Palmsonntag, 29. März 2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle, Neue Str. 102, Ulm
Klagewellen auf Mandoline
Johann Sebastian Bachs traurigste Weisen
Wolfgang Steffel kombiniert aus Bachscher Musik eine instrumentale Passion, die das Dunkel des Leidens Jesu, seine Anfechtung und Aussetzung, wie einen Rubinstein tief rot leuchten lässt. Viele Edelsteine stehen nach geistlicher Deutung in Bezug zur Passion. Der sanfte Glanz auf Rubin, Heliotrop oder Karfunkelstein (alle dunklen Steine symbolisieren das Leiden) deutet auf Ostern voraus – so auch in der Musik, in der schon Osterlicht schimmert. So darf die „Schwarze Perle“ aus den Goldberg-Variationen (das Adagio Nr. 25) ebenso wenig fehlen, wie eine Bearbeitung der Arie „Erbarme dich“ aus der Matthäuspassion.
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Karfreitag, 03.04.2026, 19.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
Der schmerzhafte Rosenkranz aus Bibers Sonaten auf Mandoline
„Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat“
Ignaz Heinrich Franz Biber (1644-1704) hat den Rosenkranzgesätzen in seinen Mysterien-Sonaten ein musikalisches Denkmal gesetzt. Die für Geige komponierten Episoden entfalten auf der Mandoline eine meditative Sanftheit. In Impulsen wird das berühmte Anima Christi-Gebet mitgeführt und ausgelegt: „Seele Christi, heilige mich, Leib Christi, rette mich, Leiden Christi, stärke mich.“ Dazu kommen die traurigsten Weisen von John Dowland. Denn: Semper Dowland, semper dolens – Immer Dowland, immer traurig!
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Freitag, 11.09.2026, 19.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm
Gestrichen und gezupft: Violine und Mandoline im Dialog
Mit einer kleinen Philosophie nach Martin Buber
Die unterschiedliche Klangerzeugung – die Geige mit dem Bogen gestrichen, die Geige des Arbeiters, die Mandoline, mit Plektrum gezupft – stehen für zwei Seiten der menschlichen Identität. Wir leben im Zwischen von punktuellen Ereignis-Momenten und beharrlicher durchgehender Konstanz. Dies alles als Mit- und Ineinander, denn auch die Geige wird im Pizzicato gezupft und die Mandoline lässt im Tremolo Töne lang liegen. Elemente einer Philosophie nach Martin Buber vertiefen das musikalische Erleben: „Geist ist nicht im Ich, sondern zwischen Ich und Du. Er ist nicht wie das Blut, das in dir kreist, sondern wie die Luft, in der du atmest.“
Violine: Uli Hahnel
Mandoline und Impulse: Dr. Wolfgang Steffel
Sonntag, 20.09.2026, 17.00 Uhr,
Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof)
zartbesaitet - Renaissance- und Barockmusik auf Zupfinstrumenten
Mit Hinweisen zur Geschichte der Laute und zur Theologie der Engel
Auf Mandoline, Renaissancelaute, Barockgitarre und Barocklaute erklingt Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Solistisch und in Duetten widmet sich das Ensemble manus musica den Inventionen und Goldberg-Variationen Bachs, dem Lautenwerk von Silvius Leopold Weiss sowie John Dowlands. Ignaz Biber bringt in seinen Rosenkranzsonaten die Schutzengel und die österlichen Engel am Grab motivisch ausdrucksstark zum Schwingen. Impulse nehmen Bezug auf die Spiritualität der Himmelsboten und die Entwicklung der verwendeten Instrumente.
Ensemble „manus musica“:
Ulrich Brauchle (Lauten, Gitarren, Mandoline)
Dr. Wolfgang Steffel (Mandoline und Impulse)
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Freitag, 22.05.2026, 18.00 Uhr,
Bischof-Sproll-Haus, Olgastr. 137, Ulm und online übertragen
Die Religiosität Gustav Mahlers
Metaphysik und Mystik wider den Materialismus
Zwei Tage vor dem Pfingstfest lohnt es sich, den mittelalterlichen Pfingsthymnus „Veni Creator Spiritus“ zu meditieren, wie ihn Gustav Mahler im ersten seiner nur zweisätzigen Achten Symphonie vertont hat. Seine überkonfessionelle und gewissermaßen metaphysische Hymnus-Fassung zeichnet die Idee der Liebe (der Geist ist ja das „Band der Liebe“), die gnadenhaft von oben ins Irdische aus- und eingreift und im Menschen ein Streben und Sehnen hervorruft, das zur Gotteinigkeit führt. Der Mahler-Vertraute Alfred Roller schrieb: „Gott ist die Liebe und die Liebe ist Gott. Diese Idee kehrte in seinem Gespräch tausendfältig immer wieder.“
Leitung: Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Link und Telefonnummer zur Online-Teilnahme über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Hinweis: Auch das Credo-Musik-Projekt am Sonntag, 05.07.2026, 14.30 Uhr in Nikolauskapelle Ulm-Wiblingen (auf dem Friedhof) befasst sich mit Gustav Mahler.
Mittwoch, 17.06.2026, 19.30 Uhr,
Marienheim, Ehingen (bei der Stadtpfarrkirche St. Blasius)
Einführung in Mahlers Neunte und in Psalm 23 von Zemlinsky
Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man singen
Die Neunte ist ein beseelter Gesang mit Instrumenten, „in dem Lied und Symphonie ineinanderfließen“ (Jens Malte Fischer). Kein Wunder, dass das Instrument mit der größten Seele und Verwandtschaft zur menschlichen Stimme im Adagio-Satz solistisch hervortritt: die Geige. Im Totentanz gehört die Fiedel dem Sensenmann, und Mahler lässt ihn direkt oder indirekt, makaber und grinsend in vielen Symphonien aufspielen. Mahler scheint in der Neunten Ludwig Wittgenstein die lange Nase zu zeigen. Sagte dieser: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, arbeitet jener im ersten Satz in mystischer Weise aus dem Unsagbaren in eine sanft sprechende Musik heraus, um im letzten wieder „in das Unsagbare verstummend hinüberzugleiten“ (J. M. Fischer). „Ersterbend“ ist die letzte Spielvorschrift der Neunten.
Leitung: Kirchenmusikdiektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Ohne Anmeldung. Eintritt frei. Infos über das Dekanat, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
Samstag, 27.06.2026, 19.30 Uhr - Symphoniekonzert in Stuttgart
Mahlers Neunte Symphonie und Psalm 23 von Zemlinsky
Busfahrt zur Aufführung in der Stuttgarter Liederhalle, Beethovensaal
Der Kopfsatz der Neunten endet losgelöst, verklärt, fremdartig, entweltlicht, und durchdrungen von sanfter Ahnung eines weiteren Bereichs, der sich zaghaft und nur schemenhaft ankündigt – der herbei- und hereinwinkt. Nicht mehr als ein Winken, aber immerhin ein Winken, wenn auch aus der Ferne. Mahlers Spielvorschriften hier sprechen für sich selbst: „sehr zögernd – schwebend – schmeichelnd – zart hervortretend.“ Zemlinsky beginnt seine Psalmvertonung mit einer heiteren ländlichen Szene nach Art eines unbeschwerten Naturidylls, bei dem eine Hirtenschar zum Reigentanz selbst in die Saiten zu greifen und in die Flöten zu blasen scheint. Ja, auch draußen freier Wildbahn, aber doch noch mehr in den heiligen Hallen unserer Kirchen hallt das Lob des Namens Gottes besonders feierlich. „Um seines Namens willen“. Die besungenen grünen Auen haben sich inzwischen in Breite und Höhe geweitet und eröffnen einen Raum der Geborgenheit, der an ein sommerliches Aufatmen in einer weiten gotischen Kathedrale erinnert.
Leitung: Kirchenmusikdirektor Volker Linz, Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel
Buseinstiege: 15.15 Eggingen Betriebshof Missel, 15.30 Kloster Wiblingen, 15.35 Donaubad Neu-Ulm, 15.45 Blaustein-Klingenstein Kalte Herberge, 15.48 Herrlingen Bahnhof, 15.55 Blaubeuren Bahnhof, Ankunft Stuttgart ca. 17.30, Symphoniekonzert 19.30, Rückfahrt ca. 21.30 Uhr
Hinweis: Vor dem Konzert bleibt bei normaler Verkehrslage noch Zeit für einen Kaffee oder eine kleine Stärkung in den Cafés rund um die Liederhalle und der Besuch einer Einführung des Veranstalters um 18.45 Uhr im Silchersaal.
Kosten: 60 Euro für die Karte und Busfahrt (Fahrt und Karte nur gemeinsam buchbar!). Der Beitrag wird bei der Anfahrt im Bus beglichen
Verbindliche Anmeldung an das Dekanat Ehingen-Ulm, Olgastr. 137, 89073 Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de
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Im Alltag werden wir oft zur Gleichzeitigkeit gezwungen und als allein/getrennt Erziehende fühlen wir uns in der Regel sehr häufig für alles verantwortlich.
Wie schafft man es als Elternteil den Alltag zu meistern, ohne wahnsinnig zu werden?
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Was brauchen jetzt meine Kinder und was brauche jetzt ich?
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Im Juni präsentieren sich Rosen in ihrem schönsten Blütenkleid. Mit ihrem betörenden Duft, der Schönheit ihrer Blüten, dem Geheimnis unendlicher Lebenskraft fasziniert die Rose bis heute nicht nur Dichter, Maler, Philosophen und Musiker. Mit Rosen verbindet der Mensch Liebe, Zuneigung und Verehrung. Bei allen denkbaren privaten und gesellschaftlichen Anlässen übernehmen Rosen die Funktion, das Besondere einer Situation zu unterstreichen.
Bei einem stimmungsvollen Abendbummel lernen wir unter anderem die Geschichte und Symbolik der Rosen kennen, lauschen romantischen Gedichten, nachdenklichen Legenden und gefühlvollen Liedern und genießen schließlich die himmlisch schöne Blütenpracht im Rosengarten an der Adlerbastei!
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Der TAG FÜR PAARE bietet Ihnen reiche Anregungen, in Ihrer Ehe Vertrauen und Liebe zu stärken, zu vertiefen und aus dem Glauben heraus partnerschaftlich zu gestalten. Er ist ein Angebot für Sie als junges Braut- und Ehepaar - unabhängig von Ihrer Konfession. Schenken Sie sich und Ihrer Beziehung einen Tag Zeit und nutzen Sie die herzliche Einladung von erfahrenen Ehepaare und Theologen, die Sie durch den Tag begleiten. Mit verschiedenen Methoden werden unter anderem folgende Themen aufgegriffen:
Zwischendurch ist Zeit für Begegnung und Gespräche. Auf Wunsch rundet ein gemeinsamer Gottesdienst den Tag ab. Der Tag findet an einem Samstag von 9 bis 18 Uhr in einem Gemeindehaus statt.
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Bild: Kirche Kunterbunt
Kirche Kunterbunt ist frech, wild und wundervoll. Sie hat Familien im Blick und lädt besonders die ein, die bisher wenig oder keinen Kontakt zur Kirche haben.
Sie bietet eine quality time für Familien und schafft Räume, den Glauben mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben.
Der Workshop bietet ein erstes Kennenlernen des Konzeptes, Einblicke in einen Entwurf aus der Praxis und Tipps und Hilfestellung, wenn Sie überlegen, selbst mit einer Kirche Kunterbunt zu starten.
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Dienstag, 16. Juni 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Haus der Begegnung Ulm
Was hat die Kirche dazugelernt?
Ein Blick auf die Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche in Württemberg
Referent: Pfarrer Gerald Aichinger
Die ForuM-Studie zur sexualisierten Gewalt in der evangelischen Kirche hat neue Aufmerksamkeit für das Thema gebracht. Seit Jahren werden aber auch Maßnahmen zur Prävention entwickelt, die in den Kirchengemeinden umgesetzt und jetzt in Schutzkonzepten festgehalten werden. Pfarrer Gerald Aichinger kommt mit Ihnen ins Gespräch über die Maßnahmen und den Kulturwandel, den sie begleiten.
Die nächsten Termine:
Dienstag, 14. Juli 2026, 10.00 – 11.30 Uhr
Ort: Bischof-Sproll-Haus Ulm
Happy birthday, America!
Ein virtueller Besuch im Westen der USA
Referent: Dr. Oliver Schütz
Vor 250 Jahren wurden die Vereinigte Staaten von Amerika gegründet, aber auch die Stadt San Francisco in Kalifornien. Oliver Schütz hat dort gelebt und führt mit Bildern durch ein
faszinierendes Land und seine Geschichte.
INFORMATIONEN ZUR ÖKUMENISCHEN REIHE:
Das ist Matinee & Tee: Anregungen bekommen. Etwas in aller Ruhe bedenken. Weltoffen und persönlich. Sich für zwei Stunden aus dem Trubel ausklinken bei Kaffee oder Tee und Brezeln. Eingeladen sind alle, die sich am Vormittag Zeit für sich und Themen aus Religion, Gesellschaft und Kultur nehmen. Wir laden Sie herzlich ein: Andrea Luiking (Haus der Begegnung), Dr. Oliver Schütz (keb), Viktoria Fahrenkamp und Gerald Aichinger (Evangelisches Bildungswerk).
Einmal im Monat am Dienstagvormittag, 10.00 bis 11.30 Uhr.
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Im Sommer erleben kleine Kinder vieles im Freien. Sie freuen sich über das, was sie erleben: Die Sonne scheint, plötzlich kommen dunkle Wolken auf, es beginnt zu regnen, es entwickelt sich zu einem Gewitter. Große Erlebnisse für kleine Kinder.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Bild: keb-Ulm / Sarah Scharpf
Martin Seligmann spricht in der Positiven Psychologie von sechs sogenannten Tugenden, denen insgesamt 24 Stärken zugeordnet sind, die uns zu einem zufriedenen, Sinn erfüllten Leben verhelfen und die Entwicklung zur seelischen Widerstandskraft unterstützen.
In diesem Seminar werden wir uns theoretisch und mit praktischen Übungen beschäftigen mit den Themen:
Willkommen sind Paare und Einzelpersonen jeden Alters.
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Es werden Tugenden betrachtet, die aus den Exerzitien des Ignatius von Loyola abgeleitet und über den großen Mystiker hinaus in unseren Alltag hineinbuchstabiert werden. Alle genannten Haltungen verbindet eine passive Aktivität und aktive Passivität, alle sind nüchtern-trunken. Was verbindet sie noch? Was verbinden wir mit ihnen und was sie mit uns? Immer am dritten Dienstag des Monats.
Dienstag, 16.06.2026, 19.30 Uhr
Enthaltungsbereitschaft
Sich zurücknehmen, um sich wirklich einzubringen
Sich enthalten beginnt damit, sich zurück- und herauszuhalten, etwa in einem Streit. Statt diesen mit unbedachten Worten zu befeuern, ist oftmals schweigen besser. So heißt es in einem Lied: „Wenn einer zu schweigen beginnt, wo zu viele Worte sind, da fängt der Friede an.“ Ent-Haltung ist Einsicht, nichts aus eigener Kraft, Macht und Strategie zu können, sondern alles vom anderen, vom ganz Anderen, von Gott und seinem Heiligen Geist her zu erwarten. Wir können uns vorbereiten, um für den entschiedenen Augenblick bereit zu sein.
Weitere Termine:
Dienstag, 21.07.2026, 19.30 Uhr
Gelassene Gespanntheit
Sich dem Vielerlei um des Einen willen entziehen
Wer seinen Blick nach innen wendet, kehrt sich nicht von der Wirklichkeit ab, sondern entwickelt eine besondere Gespanntheit im Wirklichkeitsbezug. Dies umfasst Wachheit und Aufmerksamkeit, eine Hellhörigkeit auf das kleinste Geräusch hin, eine dauernde, gerne auch entspannte Gespanntheit und Überraschungsfähigkeit. Von Innen kommt eine Hinordnung und Ausrichtung auf das Wesentliche. Wer sich im Vielerlei verliert, sollte sich nach Ignatius mit diesen seinen „ungeordneten Anhänglichkeiten“ auseinandersetzen.
Dienstag, 15.09.2026, 19.30 Uhr
Begrenztheitswertschätzung
Sich der Wunden als Hoffnungsluken bewusst werden
Ja, es gibt eine Würde der Wunden! Die Würde der Wunden ist unantastbar, und zwar in dem Sinne, dass niemand wegen seiner Wunden, Verletzungen, Arbeitslosigkeit, Depression usw. als ein Mensch mit weniger Wert gesehen werden darf. Der Mensch verliert seine Würde vor Gott auch im Leiden nicht. Wir stehen in der Gefahr, die Wunden rein negativ zu sehen und sie als Wertminderung menschlichen Lebens zu sehen. Das ist aber nicht der Blick und Maßstab Gottes. Er hat sogar eine besondere Wertschätzung für den Verwundeten.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
Programmheft
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