Unser Veranstaltungsprogramm

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oder
15.01.2026, 16:30 Uhr

Meditativer Tanz

Kraft schöpfen aus ruhiger Bewegung

An verschiedenen Orten angeboten | 15.01.2026, 16:30 Uhr – 08.04.2026, 19:30 Uhr
Termin
Mehrere Kursangebote, Termine siehe unten
Referent/in
Dorothée Ignat und Margaretha Zipplies

Kosten
Teilnahmegebühr wird am ersten Kursabend eingesammelt
Anmeldung
erforderlich!
Kooperationspartner
keb Ulm-Alb-Donau
Margaretha Zipplies
Zusatzinformation
Anmeldung bei der keb, Tel. 0731/9206020, E-Mail: keb.ulm@drs.de oder mit unten stehendem Online-Formular (bitte bei "Mitteilung" den gewünschten Kurs mit Wochentag und Start-Uhrzeit angeben).
Bild:

Meditativer Tanz, das sind einfache, ruhige oder auch beschwingte Kreistänze, die in die eigene Mitte kommen lassen. Sie schaffen die Möglichkeit zur Ruhe zu finden, Kraft schöpfen und in Einklang mit sich, dem eigenen Körper, mit der Gruppe und dem ganzen Umfeld zu kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Mittwochsgruppen
24.3.(Di.) / 8.4. / 22.4. / 6.5 / 20.5. / 10.6. / 24.6. / 22.7.2026

Es werden 2 Kurse angeboten, beide am gleichen Tag:
Kurs 1 von 16.30 bis 18.00 Uhr
Kurs 2 von 19.00 bis 20.30 Uhr
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, zu welcher Uhrzeit Sie teilnehmen möchten.
Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Saal im Hof
Leitung: Dorothée Ignat, Blaustein
Teilnehmerbeitrag 64 € (für 8 Termine)

Donnerstagsgruppe
15.1. / 12.2. / 12.3. / 16.4.2026
19.30 - 21.00 Uhr
Neu-Ulm, in den „Atemräumen“, An der Schießmauer 26
Leitung: Margaretha Zipplies, Neu-Ulm
Teilnehmerbeitrag: 32 € (für 4 Termine)

 

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15.01.2026, 19:00 Uhr

Meditative Musik über endliches und ewiges Sein

Bachs Goldberg-Variationen als Weg des Menschen vor seinem Gott

Ulm | 15.01.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Donnerstag, 15. Januar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Vortrag und Tonbeispiele auf Mandoline: Dr. Wolfgang Steffel

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Bild:

Die Goldberg-Variationen schrieb Johann Sebastian Bach (1685-1750) für Johann Gottlieb Goldberg auf Wunsch dessen gräflichen Herren, „dass er dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden könnte.“ Auf der sanften Mandoline klingt diese ursprünglich für Cembalo geschriebene Musik exquisit. Was predigt uns Bach nach den Worten Albert Schweitzers? „Stille sein, gesammelt sein.“ Zwei Welten verbinden sich: Sphärisch entzogen und anhebend, aber auch geerdet und immer tiefer sich verankernd. Gleich in der zweiten Variation nehmen wir das Schreiten des Erdenmenschen im Pendelschlag seiner begrenzten Lebenszeit wahr, dabei dann und wann Ineinsfall von irdischer und göttlicher Pilgerschaft. Über uns der „blaue Dom“, von dem Gottfried Keller spricht.

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17.01.2026, 14:00 Uhr

Antonius der Große: Heiliger Heiler

Führung im Museum Brot und Kunst mit Dr. Oliver Schütz

Ulm | 17.01.2026, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Termin
Samstag, 17. Januar 2026, 14.00 – 15.30 Uhr
Ort
Museum Brot und Kunst
Salzstadelgasse 10, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
8 € / ermäßigt 7 €
Anmeldung
erforderlich!
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Museum Brot und Kunst
Zusatzinformation
Anmeldung beim Museum Brot und Kunst, Tel. 0731 14009 0 oder E-Mail: info@museumbrotundkunst.de
Bild:

Der 17. Januar ist der Festtag des Mönchsvaters Antonius. Der Heilige wurde zum Patron derer, die am heimtückischen Antoniusfeuer erkrankten. Die Führung zeigt an Kunstwerken des Museums, wie der Zusammenhang von Krankheit und Heilung gedeutet wurde. Die Heiligen erhielten dabei eine Zuständigkeit für bestimmte Erkrankungen und heilende Wunder.

Bild: Der Mönchsvater Antonius an einem der Pfeiler am Hauptportal des Ulmer Münsters/keb/O.Schuetz

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25.01.2026, 17:00 Uhr

Leiden und Leidenschaft in Melodie und Akkord

Die Goldberg-Variationen Bachs auf Mandoline erklommen

Ulm | 25.01.2026, 17:00 Uhr – 19:30 Uhr
Termin
Sonntag, 25. Januar 2026, 17.00 Uhr
Ort
Nikolauskapelle
Neue Str. 102, 89073 Ulm

Referent/in
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel

Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm, Tel. 0731/9206010
Bild:

Auf der Mandoline die Goldberg-Variationen zu spielen, rückt den „Berg“ in Goldberg ins Bewusstsein. Wenn nämlich ein Werk von Bach, das für Cembalo bestimmt war, auf der vierstimmig-achtsaitigen Mandoline interpretiert wird, heißt das wirklich einen Berg zu besteigen. Wie beim Klettern in der Wand Griffkraft der Finger gefordert ist, so hier wirklich schiere physische Kraft und nicht nur jene des Geistes. Und doch will dieser Goldberg in einer behänden Leichtigkeit und schreitend-tänzerischen Geduld bestiegen werden. Wolfgang Steffel schöpft aus seiner Beschäftigung mit der Mandoline eine „Philosophie der leisen Töne“ und gießt sie in die Einladung, die Stille zu wittern.

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26.01.2026, 19:00 Uhr

Fürchtet Euch nicht?

Wo Angst uns lähmt – Wo Angst uns hilft

Online-Veranstaltung | 26.01.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Montag, 26. Januar 2026, 19.00 Uhr
Referent/in
Uwe Bork, Autor, Journalist und freier Mitarbeiter der Stiftung Weltethos

Kosten
5 €
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Kreis Freudenstadt
Kooperationspartner
keb Ulm-Alb-Donau
Bild:

Ist es ein guter Tipp, den uns die Bibel da anbietet? Was bringt es uns denn, wenn wir uns nicht fürchten? Angesichts der Kriege, Krisen und Katastrophen in aller Welt, angesichts aber auch eines immer unübersichtlicher werdenden Alltags müsste doch eigentlich Angst unser ständiger Begleiter geworden sein. Uwe Bork untersucht, wie sich – eventuell mit Hilfe der Religionen – Angst überwinden lässt und wie sie vielleicht sogar zu einer positiven Kraft der Gestaltung werden kann.

Anmeldung: unter www.keb-freudenstadt.de

EINE VERANSTALTUNG IM RAMEN DER ONLINE-REIHE:

Die Weisheit der Angst
Sinn und Abgründe eines Grundgefühls

Ängste gehören zum persönlichen und gesellschaftlichen Leben dazu. Sie warnen vor möglichen Gefahren und sichern damit das Überleben ab. Aber sie wirken auch zerstörerisch in belastenden Angststörungen und gesellschaftlicher Spaltung. Man muss die Angst nicht verlieren, aber man sollte sie reflektieren. Dazu laden unter verschiedenen Perspektiven die Online-Vorträge ein.

Eine achtteilige Online-Vortrags-Reihe der keb Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 5,- Euro pro Vortrag ist an den jeweiligen Veranstalter zu zahlen.
Die Vorträge sind online live zugänglich über Zoom. Den Link erhält man kurz vor dem Termin nach Anmeldung beim jeweiligen Veranstalter. Anmeldungen bitte bis spätestens am Tag vor dem jeweiligen Termin.

WEITERE VORTRAGS-TERMINE UND THEMEN:

Die Angst der Ahnen und die Angst der Nachkommen.
Wie Angst unser ererbtes Potential blockieren kann
Dienstag, 3. Februar 2026, 19 Uhr

Referentin: Heike Gattnar, geb. 1943 in den Wirren des Krieges, lehrt seit 2002 die Traumatherapie Somatic-Experiencing
Anmeldung: unter www.keb-freudenstadt.de
Veranstalter: keb Kreis Freudenstadt

Die Angst vor Fremden – Was steckt dahinter?
Wie Emotionen unser Zusammenleben prägen – und wie wir damit umgehen können
Mittwoch, 11. Februar 2026, 19 Uhr

Referent: Maximilian Engl, zertifizierter Trainer/Coach für interkulturelle Kommunikation
Anmeldung: unter www.keb-rt.de
Veranstalter: keb Reutlingen

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02.02.2026, 19:00 Uhr

Geheimnisvolles Lichtmess

Das jüdische Jesuskind

Online-Veranstaltung | 02.02.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
noch
19
Tage zum Anmeldeschluss!
Termin
Montag, 2. Februar 2026, 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V.
Bild:

Was hat es mit dem Fest "Mariä Lichtmess" am 2. Februar auf sich? Ein Blick in die Geschichte eröffnet interessante Perspektiven auf einen alten Festtag, der verschiedene Traditionen verbindet. Die biblische Geschichte des Tages von der „Darstellung des Herrn“ führt zu den jüdischen Wurzeln des Christentums. Eine Präsentation mit Licht-Bildern.

Bild: Detail aus dem Deckenfresko der Wallfahrtskirche Zur Schmerzhaften Muttergottes in Matzenhofen mit der Darstellung Jesu im Tempel, 1751 von Franz Martin Kuen (Foto: Oliver Schütz)

 

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09.02.2026, 20:00 Uhr

PHILOTHEO Im Grenzbereich von Philosophie und Theologie

Schwerpunkt 2026: Metaphysik

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 09.02.2026, 20:00 Uhr – 09.03.2026, 21:30 Uhr
Termin
Einmal monatlich, 20 Uhr, Termine siehe unten
Ort
Bischof-Sproll-Haus
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm
Zusatzinformation
Ohne Anmeldung, Link für Online-Teilnahme und Telefonnummer zum Mithören über Kath. Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de oder mit unten stehendem Formular.

Das metaphysische Dreieck von Gott, Welt und Seele mit Gott an der Spitze ist mit weitreichenden Folgen implodiert. Viele Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe. Manche Philosophen arbeiten heute mit Gedanken Platons an Modellen, die die Seins- und Sinnfrage wieder auf ein höchstes Sein und einen ewigen Sinn ausrichten.

Montag, 09.02.2026, 20.00 Uhr
Grundbegriffe der Metaphysik „grundlegend“ betrachtet

Vom vermeintlich toten Hausrat hin zu Hausmitteln der Lebenskunst
Die Metaphysik beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen nach dem Sein: Was geht über die empirisch erfahrbare Realität hinaus? Was ist das Sein als Sein? Was ist Wirklichkeit? Wie hängen Ursache und Wirkung zusammen? Hat der Mensch einen freien Willen? Was ist die Welt als Ganzes?

Montag, 09.03.2026, 20.00 Uhr
Wie das Ende jeder Metaphysik in die Wesensvergessenheit führt

In einer Zeit und Welt schwindenden Sinns und wachsenden Unsinns
Menschen spüren heute – so die These - nicht mehr in das Wesen der Dinge, Sachverhalte und Situationen hinein, haben kaum mehr einen Bezug zum eigenen Wesen (dieser Bezug ist „ver-stellt“). Damit wird die Verwirklichung eines natürlichen Wachsens des eigenen Wesens (als alter Mensch, als Kind, als Frau, als Mann usw.) erschwert bzw. durch Fremdbestimmung und Ideologien verhindert. Grund ist das breit proklamierte Ende einer Metaphysik, die noch ein Wesen kannte. Die Rede vom „Wesen“ wird schlicht als Unsinn abgetan – mit weitreichenden Folgen.

Hinweis: Wegen der Osteroktav gibt es im April keinen PHILOTHEO-Abend.

Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr
Warum glauben, wenn doch die Wissenschaft Wissen schafft?

Tragweite und Grenzen der Naturwissenschaften
Das Thema formuliert die verbreitete Auffassung, dass allein die Naturwissenschaften uns zuverlässiges Wissen liefern. Sind wir wirklich in einem funktionalen und kausalen Denken gefangen? Wird dadurch ein Gottesglaube mehr und mehr verdrängt und letztlich überflüssig? Zur Klärung solcher Fragen werden die Tragweite und dabei auch die Grenzen der wissenschaftlichen Vorgehensweise dargestellt: Die Naturwissenschaften formulieren zwar den sehr wichtigen Aspekt des Funktionierens der Welt, blenden aber wesentliche andere Sichtweisen aus: die Ich-Perspektive, ethische Fragen, Zwecke, Sinn-, Wert- und Zielperspektiven. Auch das Kausalitätsdenken ist fragwürdig.
Vortrag: Prof. Dr. Peter C. Hägele, Universität Ulm (Fachbereich Physik; Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung)

Dienstag, 09.06.2026, 20.00 Uhr
Glanz und Elend des theoretischen und praktischen Physikalismus

Ein Abend zu Paul Feyerabend
Die Monopolstellung der Naturwissenschaften mit ihren Vorstellungen von Fortschritt, Wahrheit oder Objektivität wurde von Paul Feyerabend kritisiert. Er sieht in dieser einseitigen Ausrichtung der Welterklärung einen Grund für die Schieflage der Welt. Über diesen wissenschaftstheoretischen Physikalismus hinaus geht es im Vortrag auch um jenen praktischen Physikalismus, der sich im alltäglichen Leben als Funktionieren-Müssen und Funktionieren-Wollen, als Kontrollwahn und als toter psychischer Mechanizismus zeigt: der Mensch als Kausalkettenknecht.

Donnerstag, 09.07.2026, 20.00 Uhr
Metaphysik der Monaden, Blasen und Bläschen

Wie Menschen Räume schaffen und wie Räume Menschen
„Der lebt doch in einer Blase!“, hören wir Menschen sagen und Journalisten schreiben. Was als Vorwurf der Kleinkariertheit oder als Ärger über die Nichtübereinstimmung mit der eigenen Meinung adressiert ist, entpuppt sich philosophisch als Leersatz. Denn es ist gar nicht anders möglich, als dass ein Mensch in „seiner“ Vorstellungswelt lebt und ein Stück weit nicht über „seine“ Welt hinauskann (und oft genug auch nicht will). „Ich bin meine Welt“ (Ludwig Wittgenstein). Die Frage ist, wie groß die Blase ist und ob sie andere Blasen „berührt“. Dies wird mit einem Seitenblick auf die Leibnizsche Monadologie entfaltet.

Dienstag, 08.09.2026, 20.00 Uhr
Der Mensch kennt sich selbst und kennt sich auch nicht

Subjektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Johannes Eriugena betont die Unbestimmbarkeit Gottes in der Tradition Plotins, der lediglich von dem „Einen“ sprach: „Ihm gebührt kein Name“. Von Gott könne leichter gesagt werden, was er nicht ist, als was er ist. Dies überträgt Eriguena auf den Menschen: „Der menschliche Geist kennt sich selbst und kennt sich auch nicht. Er kennt sich, sofern er ist, und weiß dagegen nicht, was er ist.“ Auch vom Menschen könne leichter gesagt werden, dass er ist, als was er ist. Daraus ergibt sich eine Schwebe, die eine Metaphysik im nachmetaphysischen Zeitalter (etwa bei Walter Schulz) prägt.

Donnerstag, 08.10.2026, 20.00 Uhr
Kunst und Kampf des Realismus im Land der Illusion

Objektivität im nachmetaphysischen Zeitalter
Die niemals verstummte Frage nach der Wahrheit erlangt angesichts Künstlicher Intelligenz und ihrer Manipulationsmöglichkeiten neue Bedeutung. „Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus Jesus. „Was ist Wahrheit?“, fragt sich der Zeitgenosse, der Zeitung liest, fernschaut oder im Internet unterwegs ist. Der Begriff "Der Kampf des Realismus" von J.H. Loewe (1876) bezieht sich auf den mittelalterlichen Universalienstreit zwischen Realismus (allgemeine Begriffe haben eine eigenständige Realität) und Nominalismus (nur Einzeldinge sind real, Wörter sind bloße Bezeichnungen). Wie ist ein neuer Realismus gegen den postmodernen Konstruktivismus und gegen imperialistischen Naturalismus zu gewinnen?

 

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10.02.2026, 19:00 Uhr

Künstliche Intelligenz: Fluch oder Segen?

Chancen von KI nutzen – Risiken verstehen

Rißtissen | 10.02.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 10. Februar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Gemeindehaus "Arche"
Rißstr. 8, 89584 Rißtissen

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau e.V.
Kooperationspartner
Katholischer Frauenbund Rißtissen
Bild: Symbolbild / keb / erstellt mit KI (Le Chat/mistral.ai)

Symbolbild / keb / erstellt mit KI (Le Chat/mistral.ai)

Was Künstliche Intelligenz (KI) ist und wie sie funktioniert wird in diesem Vortrag verständlich erklärt. An praktischen Beispielen wird gezeigt, wie KI im Alltag verwendet werden kann. Dabei werden neben den Chancen, die KI bietet, auch die Risiken angesprochen, die mit dieser Technologie verbunden sind. Wie wird KI unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Wertvorstellungen verändern?

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23.02.2026, 14:00 Uhr

Christentum und Judentum

Eine untrennbare, aber schwierige Geschichte

Ulm | 23.02.2026, 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Termin
Montag, 23. Februar 2026, 14.00 - 15.30 Uhr
Ort
Gemeindehaus St. Georg
Beethovenstr. 1, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
Eintritt frei
Anmeldung
Ohne Anmeldung
Veranstalter
ND Gruppe Ulm
Kooperationspartner
keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau
Bild:

Eine tiefgreifende Neubewertung des Verhältnisses von Christentum und Judentum nahm vor 60 Jahren das Zweite Vatikanische Konzil vor. Es beendete damit eine Entwicklung, in der sich Christen über die Jahrhunderte immer weiter von ihrer Ursprungsreligion entfernt hatten, ja dieser gegenüber feindlich vorgingen. Der Theologe und Historiker Oliver Schütz zeichnet die spannungsreiche Geschichte der beiden eng verwandten Religionen nach. Er zeigt auf, wie Christinnen und Christen heute dem Judentum begegnen sollten.

Bild: Die neue Synagoge in Ulm (keb/Schütz)

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24.02.2026, 19:00 Uhr

Die Grabeskirche in Jerusalem

Große Kirchen der Christenheit

Hybrid-Veranstaltung: online und vor Ort in Ulm | 24.02.2026, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Termin
Dienstag, 24. Februar 2026, 19.00 Uhr
Ort
Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof
Olgastr. 137, 89073 Ulm

Referent/in
Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau;
Kosten
kostenfrei
Anmeldung
erforderlich für die Online-Teilnahme
Veranstalter
keb Ulm-Alb-Donau e.V
Zusatzinformation
Hybrid-Veranstaltung: Teilnahme vor Ort im Saal oder wahlweise online (über Zoom) möglich.
Bild: Foto: Oliver Schütz

Foto: Oliver Schütz

Die zwei wichtigsten Kirchen der Christenheit feiern 2026 Jubiläen. Vor 1700 Jahren, 326 nach Christus, gab Kaiser Konstantin den Auftrag zum Bau einer Kirche über dem Grab Jesu in Jerusalem. Im selben Jahr wurde seine Basilika über der Grabstätte des Apostels Petrus in Rom vollendet. Ihr Nachfolger, der heutige Petersdom, wurde 1626 eingeweiht, vor 400 Jahren. Oliver Schütz führt virtuell durch die beiden ihm wohl bekannten Kirchen.
Die zweiteilige Reihe beginnt in Jerusalem. Tod und Auferstehung Jesu sollen sich dort in der Grabeskirche, ursprünglich Auferstehungskirche genannt, ereignet haben. Dieses für Christen bedeutsame Bauwerk und seine bewegte Geschichte wird in Bildern vorgestellt. Ist dies der Ort, an dem sich die zentralen Ereignisse des christlichen Glaubens zugetragen haben?
Der Besuch im Petersdom folgt im Frühjahr 2026.

 

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Veranstaltungsprogramm der keb

Flyer und Programmheft zum Download

Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.

Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.

Programmheft
Wenn Sie unser gedrucktes Programmheft kostenlos zugeschickt bekommen wollen, teilen Sie uns bitte unter Kontakt Ihre Adresse mit. Als PDF herunterladen können Sie unser akutelles Programmheft unten.

PDF Downloads:

Die keb fördert und organisiert die Katholische Erwachsenenbildung im Alb-Donau-Kreis und in der Stadt Ulm. Wir bieten Veranstaltungen und Kurse zu vielfältigen Themen, in unterschiedlichen Lebenssituationen und für verschiedene Zielgruppen.

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Tel.: 0731 9 20 60 20 | keb.ulm@drs.de
https://keb-ulm.de

Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Donnerstag:
8.30 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag:
8.30 - 12.00 Uhr



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