
Von Kurt Marti ist das Gedicht „Das könnte den Herren der Welt ja so passen“. Es gehört für Karl-Josef Kuschel zu den poetischen Texten, die sein Denken mitgeformt haben. Als Vorgriff auf sein im Herbst erscheinendes Buch stellt er das Kapitel dazu vor. Musikalisch inszeniert werden Martis Gedichte durch den Stadtorganisten Philipp Kaufmann und Andrea Luiking. Der Titel des HdB-Semesterthemas „Weltleidenschaft“ stammt von einem Buchtitel Kurt Martis.
Foto: Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel von www.karl-josef-kuschel.de
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Freitag, 22.05.2026, 18.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm und online übertragen
Die Religiosität Gustav Mahlers
Metaphysik und Mystik wider den Materialismus
Zwei Tage vor dem Pfingstfest lohnt es sich, den mittelalterlichen Pfingsthymnus „Veni Creator Spiritus“ zu meditieren, wie ihn Gustav Mahler im ersten seiner nur zweisätzigen Achten Symphonie vertont hat. Seine überkonfessionelle und gewissermaßen metaphysische Hymnus-Fassung zeichnet die Idee der Liebe (der Geist ist ja das „Band der Liebe“), die gnadenhaft von oben ins Irdische aus- und eingreift und im Menschen ein Streben und Sehnen hervorruft, das zur Gotteinigkeit führt. Der Mahler-Vertraute Alfred Roller schrieb: „Gott ist die Liebe und die Liebe ist Gott. Diese Idee kehrte in seinem Gespräch tausendfältig immer wieder.“
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Hinweis: Auch das Credo-Musik-Projekt am Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr in Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof) befasst sich mit Gustav Mahler.
Mittwoch, 17.06.2026, 19.30 Uhr,
Marienheim, Ehingen (bei der Stadtpfarrkirche St. Blasius)
Einführung in Mahlers Neunte und in Psalm 23 von Zemlinsky
Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man singen
Die Neunte ist ein beseelter Gesang mit Instrumenten, „in dem Lied und Symphonie ineinanderfließen“ (Jens Malte Fischer). Kein Wunder, dass das Instrument mit der größten Seele und Verwandtschaft zur menschlichen Stimme im Adagio-Satz solistisch hervortritt: die Geige. Im Totentanz gehört die Fiedel dem Sensenmann, und Mahler lässt ihn direkt oder indirekt, makaber und grinsend in vielen Symphonien aufspielen. Mahler scheint in der Neunten Ludwig Wittgenstein die lange Nase zu zeigen. Sagte dieser: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, arbeitet jener im ersten Satz in mystischer Weise aus dem Unsagbaren in eine sanft sprechende Musik heraus, um im letzten wieder „in das Unsagbare verstummend hinüberzugleiten“ (J. M. Fischer). „Ersterbend“ ist die letzte Spielvorschrift der Neunten.
Leitung: Kirchenmusikdiektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Samstag, 27.06.2026, 19.30 Uhr - Symphoniekonzert in Stuttgart
Mahlers Neunte Symphonie und Psalm 23 von Zemlinsky
Busfahrt zur Aufführung in der Stuttgarter Liederhalle, Beethovensaal
Der Kopfsatz der Neunten endet losgelöst, verklärt, fremdartig, entweltlicht, und durchdrungen von sanfter Ahnung eines weiteren Bereichs, der sich zaghaft und nur schemenhaft ankündigt – der herbei- und hereinwinkt. Nicht mehr als ein Winken, aber immerhin ein Winken, wenn auch aus der Ferne. Mahlers Spielvorschriften hier sprechen für sich selbst: „sehr zögernd – schwebend – schmeichelnd – zart hervortretend.“ Zemlinsky beginnt seine Psalmvertonung mit einer heiteren ländlichen Szene nach Art eines unbeschwerten Naturidylls, bei dem eine Hirtenschar zum Reigentanz selbst in die Saiten zu greifen und in die Flöten zu blasen scheint. Ja, auch draußen freier Wildbahn, aber doch noch mehr in den heiligen Hallen unserer Kirchen hallt das Lob des Namens Gottes besonders feierlich. „Um seines Namens willen“. Die besungenen grünen Auen haben sich inzwischen in Breite und Höhe geweitet und eröffnen einen Raum der Geborgenheit, der an ein sommerliches Aufatmen in einer weiten gotischen Kathedrale erinnert.
Leitung: Kirchenmusikdirektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Buseinstiege: 15.15 Eggingen Betriebshof Missel, 15.30 Kloster Wiblingen, 15.35 Donaubad Neu-Ulm, 15.45 Blaustein-Klingenstein Kalte Herberge, 15.48 Herrlingen Bahnhof, 15.55 Blaubeuren Bahnhof, Ankunft Stuttgart ca. 17.30, Symphoniekonzert 19.30, Rückfahrt ca. 21.30 Uhr
Hinweis: Vor dem Konzert bleibt bei normaler Verkehrslage noch Zeit für einen Kaffee oder eine kleine Stärkung in den Cafés rund um die Liederhalle und der Besuch einer Einführung des Veranstalters um 18.45 Uhr im Silchersaal.
Kosten: 60 Euro für die Karte und Busfahrt (Fahrt und Karte nur gemeinsam buchbar!). Der Beitrag wird bei der Anfahrt im Bus beglichen
Verbindliche Anmeldung an das Dekanat Ehingen-Ulm, Olgastr. 137, 89073 Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
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Bild: AdobeStock
Ganz herzlich eingeladen sind alle Paare, die ihre Liebe feiern
und ihren Weg gemeinsam unter den Segen Gottes stellen
möchten - egal wie sie Ihr Miteinander leben.
Bringen Sie gerne Kinder, Familie oder Freunde mit.
Alle sind willkommen!
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Vor 50 Jahren wurde die Kirche St. Josef am Berg geweiht. Eine Führung durch das moderne Gebäude steht am Ende dieser Wanderung zu den Klingensteiner Gotteshäusern. Los geht es mit einer Besichtigung der Josefskapelle. Anschließend wird Station in St. Josef im Tal gemacht, geweiht 1933. Es folgt der anstrengende, aber lohnende Aufstieg zur Dreifaltigkeitskapelle im Schloss Klingenstein. Nach deren Besichtigung geht es hinüber zur heutigen Pfarrkirche mit ihrer interessanten Architektur und eindrucksvollen Ausstattung aus ganz unterschiedlichen Zeiten.
Bild: Das Innere der Kirche St. Josef am Berg (Foto: O. Schütz)
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Die Sommer-Trilogie widmet sich einem randständigen Thema der Theologie, und zwar der Mariologie. Im November 2025 veröffentlichte der Vatikan die lehrmäßige Note „Mutter des gläubigen Volkes“, die ganz auf der Linie des Achten Kapitels der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium liegt. Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil veröffentlicht, war dies die letzte große gesamtkirchliche theologische Reflexion auf Maria. Die lehrmäßige Note geht über das dort Gesagte nicht hinaus. Wozu wurde sie veröffentlicht?
Dienstag, 30.06.2026, 19.30 Uhr
Eine neue Begrüßungskultur begründen
Die Verkündigung zwischen Vorsehung und Freiheit
Ave Eva, lautet ein lateinisches Wort. Sei gegrüßt, Eva. Maria ist die neue Eva, die sich nicht gegen den Willen Gottes stellt, sondern ihr Fiat (Es geschehe) spricht. Deswegen wird in diesem Wort „Ave Eva“ der Name „Eva“ von hinten gelesen, umgedreht: „Eva“. Es ist das Wort des Engels Gabriel: Ave Maria - Gegrüßet seist du, Maria.
Dienstag, 07.07.2026, 19.30 Uhr
Die Gnade des doppelten Maßstabs von Himmel und Erde
Geschichte und Auslegung des Titels „Mutter Gottes“
„Ave Eva“ - damit wird Maria zuerst in ihrer menschlichen Natur gegrüßt, so wie wir einen anderen Menschen grüßen, achten, ihm danken. Dass „Ave“ von hinten gelesen „Eva“ lautet, zeigt an, dass Gott sein Heilsangebot in Christus erneuert und vollendet, und zu diesem Heilswerk Maria eine besondere Rolle einräumt. Maria ist Tochter Evas, der Mutter alles Lebendigen, und sie ist Mutter dessen, der nicht ein biologisches Leben, sondern „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) verheißt.
Dienstag, 14.07.2026, 19.30 Uhr
Den eigenen Tod bedenken
Die liebevolle Zustimmung Mariens unter dem Kreuz
Vom Jawort als Kristallisationspunkt geht ein Weg im Leben Mariens aus, der sich als untrennbare Verlängerung des „Es geschehe“ darstellt. So geht Maria einen Pilgerweg des Glaubens: bei der Geburt, bei der Darstellung des Herrn, als sie den Sohn im Tempel verlor, bei der Hochzeit zu Kana. Auch ihre Teilnahme unter dem Kreuz wird vom Jawort her gedeutet, „indem sie der Darbringung des Schlachtopfers, das sie geboren hatte, liebevoll zustimmte“ (Zweites Vatikanum).
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Orgel der Ulm Pauluskirche (Foto: keb ES/Scholder)
Mit ihrer Veranstaltungsreihe „Orgelkultour“ kommt die keb Esslingen 2026 nach Ulm. Interessierte aus und um Ulm können teilnehmen. Sie erleben die Ulmer Orgellandschaft, geprägt von sowohl historischen als auch modernen Instrumenten mit einer großen Bandbreite an unterschiedlichsten Klängen. Der Konzertorganist Hans Martin Kröner präsentiert die verschiedenen Instrumente mit beeindruckender musikalischer Ausdruckskraft und Können und gewährt spannende Einblicke in die Welt der Orgelmusik. Dabei bietet sich die außergewöhnliche Gelegenheit, den Orgeln ganz nah zu begegnen und dem Künstler über die Schulter zu schauen.
Alle, die Freude an Orgelmusik haben und sich für die Königin der Instrumente interessieren, sind zu dieser Orgelexkursion herzlich eingeladen. Es erwarten Sie Orgelführungen und -konzerte in der Martin-Luther-Kirche, Pauluskirche, St. Georg, St. Klara, St. Maria Suso sowie ein Abstecher ins Kloster Wiblingen. Eine besondere Stadtführung, sowie der Austausch mit dem Organisten und in der Gruppe runden das Wochenende ab.
Die Kosten beinhalten Reiseleitung, Führungen, Konzerte und Transferfahrten in Ulm im Rahmen des Programms (ohne Anreise).
Hier geht es direkt zur Online-Anmeldung bei der keb Esslingen
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Kloster Helfta (Foto: Ulrich Kloos)
Reiseverlauf (Änderung vorbehalten):
1. Tag: Fahrt ab Ulm-Wiblingen im Reisebus nach Erfurt, geführter Rundgang mit Außenbesichtigungen u. a. zum Architekturensemble von Dom und Severikirche, durch die Fußgängerzone mit den restaurierten Gebäuden. Hotelbezug für 4 Nächte im Kloster Helfta.
2. Tag: Ausflug nach Halberstadt. Stadtführung - Geschichte einer 1200-jährigen Stadt erleben - mit Außenbesichtigungen historischer Fachwerkhäuser, der Martinikirche. Gang zur Liebfrauenkirche. Freie Zeit. Führung durch den Dom.
3. Tag: Ausflug in die bekannte Fachwerk- und Silberstadt Quedlinburg, Führung in der mächtigen Stiftskirche St. Servatius, Zeit zur freien Verfügung.
4. Tag: Fahrt zum Benediktinerkloster zur Habsburg. Eigenständige Besichtigung des Kloster Huysburg, Rückfahrt nach Helfta. Auf Wunsch Fahrt nach Lutherstadt Eisleben und Möglichkeit zu eigenständigen Besichtigungen.
5. Tag: Ausflug in die Dom- und Hochschulstadt an der Saale nach Merseburg.Geführter Rundgang durch den Dom. Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Reise.
Leistungen: Fahrt und Ausflüge im Fernreisebus mit erfahrenem Fahrer; Unterbringung im Kloster Helfta, im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/ WC; 4x Frühstück, 4x kaltes Abendessen, örtl. fachkundige Führungen, lt. Programm, Erfurt, Halberstadt, Dom Halberstadt inkl. Eintritt, Dom Quedlinburg inkl. Eintritt, Dom Merseburg inkl. Eintritt.
Die Reise hat auch eine geistlich-klösterliche Komponete. Das Kloster Helfta, gegründet von der Mystikerin Gertrud von Helfta, ist wieder aufgebaut und seit 1999 besiedelt von Cisterzienserinnen. Während des Aufenthalts ist es möglich morgens und abends an den Gebetszeiten und der morgendlichen Messe mit den Schwestern teilzunehmen.
*Preis p. P. im DZ: EUR 670 - bei 30 Personen. Sollte die Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen nicht erreicht werden, kann ReiseMission die Reise gemäß § 9 AGB spätestens am 21. Tag vor dem vereinbarten Reiseantritt absagen. Nicht enthalten: Trink- und weiteres Eintrittsgeld, Getränke, persönliche Ausgaben, evtl. Kraftstoffzuschlagserhöhungen. Bettensteuer. Kloster Huysburg bittet um eine Spende.
Bei Buchung wird eine Anzahlung von EUR 135 (zzgl. evtl. gebuchter Ver-sicherungsprämie) p. P. auf das Konto der Kath. KG St. Martin Wiblingen, IBAN: DE46 6305 0000 0007 6021 95, Verwendungszweck: "Romanik", fällig.
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Die Strecke ist zwischen 14 und 15 km lang und führt fast eben auf Wald-, Wiesen- und Feldwegen bei. Stationen sind die Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen, Unterkirchberg, Altheimer Wald und Unterweiler. Am Mittag oder am Abend gibt es eine Einkehrmöglichkeit in einem Wirtshaus. Der heilige Nikolaus, unter anderem Patron der Bäcker, verschenkte Brot und ließ von einem Schiff Korn für die notleidende Bevölkerung entladen, ohne dass dieses leerer wurde. Auf Ikonen wird er oft mit einer aufgeschlagenen Bibel dargestellt, auf deren offenen Seiten die Brotvermehrung nach dem Markusevangelium zu lesen ist.
An- und Abreise sind mit öffentlichem Verkehr möglich. Die Ulmer Nikolauskapelle liegt an der Endhaltestelle der Stadtbuslinie 4 „Wiblingen Friedhof“ oder kurzer Fußweg von Haltestelle „Kloster Wiblingen“ der Hauptstraße entlang Richtung Illerkirchberg, ebenso Haltestelle „Oberer Wirt“ des Landbusses 70.
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Nach einer grundlegenden Renovierung präsentiert sich das Diözesanmuseum Rottenburg in neuer Gestalt. Bei einer Führung werden das einmalige Museum und seine eindrucksvolle Sammlung lebendig. Hochwertige religiöse Kunst aus verschiedenen Epochen trifft hier auf die Moderne. Am Vormittag gibt es bei einem geführten Stadtspaziergang ein Kennenlernen mit Rottenburg, dem schwäbischen Rom.
Gemeinsame An- und Rückfahrt mit der Bahn (Abfahrt in Ulm 9.29 Uhr, Rückkunft im Ulm 18.51, planmäßig)
Bild: Neugestaltung der Dauerausstellung, Foto: Diözesanmuseum Rottenburg: https://dioezesanmuseum-rottenburg.de/
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Am Vorabend des Gedenktags des Ignatius geht es gewissermaßen als „Erste Vesper“ auf den Lebensweg des Ignatius von Loyola (1491-1556). Aktuelle Bilder aus dem Baskenland setzen die Lebensstationen des großen spanischen Mystikers in Szene. Die Originalschauplätze zeigen den kurvenreichen Weg des Ignatius: Seine Verletzung in Pamplona, die Bekehrung auf dem Krankenbett im Heimatschloss Loyola, eine schwere Depression in Manresa und am Montserrat sein Aufbruch in ein neues Leben. Die zweite Lebenshälfte spielt dann in Rom. Wolfgang Steffel erkundete mit einer Pilgergruppe vor Jahren die römischen und jüngst die spanischen Spuren direkt vor Ort und vertieft das Bilderleben und die ignatianische Spiritualität in selbst komponierten Liedern, eigenen Texten und Instrumentalmusik auf Gitarre, Mandoline, Geige und Mundharmonika.
Ab 21.00 Uhr Pilgerstammtisch je nach Witterung im Haus oder im Garten.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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