Unser Veranstaltungsprogramm

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16.11.2019 | Ort: Ulm, Kunsthalle Weishaupt, Hans-und-Sophie-Scholl- Platz 1
Führung durch die Kunsthalle Weishaupt

Führung durch die Kunsthalle Weishaupt

Alexander Kluge - Die Macht der Musik

Termin: Samstag, 16. November 2019, 11 Uhr (weiterer Termin: Dienstag, 5. November 2019, 11 Uhr)
Ort: Ulm, Kunsthalle Weishaupt, Hans-und-Sophie-Scholl- Platz 1
Referent/in: Dr. Andrea Danasouri, Religionswissenschaftlerin, Ulm
Kosten: 8 Euro (Eintritt und Führung)
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Anmeldung: keb Ulm

Die Kunsthalle Weishaupt und das Museum Ulm realisieren ein gemeinsames Projekt mit Prof. Alexander Kluge anlässlich seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem HfG-Archiv und des 50-jährigen Jubiläums des Theaters Ulm. Thema ist die Macht der Musik, die in der Oper einen besonderen Ausdruck erfährt. Heute, in einer Welt der Algorithmen, wird der emotionalen Wirkkraft, den ergreifenden gesellschaftsrelevanten Themen im Musiktheater immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Alexander Kluge inszeniert im musealen Raum eine Ausstellung in Film, Kunst, Wissenschaft und Literatur, die einen neuen Blick auf das Phänomen der Oper wirft und ihr eine zeitgenössische Relevanz verleiht.

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17.11.2019 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Die Bamberger Apokalypse

Die Bamberger Apokalypse

Bildermatinee - Bildungsmatinee

Termin: Sonntag, 17. November 2019, 11.30 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm-Alb-Donau
Kosten: 4 Euro
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Bilder erschließen zentrale Themen des Menschseins: Leben und Sterben, Glauben und Hoffen, Werden und Wandeln.
Anmeldung: keb Ulm

Pracht auf Pergament: 1000 Jahre alt sind die Bilder der Bamberger Apokalypse, entstanden in einer Schreibstube auf der Reichenau. Sie illustrieren das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes. Tiefe menschliche Ängste und Hoffnungen kommen darin zum Ausdruck. Wir blicken auf gemalte Visionen, passend zur Stimmung im November, am Ende des Kirchenjahrs. Wie ist das letzte Buch der Bibel zu verstehen?

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17.11.2019 | Ort: Dietenheim-Regglisweiler, Kloster Brandenburg, Am Schlossberg 3
„Mit Gott rechnen“

„Mit Gott rechnen“

Aus der Dichte des Lebens von Gott sprechen lernen

Termin: Sonntag, 17. November 2019, 14.30 Uhr
Ort: Dietenheim-Regglisweiler, Kloster Brandenburg, Am Schlossberg 3
Referent/in: Prof. Dr. Margit Eckholt, Universität Osnabrück, Institut für katholische Theologie
Leitung: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

14.30 Uhr Kaffee und Kuchen zum Ankommen
15 - 17 Uhr Vortrag und Gespräch
18 Uhr Möglichkeit zum Abendessen
Kosten: Spende für Kaffee und Kuchen erbeten
Anmeldung zu Kaffee und/oder möglichem Abendessen (10 Euro) bis 14.11.19 beim Dekanat.: Tel. 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Der Religionssoziologe Peter Gross hat vor ein paar Jahren die These vom »Jenseits der Erlösungsreligion« aufgestellt; selbst für Christen und Christinnen trete der Erlösungsglaube in den Hintergrund. Rechnen wir überhaupt noch mit Gott in unserem Leben? Ein in die Hektik des „Machens“ und vielfältiger kirchlicher Projekte eingehüllter „Atheismus“ hat auch bei uns Einzug gehalten. Nur die wenigsten - so zeigen es religionssoziologische Analysen - haben eine lebendige Gottesbeziehung. Auseinandergefallen sind das Wort „Gott“ und das Leben. Der Vortrag geht der Frage nach, wie die Sehnsucht des Menschen nach Gott wieder geweckt werden kann, so dass sich neue „Passformen“ zwischen dem Wort „Gott“ und dem Leben ausbilden können und Menschen in ihrem Leben wieder „mit Gott rechnen“.

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17.11.2019 | Ort: Erbach-Donaurieden, Gemeindesaal, Kirchenberg 25
Lebendige Kommunikation

Lebendige Kommunikation

Mit Herz und Verstand - denn Worte können Fenster oder Mauern sein

Termin: Sonntag, 17. November 2019, 10 Uhr
Ort: Erbach-Donaurieden, Gemeindesaal, Kirchenberg 25
Referent/in: Manfred Faden
Veranstalter: Verband Katholisches Landvolk

Hinter jeder Kommunikation steht das unausgesprochene Bedürfnis gesehen, wertgeschätzt und beachtet zu werden. Dies wird nonverbal durch Mimik, Blickkontakt, Gestik und Körperhaltung ausgedrückt. Kommunikation gelingt dann, wenn auch die wesentlichen Bedürfnisse im Kontakt mit anderen erfüllt werden. Der Referent hat selbst bei Dr. M. Rosenberg, dem Begründer der „Gewaltfreien Kommunikation“(GFK) gelernt und wird die einzelnen Elemente vorstellen und durch Übungen vertiefen.

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19.11.2019 | Ort: Ulm, Steinhaussaal, Neue Str. 102
Heideggers „Sein und Zeit“ in theologischer Betrachtung

Heideggers „Sein und Zeit“ in theologischer Betrachtung

Wie Philosophie den Glauben öffnen und wie sie ihn zerstören kann

Termin: Dienstag, 19. November 2019, 19 Uhr
Ort: Ulm, Steinhaussaal, Neue Str. 102
Referent/in: Vortrag: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent
Einwürfe: Klaus Hendel, Ulm
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Das Hauptwerk Heideggers „Sein und Zeit“ ist eigentlich keine Bestimmung von Sein und Zeit an sich, sondern eine Bestimmung desjenigen „Seins“, das sich überhaupt Gedanken über Sein und Zeit machen kann: der Mensch, das Dasein, das „Sein zum Tode“. Seine Schriften sind teils philosophische Exerzitien, die gegen eine ritualisierte, allzu praktische und auf Moralfragen einseitig verengte Religion neu für das Geheimnis Gottes öffnen können. Andererseits erscheint das „Sein“ als Abgrund ohne jede Möglichkeit des Sich-daran-Festhaltens, und so lässt Heidegger den Menschen ohne Trost und völlig entborgen zurück. Inspiriert durch Heidegger und zugleich in Abgrenzung zu ihm wird eine „Geborgenheit im Freiraum der Hoffnung“ vorgeschlagen, die die Offenheit wahrt, den Menschen aber nicht ohne die Quelle des Trostes denkt.

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21.11.2019 | Ort: Ulm-Eichenplatz, Ev. Stephanussaal, Eichenhang 151
Komm herein und nimm Dir Zeit für Dich!

Komm herein und nimm Dir Zeit für Dich!

Wellnessabend zum Auftanken für Mütter von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung

Termin: Donnerstag, 21. November 2019, 19.30 Uhr
Ort: Ulm-Eichenplatz, Ev. Stephanussaal, Eichenhang 151
Veranstalter: Seelsorge bei Menschen mit Behinderung

Anmeldung bis spätestens 14.11.2019
bei Monika Romer, Tel. 0731-88016077, eMail: monika.romer@drs.de
oder Stephanie Ginsbach, Tel. 0731-70543728, eMail: Stephanie.Ginsbach@elkw.de

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22.11.2019 | Ort: Dornstadt, Familien- und Generationenzentrum, Jahnweg 5
Wie kann Partnerschaft gelingen?

Wie kann Partnerschaft gelingen?

Damit die Liebe bleibt

Termin: Freitag, 22. November 2019, 18.00 - 22.00 Uhr
Ort: Dornstadt, Familien- und Generationenzentrum, Jahnweg 5
Referent/in: Elisabeth Joos, Dipl. Sozialpädagogin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Systemische Paartherapeutin
Kosten: 15 Euro pro Person inkl. Imbiss und Getränke
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau in Zusammenarbeit mit dem Familien- und Generationenzentrum

Anmeldung: keb Ulm

Wie spannend ist die Liebe am Beginn einer Partnerschaft! Es gibt viel Nähe und Lebendigkeit, Neugier und Lust. Mit der Zeit verblasst das Neue und der Alltag bestimmt oftmals die Partnerschaft. Und doch haben wir den Wunsch, dass unsere Liebe bleiben soll, dass wir eine Beziehung gestalten können, in der jeder zufrieden ist und die mit der Zeit tiefer, fester und intensiver werden kann. Welche Voraussetzungen notwendig sind, damit dies gelingen kann, darum geht es in diesem Vortrag.
• Was stärkt und nährt eine gute Beziehung? - Grundlagen für eine gute Partnerschaft
• Geben und Nehmen in der Partnerschaft
• Krisen sind Entwicklungschancen
• Unterschiedlich und trotzdem verbunden sein
• Auseinandersetzung wagen und Lösungen finden
Zwischen Vortrag, Austausch und Begegnung wird auch der Genuss mit Häppchen und Wein nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich inspirieren und verwöhnen.
Eingeladen sind alle Frauen und Männer - als Paar oder einzeln - die am Thema interessiert sind.

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23.11.2019 | Ort: Stuttgart
Tiepolo: der beste Maler Venedigs

Tiepolo: der beste Maler Venedigs

Kunstfahrt nach Stuttgart

Termin: Samstag, 23.11.2019, 9 - 18 Uhr
Ort: Stuttgart
Kosten: Kosten: 40 Euro (Eintritt, Führung, Zugfahrt im IC mit reserviertem Sitzplatz)
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Anmeldung: keb Kath. Erwachsenenbildung Ulm

Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770) war einer der bedeutendsten Künstler des 18. Jahrhunderts. Der Venezianer hinterließ Spuren in Würzburg und über seinen Schüler Franz Martin Kuen auch in Schwaben. Eine Ausstellung zu seinem 250. Todestag zeigt Kostbarkeiten aus Europa und Übersee. Die Schau präsentiert die gesamte Schaffenszeit Tiepolos und macht die Vielfalt seines Werkes anschaulich - von eleganten Gemälden zu Mythologie und Geschichte über dramatische religiöse Bilder bis zu Karikaturzeichnungen und Radierungen. Sachkundige Führung durch Kunstvermittler der Staatsgalerie Stuttgart.

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23.11.2019 | Ort: Ulm, Wengensaal unter der Wengenkirche, Wengengasse 10
Jesus im Matthäus-Evangelium

Jesus im Matthäus-Evangelium

Dekanatsbibeltag

Termin: Samstag, 23. November 2019, 9 - 17 Uhr
Ort: Ulm, Wengensaal unter der Wengenkirche, Wengengasse 10
Referent/in: Leitung: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent; Beate Traum-Peters, Pastoralreferentin
Kosten: Kosten: 5,- Euro (inkl. Kaffee, Gebäck und Arbeitsmaterial)
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Anmeldung bis 22.11. beim Dekanat: Tel. 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de - Teilnahme am Mittagessen auf eigene Rechnung (bei der Anmeldung angeben)

Wie kein anderes Evangelium gibt das des Matthäus Impulse für die christliche Lebensgestaltung. Er beginnt mit dem Stammbaum Jesu, genauer heißt es: „Schrift der Entstehung Jesu“. Manchen Hörer mag die lange Folge der Namen im Stammbaum Jesu ermüden. Gleichzeitig lässt sich leicht ein Verhältnis finden. Die meisten von uns stehen mit ihrem Glauben nämlich selbst in einer langen Folge von Generationen, eingebettet in eine Familie, in eine Gemeinde, geistlich verbunden mit langjährigen Weggefährten. Von wem habe ich meinen Glauben „erhalten“? Wem verdanke ich ihn? Er kommt ja nicht aus mir selbst. Weitere Themen, die im Lichte des Ersten Evangeliums betrachtet werden, sind: Wachsamkeit, dauerndes Dasein Gottes für mich, Gottes Handeln zulassen, Schritte auf Jesus hin wagen und in seinem Sinne barmherzig leben.

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26.11.2019 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Gibt es eine christliche Politik?

Gibt es eine christliche Politik?

Treffpunkt Christsein 2019/2020

Termin: Dienstags, 26.11. / 17.12.2019 / 14.1. / 11.2. / 3.3.2020, jeweils 19.30 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Leitung: Birgit Schultheiß, Melanie Zink und Dr. Wolfgang Steffel
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Papst Benedikt hält eine Rede im Bundestag. Franziskus wendet sich auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa an die Weltöffentlichkeit und gibt mit der Enzyklika „Laudato si“ ein ökologisches Statement. Joachim Gauck, einst Pastor, später Bundespräsident, schrieb aktuell ein Buch über Toleranz in der Gesellschaft. Der frühere UNO-Generalsekretär Dag Hammarskjöld war ein durchsetzungsstarker Vermittler in Konflikten und im Verborgenen ein Mystiker. Paul M. Zulehner hat einmal zwei Arten von Kirchenmitgliedern unterschieden: unpolitisch-fromme und unfromm-politische. Und doch gibt es auch den Slogan: Je mystischer, desto politischer. In welchem Sinn könnte dieser Satz zutreffen?

Dienstag, 26. November 2019
Auf die Grundhaltungen kommt es an (Karl Lehmann)

Dienstag, 17. Dezember 2019
Entweltlichung als Offensein für die Anliegen der Welt (Papst Benedikt)

Dienstag, 14. Januar 2020
Gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit (Papst Franziskus)

Dienstag, 11. Februar 2020
Toleranz als Duldung, Respekt und Liebe (Joachim Gauck)

Dienstag, 3. März 2020
Im einfachen Opfer alles fassen (Dag Hammarskjöld)

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27.11.2019 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz

Zu Risiken und Nebenwirkungen

Termin: Mittwoch, 27. November 2019, 19.30 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Andreas Welz, Diplom-Physiker
Dr. Oliver Schütz, Diplom-Theologe
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Künstliche Intelligenz (KI) wird immer mehr Teil unseres Lebens. Ob Apps auf dem Handy, Assistenzsysteme im Auto oder das Smart Home zuhause - vieles wird leichter mit KI. Mit welchen Entwicklungen ist noch zu rechnen? Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Manche befürchten, dass seelenlose Technik unser Leben kontrollieren könnte, dass letztlich selbstlernende Algorithmen die Macht übernehmen. Was sind die Folgen, wenn Computersysteme moralische Entscheidungen zu treffen haben? Wie groß ist die Gefahr der Manipulation? Wir starten mit einer einfachen Einführung in die KI mit praktischen Beispielen und gehen dann im lockeren Gespräch den Fragen nach, wie die digitale Revolution uns verändert. Diskutieren Sie mit!

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28.11.2019 | Ort: Ulm, Diakonische Bezirksstelle, Grüner Hof 1
Familie, Partnerschaft und Geschlechterverständnis aus islamischer Perspektive

Familie, Partnerschaft und Geschlechterverständnis aus islamischer Perspektive

Termin: Donnerstag, 28. November 2019, 19 Uhr
Ort: Ulm, Diakonische Bezirksstelle, Grüner Hof 1
Referent/in: Derya Sahan, Demokratiezentrum Baden-Württemberg
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Caritas Ulm-Alb-Donau und Kooperationspartner

In der Reihe „Qualifizierung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit“ haben Sie Gelegenheit, die Themen Familie, Partnerschaft und Geschlechterverständnis aus islamischer Perspektive kennenzulernen.

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01.12.2019 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Das Glaubensbekenntnis in Bachs h-Moll-Messe

Das Glaubensbekenntnis in Bachs h-Moll-Messe

Credo-Musik-Projekt

Termin: Sonntag, 1. Dezember 2019, 16 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Die neue Reihe erschließt einmal pro Quartal das Credo einer Messe. Die Auswahl erfolgt unter Hinsicht darauf, welche Vertonung eine besondere Botschaft zur aktuellen Kirchenjahreszeit bietet. Auftakt ist mit der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Deren Credo beginnt nicht mit dem Zweifel, nicht mit der Frage: Existiert Gott? Es beginnt mit der Wirklichkeit Gottes: Gott existiert! Gott wirkt! Der eine und ewige Gott stößt in seiner Schöpfermacht die Zeit an. Gott bewegt sich im weiteren musikalischen Verlauf hinab in die Tiefe: Menschwerdung, Ankunft, Advent. Schon die Tonart h-Moll ist vom Charakter her adventlich: Anders als das glänzende D-Dur ist sie asketisch, erwartungsvoll, Ehrfurcht weckend. Sie ist die Harmonie der Geduld und des Einstimmens in die göttliche Fügung. Ja, die weiten Fugen Bachs fügen die Fülle des Glaubens ins Ganze.

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03.12.2019 | Ort: Ulm, Haus der Begegnung, Grüner Hof 7
Republik der Angst

Republik der Angst

Eine Anatomie der deutschen Angst

Termin: Dienstag, 3. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Ort: Ulm, Haus der Begegnung, Grüner Hof 7
Referent/in: Frank Biess, Professor für Geschichte an der University of California in San Diego, Leiter des Fachbereichs European Studies, Autor von "Republik der Angst".
Kosten: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
Veranstalter: Haus der Begegnung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Frank Biess erzählt in seinem aktuellen, viel beachteten Buch die Geschichte der Bundesrepublik als eine Geschichte kollektiver Ängste. Die Furcht vor Vergeltung in der unmittelbaren Nachkriegszeit, die Angst vor einem Atomkrieg und kommunistischer Infiltration in den fünfziger Jahren und dann vor Arbeitslosigkeit durch Automatisierung und vor autoritären politischen Tendenzen, schließlich die apokalyptischen Ängste der achtziger Jahre: Immer waren die politischen Debatten und die deutsche Politik von Angst geprägt, nicht zuletzt von der Angst vor der vermeintlichen Allgegenwart des Faschismus. Biess geht es nicht darum, im Rückblick die Berechtigung dieser Ängste zu bewerten. Er beschreibt vielmehr ihre prägende Rolle für die Entwicklung des Landes. Die Erfahrung von Krieg und Gewalt, lautet seine These, begleitete die Demokratisierung und Liberalisierung der Bundesrepublik; die Angst stellte die soziale und politische Ordnung in Frage - und stabilisierte sie zur gleichen Zeit. Schließlich diskutiert der Autor die Auswirkungen dieser Angstgeschichte auf die politische Kultur der Berliner Republik. Sind die aktuellen Ängste vor Krieg, Einwanderung und Terrorismus noch spezifisch deutsch, also auf die deutsche Vergangenheit bezogen? Oder spiegeln sie allgemeinere «transnationale» Befürchtungen, die sich in anderen westlichen Nationen auch finden lassen? Er geht damit der spannenden Frage nach, ob die Geschichte der «deutschen Angst» heute an ihr Ende gelangt ist.

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07.12.2019 | Ort: Ulm, Nikolauskapelle, Neue Str. 102
Die Mystik der Nikolauskapelle

Die Mystik der Nikolauskapelle

Geschichte und Charakter des ältesten Ulmer Sakralbaus

Termin: Samstag, 7. Dezember 2019, 15.00 - 16.30 Uhr
Ort: Ulm, Nikolauskapelle, Neue Str. 102
Referent/in: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Die Nikolauskapelle, der älteste erhaltene Sakralbau Ulms, ist ein mystischer Ort. Man steigt hinab in den Raum, findet Geborgenheit in schützenden Mauern. Eine Schutz- und zugleich Schatzkammer! Felix Fabri schreibt über die Chorweihe, die im Jahre 1383 stattfand: „Die Kapelle hat den Mönchen als Schatzkammer gedient.“ Die gotische Erweiterung der romanischen Kapelle durch Weitung des Chors und Einbau eines Birnstabrippengewölbes lässt das Herz nun mehr zu Gott erheben: „Verlass dich auf den, auf den allein du dich verlassen kannst.“ Erstmals 1222 urkundlich erwähnt, trug die spätere profane Nutzung zum Überleben der Kapelle bei: Aufbewahrung von Schmiede- und Lindenkohlen sowie Wäschehenke im Obergeschoss. Nach Schaffung einer Toreinfahrt, die noch heute von außen zu sehen ist, war der mit dem Steinhaus verbundene Gebäudekomplex Sand- und Kalkstadel, Backhaus, Wagenremise und Schmiede. Die Profanität moderner Kultur setzt uns der Gefahr aus, Gott zu verlieren. Zugleich lehrt die Geschichte der Kapelle, dass uns das Profane womöglich erlaubt, Gott in größerer Tiefe und Weite wiederzufinden.

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13.12.2019 | Ort: Ulm, Museum Ulm, Marktplatz 9
Aberglaube im Museum

Aberglaube im Museum

Freitag, der Dreizehnte

Termin: Freitag, 13. Dezember 2019, 15.00 Uhr
Ort: Ulm, Museum Ulm, Marktplatz 9
Referent/in: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Ulm
Kosten: 8 Euro (Eintritt und Führung)
Veranstalter: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Anmeldung: keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm

Sehen Sie selbst, woher der Aberglaube um Freitag, den 13. kommt - am passenden Termin. Darstellungen im Museum Ulm illustrieren, wie kurz der Weg vom Glauben zum Aberglauben sein kann. Eine Führung mit Blicken hinter Zaubersprüche, Wunder und Magie.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=1&ICWO_course_id=1141#anker1141

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14.12.2019 | Ort: Ulm, St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 8
Engelsmusik und Höllensturz

Engelsmusik und Höllensturz

Deckenprojektion in der Wengenkirche in Erinnerung an ihre Zerstörung vor 75 Jahren

Termin: Samstag, 14. bis Dienstag, 17. Dezember 2019, zu den Öffnungszeiten der Kirche
Ort: Ulm, St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 8
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen in Zusammenarbeit mit der Gesamtkirchengemeinde Ulm und der Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Projektion: Maurer Veranstaltungstechnik, Blaustein

Vor 75 Jahren, am 17. Dezember 1944, wurde in Ulm auch die Decke der Wengenkirche zerstört. Damit gingen die großartigen Malereien des Franz Martin Kuen verloren, das erste bedeutende Werk des jungen Künstlers, der vor 300 Jahren in Weißenhorn geboren wurde. Seine den Engeln gewidmeten Deckenbilder entstehen durch Projektion wieder, eingebettet in die Geschichte von Kloster und Kirche St. Michael zu den Wengen. Das Schicksal der Wengenkirche wird zudem in Tafeln vorgestellt.
Eine Gedenkfeier aus Anlass der Zerstörung findet am 3. Advent, Sonntag, 15. Dezember 2019, um 19 Uhr in der Wengenkirche statt.

Link zum Kurs: keb-ulm.de/index.php?Page_ID=3&ICWO_course_theme_id=5&ICWO_course_id=1147#anker1147

14.12.2019 | Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Die Windeln der Weihnacht und ihre Ent-Wicklung

Die Windeln der Weihnacht und ihre Ent-Wicklung

Eine adventliche Gebetswerkstatt

Termin: Samstag, 14. Dezember 2019, 9 - 12 Uhr
Ort: Ulm, Bischof-Sproll-Haus, Saal im Hof, Olgastr. 137
Referent/in: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Zu Beginn wird Kaffee/Gebäck auf Spendenbasis gereicht. Die mögliche Teilnahme am Mittagessen in der Gaststätte „Drei Kannen“ (bitte bei der Anmeldung angeben) erfolgt auf eigene Rechnung.
Anmeldung beim Dekanat bis 12.12.: Tel. 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Zunächst geht es um die Windel der Krippe: „Geboren atmete auch ich die gemeinsame Luft, ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet, und Weinen war mein erster Laut wie bei allen. In Windeln und mit Sorgen wurde ich aufgezogen; kein König trat anders ins Dasein.“ Diese Verse aus dem alttestamentlichen Buch der Weisheit (7,3-5) werden in der geistlichen Tradition auf das Jesuskind im Stall bezogen. Das göttliche Kind von der Krippe weg mit Gelassenheit begleiten: das sind die nächsten Schritte. Denn die Windeln entwickeln sich zum Lendentuch Jesu am Kreuz, zu Tüchern, mit deren Hilfe Jesu vom Kreuz herabgelassen wird, zum Grabtuch, mit dem Josef von Arimathäa und Nikodemus ihn umwickelten und die schließlich als österliche Linnen im Grab zurückbleiben. Es gibt auch Dreifaltigkeitsbilder, in denen der Geist einen Kokon aus Tüchern trägt, in dem sich Vater und Sohn anlächeln! Es können Gebete und Texte verfasst werden, die in eine Abschlussandacht einfließen dürfen.

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15.12.2019 | Ort: Ulm, Wengenkirche St. Michael, Ecke Wengengasse / Walfischgasse
„Die Nacht ist vorgedrungen"

„Die Nacht ist vorgedrungen"

Gedenkfeier zur Erinnerung an die Zerstörung der Wengenkirche vor 75 Jahren

Termin: Sonntag, Dritter Advent, 15. Dezember 2019, 19 Uhr
Ort: Ulm, Wengenkirche St. Michael, Ecke Wengengasse / Walfischgasse
Referent/in: Gebet: Dekan Ulrich Kloos
Impulse aus der Geschichte: Dr. Oliver Schütz
Musikalische Gestaltung: Dr. Andreas Weil
Kosten: Eintritt frei
Veranstalter: Kirchengemeinde St. Michael zu den Wengen mit keb Katholische Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau

Die Gedenkfeier erinnert an die Zerstörung der Wengenkirche in der Bombennacht vom 17. Dezember 1944.

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11.01.2020 | Ort: Tagesfahrt
Krippen- und Kapellenfahrt nach Mindelheim

Krippen- und Kapellenfahrt nach Mindelheim

„Das Wort will Fleisch uns werden“

Termin: Samstag, 11. Januar 2020, 8 - 18 Uhr
Ort: Tagesfahrt
Referent/in: Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent, Ulm
Kosten: ca. 25 Euro (Fahrt, Führungen, Eintritte; Mittagessen auf eigene Rechnung)
Veranstalter: Kath. Dekanatsgeschäftsstelle Ehingen-Ulm

Buseinstiege in Neu-Ulm, Ulm-Wiblingen, Unterkirchberg, Oberkirchberg, Illerrieden, Regglisweiler und Dietenheim.
Programm und Anmeldung bis 8.1. beim Dekanat: Tel. 0731/9206010, dekanat.eu@drs.de

Das schwäbische Krippenmuseum im Mindelheimer Jesuitenkolleg beherbergt das vermutlich älteste Jesuskindlein der Welt! Forschungen haben zutage gefördert, dass es aus dem Ende des 13. Jahrhundert stammt. In der Maria-Schnee-Kapelle gibt es eine Darstellung zu „Es kommt ein Schiff geladen“, die Maria-Ward-Kapelle birgt ein Bildprogramm zum Herzen Jesu und die Liebfrauenkapelle das berühmte Relief der Mindelheimer Sippe: „Das Wort will Fleisch uns werden“.

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