
Kalifornien wird vom Königsweg "El Camino Real" durchzogen. Entlang der Route reihen sich 21 alte Missionsstationen, errichtet unter spanischer Herrschaft. Vor 175 Jahren trat Kalifornien den USA bei, die vor 250 Jahren ihre Unabhängigkeit erklärten. In jenem Jahre 1776 wurde die Mission San Francisco gegründet, benannt nach dem vor 800 Jahren gestorbenen Franz von Assisi. Oliver Schütz hat in Kalifornien bei den Franziskanern studiert. Er präsentiert einen Gang durch ein faszinierendes Land und seine Geschichte.
Bild: Die Mission San Antonio in Kalifornien (Foto: Oliver Schütz)
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Bild: Ev. Stadtkirche Geislingen (Foto: Oliver Schütz)
Wer abergläubisch ist, muss diesen Termin nicht fürchten. Wir ziehen am Freitag, den 14. durch Geislingen auf den Spuren des Aberglaubens. Erkunden Sie mit uns die Grenzen zwischen Glaube und Aberglaube. Erfahren Sie mehr über heiligen Schutz, himmlisches Glück und dämonisches Unglück. Tauchen Sie ein in die Geschichte des Wahrsagens und der Zauberei. Eine VerFührung in die Welt der Magie.
Anmeldung erforderlich bei: keb Katholische Erwachsenenbildung Kreis Göppingen, Tel. 07161 96336-20, info@keb-goeppingen.de, www.keb-goeppingen.de
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„Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: Tu das immer, ich sage nicht: Tu das oft, aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen“, so Bernhard von Clairvaux. Auch ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Und dass ich mich selbst mag, sollte mir auch niemand verwehren. Denn ein Mensch mit einem inneren Frieden und einer gesunden Selbst-Zufriedenheit trägt mehr zu Frieden in seinem Umfeld bei, als einer der sich selbst und anderen nichts gönnt.
Bereits ab 18.00 Uhr Möglichkeit zum Abendessen.
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Vor 20 Jahren hielt Papst Benedikt XVI. seine Freiburger Rede, die eine Diskussion über das Verhältnis von Christentum und Islam auslöste. In dieser Veranstaltung beleuchten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden größten Weltreligionen. Dabei kommen die heiligen Schriften Bibel und Koran genauso in den Blick wie Regeln und Rituale. Außerdem geht es um die Geschichte von Nähe und Konflikten zwischen Christen und Muslimen.
Bild: Kreuz und Halbmond (keb/KI)
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Für alle, die ihren Glauben reflektieren wollen, fundierte Antworten auf zentrale Lebensfragen suchen oder in der Unübersichtlichkeit heutiger Sinnangebote nicht die Orientierung verlieren wollen, kann das Miteinander und Ineinander von theologischen und philosophischen Argumenten eine große Hilfe sein. Es wird die Denkgeschichte von der Antike über das Mittelalter und die Neuzeit bis heute verständlich durchschritten, mit besonderem Blick auf Denker, die Philosophie und Theologie in ihrem Werk in Beziehung setzen: Mit Platon und Plotin die Seele fliegen lassen; Seneca und Paulus als Zeit- und Denkgenossen der Gelassenheit; die gute Welt bei Augustinus und die beste aller Welten bei Leibniz; Thomas Aquin und Meister Eckhart über das Sein Gottes und sein Erkennen; Kierkegaard und Nietzsche als kritische Propheten; „christliche“ Philosophie bei Romano Guardini und Edith Stein; die verborgene Theologie bei Wittgenstein und Heidegger; Jean-Luc Nancys und Slavoj Zizeks gewagte Interpretationen des Christentums.
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Die Stadt war im Dreißigjährigen Krieg weitgehend zerstört worden. Zwischen 1630 und 1634 starb die Hälfte der 5000 Einwohner. 444 Häuser und sechs Kirchen brannten nieder. Die Schutzengelkirche war bei einem Stadtbrand bis auf die Grundmauern zerstört, aber schon 1640 zur Wiederbenutzung eröffnet und 1662 neu eingewölbt worden. Die Giebel, die in Eichstätt und an vielen Orten wieder hochgezogen wurden, sind Sinnbild der Wiedererrichtung eines emporragenden Dreiecks, an dessen Spitze Gott wieder seinen Platz hat. Äußerer Aufbau dient innerer Auferbauung. In Angst und Enge gilt es, die Herzen der Menschen zu weiten und dazu Kuppeln zu bieten, die alles überwölben. Dies wird im Spiegel der wichtigsten Bauwerke der Stadt erschlossen.
Buszustiege in Eggingen, Wiblingen, Donaubad, Rosengasse, Böfingen, Seligweiler, dann nach Eichstätt
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An Stationen befassen sich die Pilger mit dem Teilen in der Bibel. Jemandem etwas zu geben, von dem wir wieder etwas zurückwarten – das war in den Augen Jesu nichts Besonderes. Wir sind eingeladen, dass wir geben ohne zu zählen. Ein solches Geben und eine solche Hingabe ist ein i-Tüpfelchen im Leben. Wir müssen dabei nichts Außergewöhnliches tun, sondern nur das Gewöhnliche mit außergewöhnlicher Hingabe. Die Strecke ist sechs Kilometer und ohne Steigungen. Das Ende ist an der Basilika St. Martin (500 Meter vom Start entfernt). Danach gibt es Einkehrmöglichkeit zum Abendessen auf eigene Rechnung.
An- und Abreise sind mit öffentlichem Verkehr möglich. Die Ulmer Nikolauskapelle liegt an der Endhaltestelle der Stadtbuslinie 4 „Wiblingen Friedhof“ oder kurzer Fußweg von Haltestelle „Kloster Wiblingen“ der Hauptstraße entlang Richtung Illerkirchberg, ebenso Haltestelle „Oberer Wirt“ des Landbusses 70.
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Flyer
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