Philosophin, Theologin, Autorin und Publizistin
Veranstalter: keb Bodenseekreis
Anmeldung: www.keb-fn.de

Informationen zur Reihe und weitere Themen und Termine:

Die Sehnsucht nach Frieden ist so alt wie die Menschheit. Sie zeigt sich in Beziehungen, in unserer Sprache, in der Art, wie wir miteinander leben – und in der Hoffnung, dass Konflikte nicht das letzte Wort haben. Die biblische Verheißung „Selig sind, die Frieden stiften“ erinnert daran, dass Frieden kein Zustand ist, der einfach entsteht. Er braucht Menschen, die hinschauen, Verantwortung übernehmen und Wege der Verständigung eröffnen.
Mit Frieden im Fokus richten wir unseren Blick auf diese Wege: auf die kleinen und großen Schritte, auf Geschichten, Strategien und Perspektiven des Friedens. Wie gelingt es, Brücken zu bauen? Was hilft uns, Konflikte zu verstehen und zu transformieren? Und wie können wir selbst Teil eines friedvollen Miteinanders werden – mitten in einer Welt, die oft von Spannungen geprägt ist?
Diese Reihe lädt ein zum Austausch, zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen. Denn Frieden beginnt dort, wo Menschen ihn bewusst gestalten.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.
Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5 Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu bezahlen.

Leben für den Frieden
Trotz Gewalt und Unrecht den Frieden suchen
Donnerstag, 26.3.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Dr. Sumaya Farhat-Naser, palästinensische Friedenspädagogin
Veranstalter: keb Kreis Tuttlingen
Anmeldung: www.keb-tuttlingen.de

FriedensFrauen Weltweit
Rolle von Frauen in Friedensprozessen
Mittwoch, 15.4.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Carla Weymann, Friedensforscherin, Netzwerk FriedensFrauenWeltweit
Veranstalter: keb Rottweil
Anmeldung: info@keb-rottweil.de

Mit Kindern über Krieg reden.
Herausfordernde Situationen friedlich angehen
Montag, 27.4.2026, 19.00 Uhr

Referent: Klaus Luksch, Diplom-Psychologe und Erziehungsberater
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de

„Laudato si“ (Papst Franziskus) und die Zeichen der Zeit
Impulse der Umwelt- und Sozialenzyklika für Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Frieden
Mittwoch, 6.5.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Werner Veith, LMU München
Veranstalter: keb Göppingen
Anmeldung: www.keb-goeppingen.de

Counterspeech & Friedvolle Kommunikation auf Social Media
Dienstag, 12.5.2026, 19.00 Uhr

Referentinnen: Katharina Haugwitz, Medienpädagogin und Andrea Hettler, Digitale Bildung, beide Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de

Kriegstüchtig? Friedenstüchtig!
Impulse und Bausteine für die Friedensarbeit
Donnerstag, 11.6.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Richard Bösch, Referent für Friedensbildung, Geschäftsführer pax christi Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart
Veranstalter: keb Kreis Tuttlingen
Anmeldung: www.keb-tuttlingen.de

Rohrkrepierer
Hochrüstung demoliert den Sozialstaat
Donnerstag, 24.9.2026, 19.00 Uhr

Referent: Paul Schobel, seit über 50 Jahren Priester und Betriebsseelsorger
Veranstalter: keb Böblingen
Anmeldung: www.keb-boeblingen.de

Frieden für das Heilige Land
Herausforderungen und Perspektiven
Montag, 12. Oktober 2026, 19.30 Uhr

Referent: Dr. Nikodemus Schnabel OSB, Abt der Dormitio-Abtei, Jerusalem
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de

Gibt es einen gerechten Krieg?
Mittwoch, 21.10.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Reinold Schmücker, Professor für Philosophie, Uni Münster
Veranstalter: keb Kreis Schwäbisch Hall
Anmeldung: www.keb-sha.de

Wie geht es dir mit der Wehrpflicht?
Ein Online-Abend im Format Sprechen & Zuhören
Montag, 16.11.2026, 19.00 Uhr

Referentin: Dr. Claudia Guggemos, Leiterin keb Bildungswerk Kreis Reutlingen, Moderatorin des Demokratieformats „Sprechen & Zuhören”
Veranstalter: keb Reutlingen
Anmeldung: www.keb-rt.de

Mehr als die Abwesenheit von Krieg:
Was die Bibel unter Frieden versteht
Donnerstag, 10.12.2026, 19.00 Uhr

Referent: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Veranstalter: keb Ulm-Alb-Donau
Anmeldung: www.keb-ulm.de

Die keb-Online-Reihe findet unter dem Jahresthema 2026 „Selig, die Frieden stiften“ der Hauptabteilung XI Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

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Veranstaltungsprogramm der keb

Flyer und Programmheft zum Download

Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

Programmheft
Wenn Sie unser gedrucktes Programmheft kostenlos zugeschickt bekommen wollen, teilen Sie uns bitte unter Kontakt Ihre Adresse mit. Als PDF herunterladen können Sie unser akutelles Programmheft unten.

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Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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