Zum Abschluss des 50-jährigen Jubiläums der keb Ulm-Alb-Donau feiern wir am 23. Juni 2026 um 18.00 Uhr einen Gottesdienst mit Dekan Ulrich Kloos in der Kirche St. Martinus in Erbach. Anschließend laden wir zum Abendessen ein (mit Bitte um Anmeldung) - je nach Wetter im Freien oder im benachbarten Edith-Stein-Haus. Danach findet ab 20 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung der keb Ulm-Alb-Donau e.V. statt.
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Kinder brauchen viel Mut, um die Lebenssituationen, die sich ihnen stellen, bewältigen zu können. Beim Workshop „Mut tut gut“ erhalten Mütter und Väter Impulse, wie sie sich und ihre Kinder ermutigen können. Sie erfahren, wie wichtig Ermutigung ist, wie diese sich von Lob bzw. Belohnung unterscheidet – und was entmutigend wirkt.
„Ein Kind braucht Ermutigung wie eine Pflanze das Wasser“ (Rudolf Dreikurs).
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Wir haben die Ewigkeit klein gemacht und unser irdisches Leben ewig. So wird alles schief. Wir sollten das Bewusstsein für die Weite der Ewigkeit neu stärken. Die Welt ist tief, und tief die Ewigkeit.
Donnerstag, 25.06.2026, 19.30 Uhr
Was wir von den letzten Dingen „wissen“
Eine Übersicht im weiten Feld der Eschatologie
Die Eschatologie behandelt Themen wie Sterben und Tod, Weltgericht, Reich Gottes, Auferstehung und Wiederkunft Christi. Auch ethische Felder wie Verantwortung für Gerechtigkeit spielen eine Rolle. Jesu Rede vom Reich Gottes sagt, dass es schon da, aber noch nicht vollendet ist. Unter diesem „eschatologischen Vorbehalt“ versteht die Theologie, dass Christus selbst jenes Reich bringt, das wir selbst nicht schaffen können.
Weitere Termine:
Donnerstag, 23.07.2026, 19.30 Uhr
Der ewige Gott als Schöpfer von Raum und Zeit
Wie die „alte“ Welt zum neuen Himmel und zur neuen Erde
Der österliche Lebensraum hat eine besondere Kontur. Wir sind geborgen im Freiraum der Hoffnung, weil Gott sich in Christus entborgen und uns in der Auferweckung seines Sohnes „einbirgt“ - in einem von ihm eröffneten, ja geschaffenen Raum. Gott ist ja nicht nur Schöpfer der Zeit, sondern auch des Raums.
Dienstag, 22.09.2026, 19.30 Uhr
Die Wiederkunft Christi als vergessenes Glaubensgut
Warum sollte der Herr nicht schon morgen kommen?
Die Wiederkunft Christi ist weit weg von unserem heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Und in der Messe: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Christus zeigt sich bei seiner Wiederkunft nicht nur innerlich, sondern so offen und deutlich, dass jeder ihn mit eigenen Augen kommen sieht (Offb 1,7 und Lk 21,27).
Dienstag, 20.10.2026, 19.30 Uhr
Was wenn die Gegenwart Ewigkeit wäre?
Die unendliche Würde des Augenblicks
In besonderen Momenten des Lebens kann die Zeit stillstehen. Von diesem „stehenden Jetzt“ sprach etwa der Mystiker Meister Eckhart. Ganz ähnlich der mystische begabte Ludwig Wittgenstein: „Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.“ Während der Glaube den Blick über das Diesseits in die Ewigkeit hinein öffnet, gibt es aktuelle philosophische Ansätze, die für ein sinnvolles Leben nur eine beinahe heroische Anerkennung dieses einen endlichen Lebens fordern.
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Vor 50 Jahren wurde die Kirche St. Josef am Berg geweiht. Eine Führung durch das moderne Gebäude steht am Ende dieser Wanderung zu den Klingensteiner Gotteshäusern. Los geht es mit einer Besichtigung der Josefskapelle. Anschließend wird Station in St. Josef im Tal gemacht, geweiht 1933. Es folgt der anstrengende, aber lohnende Aufstieg zur Dreifaltigkeitskapelle im Schloss Klingenstein. Nach deren Besichtigung geht es hinüber zur heutigen Pfarrkirche mit ihrer interessanten Architektur und eindrucksvollen Ausstattung aus ganz unterschiedlichen Zeiten.
Bild: Das Innere der Kirche St. Josef am Berg (Foto: O. Schütz)
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Die Sommer-Trilogie widmet sich einem randständigen Thema der Theologie, und zwar der Mariologie. Im November 2025 veröffentlichte der Vatikan die lehrmäßige Note „Mutter des gläubigen Volkes“, die ganz auf der Linie des Achten Kapitels der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium liegt. Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil veröffentlicht, war dies die letzte große gesamtkirchliche theologische Reflexion auf Maria. Die lehrmäßige Note geht über das dort Gesagte nicht hinaus. Wozu wurde sie veröffentlicht?
Dienstag, 30.06.2026, 19.30 Uhr
Eine neue Begrüßungskultur begründen
Die Verkündigung zwischen Vorsehung und Freiheit
Ave Eva, lautet ein lateinisches Wort. Sei gegrüßt, Eva. Maria ist die neue Eva, die sich nicht gegen den Willen Gottes stellt, sondern ihr Fiat (Es geschehe) spricht. Deswegen wird in diesem Wort „Ave Eva“ der Name „Eva“ von hinten gelesen, umgedreht: „Eva“. Es ist das Wort des Engels Gabriel: Ave Maria - Gegrüßet seist du, Maria.
Dienstag, 07.07.2026, 19.30 Uhr
Die Gnade des doppelten Maßstabs von Himmel und Erde
Geschichte und Auslegung des Titels „Mutter Gottes“
„Ave Eva“ - damit wird Maria zuerst in ihrer menschlichen Natur gegrüßt, so wie wir einen anderen Menschen grüßen, achten, ihm danken. Dass „Ave“ von hinten gelesen „Eva“ lautet, zeigt an, dass Gott sein Heilsangebot in Christus erneuert und vollendet, und zu diesem Heilswerk Maria eine besondere Rolle einräumt. Maria ist Tochter Evas, der Mutter alles Lebendigen, und sie ist Mutter dessen, der nicht ein biologisches Leben, sondern „Leben in Fülle“ (Joh 10,10) verheißt.
Dienstag, 14.07.2026, 19.30 Uhr
Den eigenen Tod bedenken
Die liebevolle Zustimmung Mariens unter dem Kreuz
Vom Jawort als Kristallisationspunkt geht ein Weg im Leben Mariens aus, der sich als untrennbare Verlängerung des „Es geschehe“ darstellt. So geht Maria einen Pilgerweg des Glaubens: bei der Geburt, bei der Darstellung des Herrn, als sie den Sohn im Tempel verlor, bei der Hochzeit zu Kana. Auch ihre Teilnahme unter dem Kreuz wird vom Jawort her gedeutet, „indem sie der Darbringung des Schlachtopfers, das sie geboren hatte, liebevoll zustimmte“ (Zweites Vatikanum).
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Manchen Kindern fällt es richtig schwer, sich zu konzentrieren.
In Kita / der Schule, bei den Hausaufgaben oder in der Freizeit wirbeln die Gedanken nur so umher. Oft sind diese Kinder in Gedanken versunken, können sich schlecht an Dinge erinnern oder verlieren häufig Dinge. Ist möglicherweise ADHS der Grund?
Prof. Dr. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha haben deshalb ein Kinderbuch inklusive Elternratgeber geschrieben. In dieser Veranstaltung lernen Sie typische ADHS-Symptome und Situationen kennen und erfahren, welche Herausforderungen Kinder meistern müssen.
Gesprächsanregungen zu dem Thema helfen dabei, über ADHS-Symptome zu sprechen, sie besser zu verstehen und Strategien zu erarbeiten, um den Alltag zu erleichtern.
BILD: (c) humboldt Verlag
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Im Herbst 2019 wurde das Credo-Musik-Projekt gestartet. Seitdem werden vier- bis fünfmal im Jahr Credo-Vertonungen aus Messen bedeutender Komponisten entlang eingespielter Hörbeispiele vorgestellt und geistlich gedeutet. Als besonderes Klangerlebnis gibt es zusätzlich live gespielte Stücke auf der Mandoline mit charakteristischer Literatur.
Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Die „Messe“ Gustav Mahlers
Lobpreisung des Heiligen Geistes in der Achten Symphonie
„Sehen Sie, das ist meine Messe“, sagte Mahler seinem Freund Alfred Roller mit Blick auf seine Achte Symphonie. Zuvor hatte Mahler erklärt, keine Messe schreiben zu können. Die Dynamik des Schöpfergeistes sah Mahler beim Komponieren: „Der spiritus creator packte und schüttelte und peitschte mich 8 Wochen lang bis das Größte fertig war.“ In nur sechs bis acht Wochen schrieb Mahler seine Symphonie (oder eben seine „Messe“) mit 90 Minuten Aufführungsdauer! Die leisen Töne schätzte der oftmals gewaltig-theatralisch schreibende Mahler durchaus, so dass er die Mandoline in einigen seiner Symphonien im großen Orchester nicht missen wollte, etwa zur Nachtmusik „Andante amoroso“ seiner Siebten.
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Bild: Martina Liebendörfer
Wenn kleine Kinder ihre ersten Schritte in die Welt wagen, dann ist auffällig, was sie alles sehen, entdecken, worüber sie staunen. Die Welt ist für sie voller Wunder, Rätsel und Geheimnisse.
Jede Pfütze und Schnecke, jeder Stein oder Käfer wird ausführlich betrachtet.
„Wo kommt das alles her, wer hat das denn gemacht?“ Das Staunen über die Schöpfung führt zum Staunen über Gott.
Kinder erleben die Schöpfung im Rhythmus von Tag und Nacht und der Jahreszeiten.
Dieser Rhythmus gibt Orientierung und Struktur. Die Schöpfungsgeschichte bildet dabei den Anfang.
An diesem Abend bekommen Sie zahlreiche praktische Vorschläge zur Umsetzung in der Familie in Form von Gestaltungsideen, Schachtelgeschichten, Liedern, Fingerspielen, Literaturvorschlägen und weiteren Tipps.
Sie erhalten von allen Inhalten ein Skript.
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In unserem hektischen Familienalltag tragen viele von uns eine unsichtbare Last –
den sogenannten Mental Load.
Dieser Begriff beschreibt die geistige Belastung, die mit der Organisation, Planung und Koordination von Aufgaben im Familienleben verbunden ist.
Oft bleibt diese mentale Arbeit unbemerkt, obwohl sie einen erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Balance hat.
In diesem Vortrag möchten wir gemeinsam erkunden, was Mental Load genau ist, wie er sich auf unser Familienleben auswirkt und welche Strategien Müttern und Vätern helfen können, diese Last zu erkennen und zu bewältigen.
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Für viele Frauen und Männer ist Hausarbeit ein notwendiges Übel. Was könnte man/frau in der Zeit nicht alles Schöne machen …
Egal ob Mann oder Frau, jung oder schon älter, einzeln oder als Paar gemeinsam, mit oder ohne Kind/Kinder, erfahren oder noch unerfahren: Werden Sie erfolgreicher Haushaltsexperte / erfolgreiche Haushaltsexpertin und genießen Sie die eingesparte Zeit.
Wir zeigen Ihnen in netter, entspannter Runde mit ausreichend Spaß wie Sie …
- das „tägliche Chaos“ vermeiden
- Ihre Zeit besser einteilen
- beim Haushalten sparen
- schnelle, vollwertige Mahlzeiten zubereiten können
- Ihre Wohnung mit unseren Tipps effektiv sauber halten
An folgenden Terminen bekommen Sie praktische und wertvolle Anregungen:
Die Termine können auch einzeln besucht werden.
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Flyer
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Programmheft
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