
Jeder verspürt manchmal Langeweile. Besonders für Kinder kann „freie“ oder wartende Zeit eine große Herausforderung sein, welche nicht selten in Quengeln, Jammern, Unzufriedenheit oder Wut endet, was wiederum zu Unruhe und schlechter Stimmung in der gesamten Familie oder manchmal sogar zu Streit führen kann. Aber: der Umgang mit Langeweile ist erlernbar.
Hier werden Ideen aufgezeigt, wie ihr gemeinsam Strategien entwickelt, aufkommender Langeweile entgegenzutreten, ohne dass nicht so sinnvolle „Zeitüberbrücker“ wie Tablet oder Fernseher genutzt werden müssen.
Dieser Abend unterstützt euch dabei, gemeinsam Lösungen gegen Langeweile zu erarbeiten, auf die dein Kind früher oder später alleine zurückgreifen kann.
BILD: (c) humboldt Verlag
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Kennen Sie das: Gerade war Ihr Kind noch bester Laune und auf einmal schäumt es vor Wut.
Die Gefühle fahren Achterbahn. Natürlich möchten wir, dass (unsere) Kinder lernen, ihre Emotionen zu verstehen, einzuordnen und sie auszudrücken.
Aber das fordert uns als Eltern oder Betreuende ordentlich heraus.
Im Vortrag soll es darum gehen:
• warum Kinder ihre Gefühle so intensiv erleben,
• wofür Gefühle gut sind,
• was Kinder brauchen, um ihre emotionalen Fähigkeiten gut entwickeln zu können und
• wie wir mit unseren eigenen Gefühlen umgehen können, um die Beziehung zu unseren Kindern zu bereichern und nicht zu belasten.
Anmeldung bis 1.2.26: bei der keb Bodenseekreis
Weiterer Termin und Thema in dieser Reihe:
Entwicklungspsychologische Phänomene kindlicher Spiritualität
Referentin: Dr. Christin Probst-Wolfram, Theologin und Religionswissenschaftlerin
Donnerstag, 26.02.26
Veranstalter und Anmeldung (bis 19.2.26): bei der keb-Ludwigsburg
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ADHS - vier verflixte Buchstaben, die kontroverse Diskussionen auslösen und zu denen jeder eine Meinung hat, obwohl „nur“ 5 Prozent der Kinder tatsächlich betroffen sind. Für sie und ihre Familien sind sie allerdings lebensbestimmend.
Diese vier Buchstaben stehen derzeit für viele Missverständnisse, Mythen, sowie alternative Fakten.
Warum ist das so?
Wie kann es sein, dass diese so genannte „Modediagnose“ derart hitzige Debatten auslöst?
Ausgehend von ihrem Buch „Neuronengewitter“, das ehrlich und sehr persönlich von den Erfahrungen einer Familie mit zwei betroffenen Kindern berichtet (inklusive eines Vorwortes von Prof. Dr. Andreas Reif, Experte für adulte ADHS), möchte die Autorin Ursula Frühe nach einer Lesung eine offene Gesprächsrunde anbieten, um so manch einem der kursierenden Klischees auf die Schliche zu kommen und vor allem, um betroffene Familien zu stärken.
BILD: (c) Patmos Verlag
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Die Sonne scheint, es wird wärmer und die ersten Blumen wachsen. Viele Tiere erwachen aus dem Winterschlaf. Neues Leben beginnt. Schon kleine Kinder entdecken so viele kleine Dinge in der aufblühenden Natur.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Autismus ist keine Krankheit, sondern eine besondere Art, die Welt zu erleben. Doch was bedeutet das konkret für den Alltag von Kindern, Eltern und dem sozialen Umfeld? In diesem Vortrag wird ein tieferes Verständnis für das „Anderssein“ und die Besonderheiten des Autismus vermittelt sowie aus der Arbeitspraxis der Referentin heraus Impulse gegeben, wie der Umgang mit herausfordernden Situationen besser gelingen kann.
Die Online-Vortragsreihe "Vielfalt im Denken - Neurodiversität verstehen" verschafft Eltern und pädagogischen Fachkräften Einblick in das Themenfeld Neurodiversität. Alle Veranstaltungen nehmen aktiv Kinder und Jugendliche in den Blick und lassen Raum für den Erfahrungsaustausch.
Anmeldung bei der keb Rottweil
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Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 12 Jahren erhalten eine praktische, ganzheitlich orientierte Erziehungshilfe.
Kinder sollen heute eigenständig, verantwortungsvoll, kooperativ und lebensfroh groß werden. Eltern suchen deshalb nach Wegen, mit ihren Kindern partnerschaftlich umzugehen, dabei aber auch die notwendigen Grenzen zu setzen. Es ist ein Balanceakt, der nicht immer leicht fällt. Hier setzt der Elternkurs „Kess-erziehen“ an.
Die Themen der 5 Kurseinheiten:
Der Kurs ist förderfähig im Rahmen des STÄRKE-Programms und daher für Alleinerziehende, Patchworkfamilien, Familien mit Zwillingen, … aus Baden-Württemberg auf Anfrage kostenlos. Bei diesem Kurs können Gutscheine für Elternbildung der Stadt Ulm eingelöst werden.
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Wieso sehen wir Gott nicht, wenn wir mit dem Flugzeug fliegen?
Kindliche Fragen verblüffen uns oft durch ihren direkten Zugang zu dem Heiligen, sie belustigen und irritieren uns gleichermaßen.
Um dem kindlichen Welt- und Gottesverständnis auf die Spur zu kommen beschäftigen wir uns mit entwicklungspsychologischen Phänomenen, wie zum Beispiel dem wörtlichen Verständnis, Animismus und der magischen Phase.
Mit diesem Wissen kann man die Kinder in ihrer spirituellen Entwicklung unterstützen.
Anmeldung bis 19.2.26: bei der keb Ludwigsburg
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„Hannes darf das aber auch! Du bist so ein doofer Papa!“ „Die Mama von Lisa ist viel lieber!
Es gibt wohl kaum Eltern von kleinen Kindern, die solche Situationen nicht kennen: Wütende und trotzende Kinder, die auf viele unterschiedliche Arten versuchen, etwas durchzusetzen und zu erreichen. Nicht selten führt das bei den Eltern zu Verunsicherungen, der Erziehungsstil wird hinterfragt: Sind wir vielleicht zu streng oder doch zu nachgiebig? Achten wir genügend auf kindliche Bedürfnisse. Setzen wir zu wenig Grenzen oder fehlen dem Kind Freiräume?
An diesem Abend werden wir darüber nachdenken, welche Art von Erziehung Kindern guttut, um sich bestmöglich entwickeln zu können.
Von den Inhalten erhalten Sie ein Skript.
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Schon ganz kleine Kinder lassen sich durch „Musik“, durch Töne, Rhythmen und Lieder ansprechen. Oft sogar viel leichter als durch das gesprochene Wort. So entdecken sie laute und leise Geräusche, unterschiedliche Töne und Klänge, verschiedene Rhythmen und Bewegungsmöglichkeiten.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Kleinkinder lernen oft ganz zufällig, Spuren zu hinterlassen: Im Brei, im Badeschaum, auf einem Blatt Papier … Toll, was da alles entsteht. Es macht Spaß, unterschiedliche Materialien kennenzulernen und zu erleben, was man damit alles machen kann.
An diesem Vormittag lernen Sie unterschiedliche Praxisbeispiele kennen, die leicht zu übernehmen sind. Weil man sich alles viel besser merken kann, wenn man selbst beteiligt ist, probieren wir viele Dinge gleich gemeinsam aus.
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Flyer
Zu den Angeboten im Flyer "Familie - Erziehung - Leben" geht es hier.
Zu den Angeboten im Flyer "Beziehung - Liebe - Kultur" geht es hier.
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