Unser Veranstaltungsprogramm

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14.12.2019 | Ort: Ulm, St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 8
Engelsmusik und Höllensturz

Engelsmusik und Höllensturz

Deckenprojektion in der Wengenkirche in Erinnerung an ihre Zerstörung vor 75 Jahren

Termin: Samstag, 14. bis Dienstag, 17. Dezember 2019, zu den Öffnungszeiten der Kirche
Ort: Ulm, St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 8
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen in Zusammenarbeit mit der Gesamtkirchengemeinde Ulm und der Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Projektion: Maurer Veranstaltungstechnik, Blaustein

Vor 75 Jahren, am 17. Dezember 1944, wurde in Ulm auch die Decke der Wengenkirche zerstört. Damit gingen die großartigen Malereien des Franz Martin Kuen verloren, das erste bedeutende Werk des jungen Künstlers, der vor 300 Jahren in Weißenhorn geboren wurde. Seine den Engeln gewidmeten Deckenbilder entstehen durch Projektion wieder, eingebettet in die Geschichte von Kloster und Kirche St. Michael zu den Wengen.
Das Schicksal der Wengenkirche wird zudem in Tafeln mit Fotos und kurzen Texten vorgestellt. Eine weitere Auseinandersetzung findet durch die Kunstinstallation "Verletzungen und Verbindungen" der Künstlerin Marianne Hollenstein statt.
Eine Gedenkfeier aus Anlass der Zerstörung findet am 3. Advent, Sonntag, 15. Dezember 2019, um 19 Uhr in der Wengenkirche statt.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=5&ICWO_course_id=1147&P_No=1#anker1147

Ausführliche Informationen hier als PDF

15.12.2019 | Ort: Ulm, Wengenkirche St. Michael, Ecke Wengengasse / Walfischgasse
„Die Nacht ist vorgedrungen"

„Die Nacht ist vorgedrungen"

Gedenkfeier zur Erinnerung an die Zerstörung der Wengenkirche vor 75 Jahren

Termin: Sonntag, Dritter Advent, 15. Dezember 2019, 19 Uhr
Ort: Ulm, Wengenkirche St. Michael, Ecke Wengengasse / Walfischgasse
Referent/in: Gebet: Dekan Ulrich Kloos
Impulse aus der Geschichte: Dr. Oliver Schütz
Musikalische Gestaltung: Dr. Andreas Weil
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen mit keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau und Gesamtkirchengemeinde Ulm

Die Gedenkfeier erinnert an die Zerstörung der Wengenkirche in der Bombennacht vom 17. Dezember 1944.
Zum Gedenken setzt sich ein dreiteiliges Musikstück für Chor, Schlagwerk, Orgel und Sprecher mit der Erfahrung von Krieg und Zerstörung auseinander. Dekanatskirchenmusiker Andreas Weil kombiniert das Gedicht „Alle Tage“ von Ingeborg Bachmann, Texte aus den biblischen Klageliedern, Erlebnisberichte von der Zerstörung Ulms und das adventliche Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“. Dazu spricht Oliver Schütz Impulse zum Gedenken und Dekan Ulrich Kloos das Gebet. Unter Beteiligung von Pfarrer Michael Estler. Eine Zeit der Besinnung und der Hoffnung.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=5&ICWO_course_id=1218&P_No=1#anker1218

Ausführliche Informationen hier als PDF

03.04.2020 | Ort: Ulm, Justizgebäude, Olgastr. 106
Ulmer Stolpersteine und Erinnerungsorte

Ulmer Stolpersteine und Erinnerungsorte

Führung

Termin: Freitag, 3. April 2020, 16.00 Uhr
Ort: Ulm, Justizgebäude, Olgastr. 106
Referent/in: Führung durch Engagierte der Stolperstein-Initiative Ulm
Kosten: Spende für die Verlegung der Stolpersteine
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Treffpunkt: Ulm, Erinnerungszeichen am Justizgebäude, Olgastr. 106

Seit 2015 werden in Ulm "Stolpersteine" verlegt. Die kleinen Gedenktafeln am Boden erinnern an Ulmerinnen und Ulmer, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Mit über 70.000 Stolpersteinen in ganz Europa ist das Projekt des Künstlers Gunter Demnig das größte dezentrale Mahnmal weltweit. Die Führung lässt einige Schicksale aus Ulm lebendig werden. Sie führt zu Orten der Ulmer Innenstadt, wo Menschen lebten, die wegen ihres Glaubens, ihrer Abstammung, Veranlagung oder Konstitution Opfer der Nazis wurden. Beginn ist am neuen Denkmal für Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation beim Landgericht.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=5&ICWO_course_id=1226&P_No=1#anker1226

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12.05.2020 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Johannes Baptista Sproll - Bischof im Widerstand

Johannes Baptista Sproll - Bischof im Widerstand

Der Namensgeber des Ulmer Dekanatshauses

Termin: Dienstag, 12. Mai 2020, 19.30 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Prof. Dr. Dominik Burkard, Professor für Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Aus einfachen oberschwäbischen Verhältnissen brachte er es zum Bischof der Diözese Rottenburg. Doch einfach war der Lebensweg von Johannes Baptista Sproll nicht. War es ein "Karriereknick" als er trotz Aussichten auf höhere Weihen Pfarrer im Ort Kirchen bei Ehingen wurde? Gerüchte aus dieser Zeit über eine angebliche Vaterschaft des Priesters kamen in Ulm vor Gericht. Dennoch wurde er Bischof und zeigte sich als entschlossener Gegner des Nationalsozialismus. Als "Volksverräter" verleumdet wurde Sproll als einziger deutscher Bischof von den Machthabern aus seiner Diözese vertrieben. Vor 75 Jahren, am 12. Juni 1945 endete sein Exil mit einem umjubelten Empfang in Ulm. Seit 2011 läuft das Verfahren zu seiner Seligsprechung. Der Vortrag geht auf wichtige Lebensstationen Sprolls und seine Bezüge nach Ulm und Ehingen ein. Er stellt dar, inwiefern Sproll als "Ikone des Widerstands" gelten kann.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=5&ICWO_course_id=1217&P_No=1#anker1217

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